Pampenpieper
Anthus chacoensis
Stark gestreifter Pieper der Pampas-Büschelgrasländer Zentralargentiniens. Unterscheidet sich von anderen Piepern durch dicht gestreiften Nacken und Ohrdecken und unverwechselbaren Gesang, ist aber sehr ähnlich dem Gelbbrauenpieper. Der Gesang ist eine lange Reihe von trockenen, radioähnlichen Noten, unmittelbar gefolgt von etwas langsameren trockenen Noten, die gewöhnlich im hohen, flatternden Balzflug vorgetragen werden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anthus chacoensis
- Autorität
- Zimmer, JT, 1952
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bachstelzen
- Gattung
- Anthus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Riesenkleiber
Sitta magna
12. Der größte Kleiber der Welt, etwa so groß wie ein Bülbül. Die Färbung ähnelt vielen anderen Kleibern: oben grau und unten weiß, mit einer dicken schwarzen Linie durch das Auge. Wählerisch in seinen Habitatpräferenzen und daher in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets im Allgemeinen selten oder fehlend; benötigt ausgedehnte Bestände alter, hoher Kiefern in Vorgebirgs- und Bergregionen. Kann recht laut sein und ein heiseres Geplapper von sich geben, das an einen Rabenvogel erinnert; gibt auch einen kurzen, flötenden Pfiff von sich.

Halsbandfalke
Falco chicquera
Ein eher kleiner, aber kräftiger Falke mit schnellem und direktem Flug. Er hat einen rotbraunen Scheitel, Nacken und Bartstreif. Ein breiter gelber Augenring ist recht deutlich. Seine Oberseite ist hellgrau, und feine Bänderung ziert seine weiße Unterseite, die manchmal grau überhaucht ist. Dieser Vogel des offenen Landes jagt meist Vögel im Flug, visiert seine Beute von einer Warte aus an und bringt sie oft recht nah am Boden zur Strecke.

Streifenbülbül
Ixos malaccensis
Großer olivbrauner Bülbül mit einem langen, kräftigen, meißelartigen Schnabel. Hellgrau unterseits, mit weißer Streifung an Kehle und Brust. Der ähnlich geformte Gelbsteißbülbül ist bräunlicher, mit gelbem Steiß und ohne Streifung an der Brust. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, wo er in den mittleren und oberen Ebenen Nahrung sucht, oft mit anderen Arten. Der Gesang ist eine Ansammlung quietschender, aufsteigender Noten.
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