Gelbschnabel-Seeschwalbe
Sternula superciliaris
Eine kleine Seeschwalbe mit einem kräftigen gelben Schnabel. Im Brutkleid hat sie eine ausgedehnte schwarze Kappe und einen kleinen weißen Stirnfleck. In der Nichtbrutzeit ist die Kappe weiß mit einer dunklen Maske. Unterscheidet sich von der Zwergseeschwalbe durch das Fehlen einer schwarzen Schnabelspitze und ausgedehnteres Dunkel in den Flügeln. Kommt an großen Flüssen und Seen sowie saisonal an der Küste vor.
Bestimmung
It measures approximately 23-25 centimeters in body length and weighs 40-57 grams. It has a yellow beak and feet, silvery grey wings and white underbody and forehead. Its crown, nape, and eyeline are black. Juveniles are brown and white without the black cap.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Sternula superciliaris
- Autorität
- (Vieillot, 1819)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Sternula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelb-Langschabel
Macrosphenus flavicans
16. Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit langem Schnabel und gelben Augen. Oberseits bräunlich und unterseits mattgelb mit grauem Kopf und weißlicher Kehle. Kommt im Regenwald vor, hauptsächlich in dichten Verwicklungen in mittleren Schichten, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich im Aussehen wie andere Langschnäbler, aber bei guter Sicht durch die Färbung der Unterseite zu unterscheiden. Am häufigsten durch den unverwechselbaren Gesang zu erkennen: eine lange Reihe klarer, gepfiffener Noten, bei denen jede Note etwas tiefer in der Tonhöhe ist. Das Muster ähnelt dem des Sabine-Würgers, und die einzelnen Noten klingen sehr Batis-ähnlich.

Graugrüner Buschkleiber
Aethomyias arfakianus
5. Ein kleiner Vogel des unteren Bergwaldinneren. Weißlicher Bauch, hellgrauer Kopf und grünlicher Flügel. Heller gräulicher Anflug auf der Brust mit schwacher Streifung, die sich von der weißlichen Kehle abhebt. Sucht aktiv in kleinen Gruppen Blätter und Äste nach Insekten ab. Kommt in denselben Höhenlagen wie andere Dornschwirl-Arten vor, darunter Vogelkop-, Blassschnabel- und Verwirrender Dornschwirl, aber der Graugrüne Dornschwirl hat olivfarbene statt warmbraune Oberseiten. Gesang, ein kratziges Notengewirr, gefolgt von einem auf- und absteigenden „chi-doo! chi-doo! chi-doo!“. Rufe, verschiedene raue, nasale Noten und Gezwitscher.

Isabellsteinschmätzer
Oenanthe bottae
Ein gedrungener, heller, bräunlicher Steinschmätzer aus Gebirgshabitaten im südwestlichen Arabien. Auffällig sind der weiße Augenbrauenstreif, der schwarze Augenstreif, die reinweiße Kehle und die ockerfarbene Brust. Der Schwanz ist größtenteils schwarz mit weißer Basis und Bürzel, was ein dickes „T“-Muster bildet, das im Flug auffällig ist. Kommt in offenen Habitaten in großen Höhen vor. Der Gesang ist eine lange, komplexe Mischung aus vielen verschiedenen Komponenten, sowohl kratzend als auch musikalisch, manchmal im Balzflug vorgetragen. Insgesamt ähnlich mehreren anderen Steinschmätzerarten, aber keine andere Art zeigt eine Kombination aus großer Größe, langen Beinen, schwarz-weißem Gesichtsmuster und ockerfarbener Brust.
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