Sunda-Drossel

Zoothera andromedae

Eine schieferblaugraue Drossel mit wunderschönen schwarz-weiß geschuppten Flanken und einem subtilen, aber charakteristischen Gesichtsmuster. Sehr scheu und versteckt lebend, sucht sie Nahrung in dichtem Unterholz in Berg- und Vorgebirgswäldern und kommt selten ins Freie. Im Allgemeinen selten im gesamten Verbreitungsgebiet. Sie gibt ein sehr hochfrequentes, absteigendes „tsewwww“ von sich.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Zoothera andromedae
Autorität
(Temminck, 1826)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Zoothera

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbkehl-Euphonia

Gelbkehl-Euphonia

Euphonia hirundinacea

Ein winziger Fink des tropischen Tieflands und Vorgebirges, hauptsächlich in feuchten Gebieten. Vorkommen im Kronendach des Waldes, angrenzenden Lichtungen mit Bäumen, Gärten. Gewöhnlich in Paaren, manchmal kleine Gruppen, die sich leicht mit anderen Euphonien assoziieren, besonders beim Fressen an Misteln. Männchen hat satte gelbe Kehle und Unterseite (fehlt schwarze Kehle des männlichen Busch-Euphonia); Weibchen hat hellgraue Kehle und gelbe Seiten, die ein westenartiges Aussehen erzeugen. Junges Männchen sieht aus wie Weibchen mit aufgesetztem Kopf eines erwachsenen Männchens.

Haubenfrankolin

Haubenfrankolin

Ortygornis sephaena

Ein mittelgroßes, gelbbraun-braunes Frankolin mit einem gelegentlich aufgerichteten buschigen Schopf. Um die weiße Kehle befindet sich ein breiter „Perlenketten“-Kragen. Es frequentiert Savannen und Galeriewälder. Es kündigt die Dämmerung mit einem wiederholten, schnellen, fröhlichen „cheer kirk-kik“-Ruf an, der gewöhnlich als synchronisiertes Duett zwischen einem Paar gegeben wird. Es läuft selbstbewusst mit aufgerichtetem Schwanz, was ihm einen hühnerartigen Gang verleiht.

Schwarzgenickmonarch

Schwarzgenickmonarch

Hypothymis azurea

Das wunderschöne azurblaue Männchen zeigt einen schwarzen Nackenfleck und einen dünnen schwarzen Kehlfleck. Dem Weibchen fehlen der schwarze Nackenfleck und die Kehlfleckzeichnungen, mit graubraunen Flügeln und leuchtendem Blau nur am Kopf. Beide Geschlechter zeigen schwarze Federn auf dem Schnabel und gräulich-weiße Unterseiten. Bewohnt sowohl trockene als auch feuchte Waldgebiete von Meereshöhe bis in die Vorgebirge. Wie Fliegenschnäpper jagt er in der Luft, um seine Beute zu fangen. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der Gesang ist ein unauffälliges, unaufregendes „wi-wi-wi-wi-wi-wi-wi.“ Rufe umfassen ein harsches nasales „wheh“ und ein explosives „whi-cheh!“.

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