Zaum-Honigfresser

Bolemoreus frenatus

Mittelgroßer rußgrauer Honigfresser. Die leuchtend gelbe Schnabelbasis ist ein wirklich auffälliges Merkmal bei einem ansonsten ziemlich einheitlich dunkelgrauen Vogel. Der Zaumhonigfresser ist im Regenwald in den höheren Lagen der Wet Tropics im nördlichen Queensland zu finden.

Bestimmung

The bridled honeyeater is a medium to large dusky honeyeater with a white gape and bicoloured bill. It has a blue eye with a yellow line below and white line behind, a yellow tuft on ear and a large, white-grey patch on the side of the neck.

Taxonomie

The scientific name for the bridled honeyeater is Bolemoreus frenatus (Ramsay, 1874). Initially designated Ptilotis frenata Ramsay, E.P. 1874, then Lichenostomus frenatus and lastly Bolemoreus frenatus.<p>Both the bridled honeyeater and Eungella honeyeater were previously placed in the genus Lichenostomus, but were moved to Bolemoreus after a molecular phylogenetic analysis, published in 2011, showed that the original genus was not a natural unit. The bird belongs to the family Meliphagidae.<p>The Australian Museum holds syntypes for this species numbered AM O.18560 an adult female, AM O.18561 adult male and AM O.18562 adult female all found in the Cardwell area of Queensland.<p>The genus name, Bolemoreus, was created in 2011 and derives from "Boles and Longmore's bird" which honours Walter Boles and N. Wayne Longmore two Australian ornithologists. The species name, frenatus, was proposed by Ramsay from the Latin for bridle or reins referring to the markings on the face and base of bill.

Wissenschaftlicher Name
Bolemoreus frenatus
Autorität
(Ramsay, EP, 1874)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Bolemoreus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The bridled honeyeater is found in upland rainforest and wet eucalypt forest above an altitude of 300 metres in the Atherton region, north-east Queensland, Australia. The range extends from the Bloomfield-Mt Amos area south to Mt Spec. Some birds move to lower altitude in Winter. The population is considered to be stable with no identified threats or declines. Population isn't quantified although it is considered common in some parts of its range.<p>When trees are fruiting or flowering the honeyeater may gather in large, quarrelsome flocks but they are otherwise solitary and elusive.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kalifornienhäher

Kalifornienhäher

Aphelocoma californica

Attraktiver Häher von Eichenwäldern, trockenen Buschländern und gemischten Kiefern-Eichenwäldern. Königsblau oberseits mit graubraunem Rücken und hellgrauer Unterseite. Der Flugstil ist oft markant, eine Reihe schneller Flügelschläge, gefolgt von einem steifen Gleitflug. Typischerweise in kleinen Gruppen. Achte auf kratzende, nasale Rufe. Besucht regelmäßig Hinterhöfe und Futterstellen. Am ähnlichsten dem Woodhouse-Buschhäher (und einst als dieselbe Art betrachtet), aber normalerweise durch das Verbreitungsgebiet trennbar. Beachte auch, dass der Kalifornische Buschhäher dunkler und satter gefärbt ist, mit einem deutlicheren blauen Brustband.

Schuppenbrustlori

Schuppenbrustlori

Trichoglossus chlorolepidotus

Mittelgroßer grüner Lori mit gelben „Schuppen“ auf der Brust. Achten Sie auf den leuchtend roten Schnabel und die orange-roten Unterflügel. Deutlich kürzerer Schwanz als der Regenbogenlori. Kommt typischerweise in Waldhabitaten im östlichen Australien vor, ist aber auch in Parks und Gärten präsent. Der Ruf ähnelt dem des Regenbogenloris, ist aber sanfter und weniger kreischend.

Kiefernwaldsänger

Kiefernwaldsänger

Setophaga pinus

Ein mittelgroßer, eher robuster und langschwänziger Warbler mit einem auffallend kräftigen Schnabel. Variables Gefieder, von hellen adulten Männchen mit ausgedehnter gelber Kehle bis zu extrem stumpfen gräulich-braunen juvenilen Weibchen. Achten Sie immer auf zwei weiße Flügelbinden, diffuse Streifen an den Seiten der Brust, den großen Schnabel und den langen schmalen Schwanz mit einer flachen Kerbe. Gut benannt: fast immer in Kiefern das ganze Jahr über anzutreffen. Im Frühling und Sommer auf lautes musikalisches Trillern achten (vergleichen mit Chipping Sparrow und Dark-eyed Junco). Besucht gelegentlich Futterstellen, besonders für Talg. Ein Kurzstreckenzieher, der vollständig in den Vereinigten Staaten überwintert.

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