Australischer Zwergtaucher
Tachybaptus novaehollandiae
Kleiner entenähnlicher Vogel, der tief im Wasser schwimmt. Im Prachtkleid auffällig: leuchtend gelbes Auge, dunkles Gesicht und rostbrauner Hals. Im Schlichtkleid ist er viel blasser, wobei die dunkle Kappe nicht unter das Auge reicht (vergleichen Sie mit dem Graukopf-Taucher). Kann häufig sein; typischerweise auf Süßwasserteichen und -seen.
Bestimmung
Both sexes are dark brown above with a glossy-black head and neck and a striking chestnut facial stripe, extending from behind the eye to the base of the neck. The eye is yellow, with a prominent pale yellow face spot below.<p>Both sexes are generally duller, with no chestnut stripe, the face spot whiter, and throat and front grey-white. Similar to non-breeding hoary-headed grebes, which share a similar range.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tachybaptus novaehollandiae
- Autorität
- (Stephens, 1826)
- Ordnung
- Haubentaucherartige
- Familie
- Haubentaucherartigen
- Gattung
- Tachybaptus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The Australasian grebe is an excellent swimmer and diver, and usually dives immediately when alarmed and swims away under water.<p>They are not strong flyers and will fly distances only at night, presumably to avoid predators. They tend not to leave their home base if there is sufficient food. If disturbed they will dive and re-surface 10–15 metres away rather than fly.<p>Both parents will raise the chicks; however, the male will leave after a couple of months when the chicks are about three-quarters grown. Initially the young will ride on the parents back, hidden between their slightly raised wings. When the chicks begin to dive and feed themselves (at about 10 weeks) the mother may leave too, although mothers have been known to return soon after, apparently to check on the chicks.<p>The parents are very protective and will try to drive away other water birds (ducks, herons) by confronting them and flapping their wings wildly or using their wings to splash water at the intruders.<p>
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bahamaente
Anas bahamensis
Sehr charakteristische Ente mit ihren weißen Wangen, Kehle und Schwanz, die einen Kontrast zum braunen Körper bilden. Der Schnabel ist dunkel mit roten Seiten an der Basis. Im Flug zeigt sie hellbraune und grüne Flecken auf den Flügeln. Beide Geschlechter ähneln sich. Sie ist sowohl in Süß- als auch in Salzwasser-Feuchtgebieten zu finden.

Sperbereule
Surnia ulula
Einzigartige mittelgroße Eule des borealen Nadelwaldes. Bemerkenswert langschwänzig für eine Eule; erinnert im Flug an einen kleinen Habicht mit schnellen, knackigen Flügelschlägen. Blasse Augen verleihen ihr einen zornigen Ausdruck. Insgesamt bräunlich mit weißen Flecken oberseits, gebänderter Unterseite und geflecktem Scheitel. Ernährt sich von kleinen Nagetieren durch Sehen und Hören. Oft auf der Spitze einer Fichte oder eines Totholzes sitzend zu sehen, die umliegende Landschaft nach Beute absucht. Wenn Nagetierpopulationen zusammenbrechen, können große Zahlen von Sperbereulen südlich ihres normalen Verbreitungsgebiets ziehen.

Einfarbtangare
Tangara inornata
Treffend benannt, schlicht grau mit schwarzen Flügeln und dunkler Maske. Die irisierende blau-violette Schulter ist normalerweise nicht sichtbar. Am ähnlichsten der Palmtangare, aber grauer (nicht oliv) ohne hellen Fleck an der Basis der Handschwingen. Könnte bei schlechtem Licht auch mit der Blau-grauen Tangare verwechselt werden, aber die dunklen Flügel der Schlichtfarben-Tangare sind kontrastreicher. Geschlechter gleich. In Paaren oder kleinen Schwärmen in offenen bewaldeten Lebensräumen wie Waldrändern oder buschigem Sekundärwachstum zu sehen.
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