Kleingrundfink

Geospiza fuliginosa

Ein kleiner, weit verbreiteter Galápagosfink. Der Schnabel ist länger als tief, wirkt etwas spitz und hat nur eine leichte Krümmung an der Oberkante. Die Unterkante des Schnabels ist meist gerade. Die Schnabelgröße variiert zwischen Individuen, und nicht alle Vögel können genau identifiziert werden. Der Schnabel ist beim brütenden Männchen schwarz und beim Weibchen sowie nicht brütenden Männchen matt orange. Das Gefieder des Männchens ist rußschwarz; das Weibchen ist braun mit hellerer, grau gestreifter Unterseite. Der Mittel-Grundfink hat einen dickeren, weniger spitzen Schnabel. Der Spitzschnabel-Grundfink hat einen etwas spitzeren und an der Oberkante weniger abgerundeten Schnabel. Kommt in einer Vielzahl von Habitaten auf den meisten Inseln vor, fehlt aber auf Genovesa, Darwin und Wolf.

Bestimmung

The small ground finch is the smallest of the ground finches, measuring 11 cm (4.3 in) in length. Its beak is short and pointed, with a slightly curved culmen. On average, its beak is smaller than that of the medium ground finch, but there is a significant overlap in size between the two, particularly on islands where only one of the two species exists. On islands where the two species compete directly, the difference between their beaks are greater. The male is black with white-tipped undertail coverts, while the female and young are brown with streaked underparts. There are observable phenotypic differences between finches that live in lowlands and ones that live in highlands, and this change is most likely attributed to adaptation. The finches seen in highlands have larger, more pointed beaks and smaller feet and claws compared to the lowland variety. These finches are on a cline (series of biocommunities on a continuous gradient), and individuals in the hybrid zone have intermediate traits. This is an example of parapatric speciation, where the elevation gradient of 560 meters causes differentiation in traits, but hybrids are well adapted in their “hybrid zone.”

Taxonomie

The small ground finch is one of Darwin's finches, a group of closely related birds which evolved on the Galápagos Islands. The group is related to the Tiaris grassquits, which are found in South America and the Caribbean.<p>When Charles Darwin first collected the species in 1835, he thought it was a finch. John Gould, who officially described Darwin's specimens, agreed, placing it in the genus Fringilla with the Old World finches. By 1841, Gould had changed his mind, moving this and five other species into the new genus Geospiza — still a genus of finches, but distinct from those of the Old World. DNA research has now shown that all of Darwin's "finches" are actually tanagers.<p>The name Geospiza is a combination of the Greek words geo-, meaning "ground-", and spiza, meaning finch. The specific name fuliginosa is late Latin for "sooty".<p>It is known to hybridize (rarely) with the medium ground finch.

Wissenschaftlicher Name
Geospiza fuliginosa
Autorität
Gould, 1837
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Geospiza

Verbreitung und Lebensraum

Like all but one of the other Darwin's finches, the small ground finch is endemic to the Galápagos Islands. Abundant and widespread, it is found on every island in the archipelago except for the Genovesa, Wolf and Darwin islands. It is most common in arid coastal and transition areas, though it moves into the highlands following the breeding season.

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fleckenhäherling

Fleckenhäherling

Garrulax merulinus

Dunkelbraun mit langen schwarzen Streifen an der Kehle, erweckt dieser Häherling den Eindruck eines großen, aufgeplusterten Buschspötters. Wie viele andere Häherlinge versteckt er sich tief im strauchigen Unterholz, sowohl in Wäldern als auch an Waldrändern. Macht sein unscheinbares Aussehen mit einem schönen und langen Gesang aus musikalischen Noten wett. Nicht so gesellig wie einige andere Häherlinge, bewegt sich typischerweise einzeln, paarweise oder höchstens in kleinen Schwärmen.

Gelbbrauen-Finkentangare

Gelbbrauen-Finkentangare

Kleinothraupis parodii

Eine kleine olivgelbe Tangare mit schmutzig braunem Gesicht und Scheitel und einem gelben Augenstreif. Kommt in feuchten Elfenwäldern in den südlichen peruanischen Anden vor, wo sie einzeln oder paarweise Nahrung sucht und sich oft gemischten Schwärmen mit anderen Tangaren, Blumenstechern und Hemispingus-Arten anschließt. Verglichen mit den kleineren Zitronen- und Blassbein-Grasmücken, beachte den stumpferen grauen Schnabel (schwarz und dünn bei den Grasmücken), die größere Größe und das kühnere Verhalten.

Fleckenadler

Fleckenadler

Hieraaetus ayresii

Ein kleiner schwarz-weißer Adler. Er hat eine kompakte, kräftige Form und die Andeutung eines Schopfes. Die Oberseite ist schwarz, und es gibt starke schwarze Markierungen auf der Unterseite und gleichmäßig über die Unterflügel. Er kommt in dichtem Wald und Forst vor. Segelt häufig. Der Ruf ist ein lautes, wiederholtes „kwee-ya“. Ähnlich anderen Habichtsadlern, hat aber eine stärker gezeichnete Unterseite. Im Flug leicht zu unterscheiden, da der Ayres-Zwergadler eine schwarze Bänderung über den gesamten Unterflügel zeigt.

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