Pfauenkuckuck
Dromococcyx pavoninus
Bizarres Aussehen Kuckuck; kleinköpfig mit einem sehr langen, gestuften Schwanz. Kopf, Hals und Brust sind rotbraun, aber beachten Sie den auffälligen rotbraunen Überaugenstreif. Der weiße Bauch kontrastiert mit dem dunkelbraunen Rücken, den Flügeln und dem Schwanz, letzterer mit weißen Spitzen. Kommt in Tiefland-Regenwäldern, an Waldrändern und in Sekundärwäldern vor. Normalerweise teuflisch schwer zu sehen. Ein Brutparasit. Die Stimme ist ein melodisches, „puu-pe-pu-pepe“, das Tag und Nacht endlos wiederholt wird.
Bestimmung
The head and crest of this bird is rusty brown and the remaining plumage is mainly dark brown above and paler below, with a rich buff coloured supercilium, throat and breast. It is similar in appearance to the pheasant cuckoo but has a slightly different call and is larger overall. Additionally, the buff supercilium, throat and breast of the pheasant cuckoo is paler than in the pavonine cuckoo and the throat and breast of the pheasant cuckoo are heavily marked while those areas of the pavonine cuckoo have no dark spots or streaks.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dromococcyx pavoninus
- Autorität
- Pelzeln, 1870
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Dromococcyx
Verbreitung und Lebensraum
The pavonine cuckoo inhabits the understorey of subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests in South America, where it is found in Argentina, Bolivia, Brazil, Colombia, Ecuador, French Guiana, Guyana, Paraguay, Peru, and Venezuela. It has a wide range but a patchy distribution, being absent from some areas where it might have been expected to be present.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Little is known of the behaviour of this widespread, but shy and skulking, bird, which people hear far more often than they see. It appears to be a mainly solitary species. It has a curious appearance when in flight, resembling the flapping wings of a butterfly. The tail is spread and the wingbeats are slow and measured, and there is a brief pause when they are at the top of their beat above the bird.<p>The pavonine cuckoo is a brood parasite, a rare breeding strategy in the Amazon. Among its known host species which includes drab-breasted bamboo tyrant, ochre-faced tody-flycatcher, eared pygmy tyrant and plain antvireo. As with other parasitic cuckoos, parental care of eggs and young is provided by the host species. The female lays a single egg per parasitised nest; unlike other cuckoos the eggs are not very similar to the eggs of the host. On hatching the cuckoo chick kills any host chicks or removes their eggs. Chicks remain in their host's nests for 24 days after hatching.<p>It diet is little known but consists mainly of insects. mostly orthoptera. It is normally seen on the ground or in forest understorey, which is probably where it hunts for its insect food.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zwerggrasläufer
Poodytes gramineus
Ein kleiner brauner Singvogel, der sich in Schilfgürteln und dichter Vegetation in Wassernähe versteckt. Gestreifter Rücken, Flanken und Brust; gestufter Schwanz oft aufrecht gehalten. Der größere, leuchtend gefärbte Rotbraune Grassänger (Megalurus timoriensis) hat einen längeren Schwanz und keine Streifen auf der Brust. Wird normalerweise durch den Gesang entdeckt, einen klaren, hohen, dreinötigen Pfiff.

Rubinkehl-Bülbül
Rubigula dispar
Auffälliger mittelgroßer Bülbül, endemisch auf Java, Sumatra und Bali, wo er offene bewaldete Lebensräume bewohnt. Die Kombination aus tiefschwarzem Kopf, goldgelbem Körper und blutroter Kehle macht diese Art unverwechselbar. Ein kleiner Schopf wird oft aufgestellt, was dem Vogel ein komisches dreieckiges Kopfbild verleiht. Erwachsene haben leuchtend rote Augen, während Jungvögel blasse Augen haben. Der Gesang ist ein eher leises und sanftes „wee-dih’deedee!“. Leider ist er in vielen Gebieten aufgrund des Käfigvogelhandels rückläufig und ist heute ziemlich lokalisiert, trotz seiner Fähigkeit, in buschigen und degradierten Gebieten zu leben.

Kurzschnabelpieper
Anthus furcatus
Schlanker brauner und cremefarbener Vogel mit gestreifter Brust, der in kurzem Grasland, Weiden und spärlich bewachsenen Ebenen vorkommt. Weiße äußere Schwanzfedern sind im Flug am deutlichsten. Ähnlich mehreren anderen Piepern; einige Feldmerkmale, auf die man achten sollte, sind sein relativ einfarbiger Rücken ohne dicke Streifen, eine schwache Augenbraue, ein dünner Schnurrbartfleck und eine weißliche (nicht cremefarbene) Bauchseite. Die Stimme ist oft das beste Bestimmungsmerkmal. Der Gesang, der oft im Flug gegeben wird, besteht aus einem kurzen Kratzen, gefolgt von einer schnellen Serie melodischer Zwitscherlaute. Bleibt normalerweise am Boden, fliegt aber gelegentlich auf einen exponierten Ansitz wie einen Pfosten oder Hügel. Beachten Sie, dass Vögel der Hochanden nun als eigene Art, der Punapieper, gelten.
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