Tatamátapaculo

Scytalopus alvarezlopezi

Dieser typische „Scytalopus“-Tapaculo kommt nur in den westlichen Anden Kolumbiens vor. Das Gefieder ist grau mit einem braunen Anflug am Bürzel und einer schwachen, rostbraunen Bänderung an der unteren Unterseite. Er ähnelt dem Nariño-Tapaculo, Spillmanns Tapaculo und dem Choco-Tapaculo und ist am besten an seiner charakteristischen Stimme zu erkennen. Der Gesang ist eine lange, pulsierende Reihe froschähnlicher Rufe, die allmählich an Lautstärke und Tonhöhe zunehmen. Er bewohnt das Unterholz des Nebelwaldes und ist normalerweise recht schwer zu sehen.

Bestimmung

The Tatama tapaculo is almost entirely black, though the underparts are grayish black and the rump has a tinge of dark brown. The flanks and lower abdomen have indistinct bars. Its overall length is about 12 cm (4.7 in) and two males weighed 24.0 and 25.4 g (0.85 and 0.90 oz).

Taxonomie

Though the Tatama tapaculo was first discovered in 1992, it was not formally described until 2017. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society accepted it as a new species in May 2019. The International Ornithological Committee followed suit in June 2019 and the Clements taxonomy in July 2019. Its closest relative is the El Oro tapaculo (Scytalopus robbinsi); those two species, Stiles's tapaculo (S. stilesi), and Magdalena tapaculo (S. rodriguezi) form a distinctive clade.<p>The specific epithet honors Colombian ornithologist Humberto Álvarez-López. The English name is taken from Cerro Tatamá, the highest peak in the mountains where the Tatama tapaculo lives.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus alvarezlopezi
Autorität
Stiles, Laverde-R, O & Cadena, 2017
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The Tatama tapaculo is found primarily on the west side of the West Andes of Colombia, though it "spills over" to the east side of some ridges. It inhabits dense undergrowth in primary cloud forest but apparently shuns secondary forest. On the west side it is found from about 1,300 to 1,750 m (4,270 to 5,740 ft) elevation but on the east side can be found as high as 2,200 m (7,200 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rußdickichtschnäpper

Rußdickichtschnäpper

Melanodryas cryptoleuca

Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes. Schiefergraues Gefieder, unterseits blasser mit schwärzlichen Flügeln und Schwanz. Sitzt tief, oft auf schrägen Ästen oder vertikalen moosigen Stämmen, zuckt mit dem Schwanz und sucht den Boden nach Insekten ab. Sehr ähnlich der Blaugrauen Drossel, aber die Rauchdrossel hat keinen bläulichen Stich im Grau, einen blasseren Bauch und weniger kontrastierende schwarze Flügelfedern. Stimme, ein auf- und absteigendes „whit-tyap!“, in Serie wiederholt.

Schwalbentyrann

Schwalbentyrann

Hirundinea ferruginea

Dieser unverkennbare Langflügel-Fliegenschnäpper ist weit verbreitet (wenn auch selten sehr zahlreich) in weiten Teilen Südamerikas. Wie der Name schon sagt, kommt er in der Nähe von Klippen, Erdrutschen und sogar Gebäuden vor. Mittlere Größe, warme rostfarbene Färbung (am hellsten an den Flügeln) und Lebensraum sind charakteristisch. Einige Variationen im Verbreitungsgebiet, mit Vögeln in den Anden, die mehr weißliche Sprenkelung im Gesicht haben. Vergleich mit dem Streak-throated Bush-Tyrant, der größer ist und eine gestreifte Kehle hat. Normalerweise einzeln oder paarweise anzutreffen, auffällig auf einem Baumstumpf, einer Felswand, einer Stromleitung oder einem Gebäude sitzend.

Schuppenbrust-Honigfresser

Schuppenbrust-Honigfresser

Lichmera squamata

Ein unscheinbarer olivbrauner, sperlingsgroßer Singvogel mit abwärts gebogenem Schnabel, dunkler Sprenkelung auf der Brust und einem kleinen weißen Wangenfleck. Das Juvenile hat keine Sprenkelung und rosafarbene Wangenhaut. Laute Gruppen bewohnen Tiefland-Lebensräume, einschließlich Wald, Mangroven, Kulturflächen und Buschland. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sundainseln sowie die Tanimbar- und Kai-Inseln. Unterscheidet sich vom Indonesischen Honigfresser durch die Sprenkelung auf der Brust und die weiße Gesichtszeichnung. Die Rufe umfassen ein raues, unaufhörliches „tutututututututututu…“, „chup“- und „chirrup“-Töne sowie scharfe „kwit“-Rufe.

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