Ziertangare

Cyanicterus cyanicterus

Großer, auffälliger Tangare des hohen Regenwaldes. Die Kombination aus Größe und blau-gelbem Gefieder ist kennzeichnend; das Weibchen ist unterseits ausgedehnter gelb, auch im Gesicht. Ein im Allgemeinen seltener Standvogel ungestörter Waldregionen; kann auch in Wäldern mit geringerer Wuchshöhe auf sandigen Böden gefunden werden, fehlt aber im Allgemeinen in gestörten und Küstengebieten. Meist mit gemischten Schwärmen im Kronendach zu sehen. Hüpft ungeschickt zwischen Ästen und sammelt Insekten vom Laub. Der kennzeichnende, weittragende Ruf ist zweisilbig, wobei die zweite Note tiefer ist.

Bestimmung

The blue-backed tanager (Cyanicterus cyanicterus)is a species of bird in the family Thraupidae, the tanagers and allies. It is found in Brazil, French Guiana, Guyana, Suriname, and Venezuela.

Taxonomie

The blue-backed tanager was formally described in 1819 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot under the binomial name Pyranga cyanicterus. The type locality is Cayenne in French Guiana. This species is now the only member of the genus Cyanicterus that was introduced by Charles Lucien Bonaparte in 1850. The word cyanicterus is formed from the Ancient Greek kuanos meaning "dark-blue" and ikteros meaning "jaundice-yellow". The blue-backed tanager is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Cyanicterus cyanicterus
Autorität
(Vieillot, 1819)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Cyanicterus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Malaien-Gelbschwanzfasan

Malaien-Gelbschwanzfasan

Lophura erythrophthalma

Ein seltener, kompakter Fasan des feuchten tropischen Tieflandregenwaldes, insbesondere des Torfsumpfwaldes. Insgesamt dunkel mit leuchtend roter Gesichtshaut und einem aufgestellten, vertikal abgeflachten Schwanz. Männchen haben feine Wurmlinien auf den Flügeln, einen tief orangefarbenen (feuerroten) Rücken, einen violetten Bürzel und einen blass orangefarbenen Schwanz. Weibchen sind durchweg dunkelblau. Äußerst scheu, bewegt sich typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen. Das Weibchen ähnelt dem Männchen des Salvadori-Fasans, aber die beiden Arten kommen normalerweise nicht zusammen vor, und letzterer hat seinen Schwanz oft nach unten gerichtet. Gibt ein relativ hohes „chick!“ gefolgt von einem tiefen „takrow“ von sich.

Tropfenkehlspecht

Tropfenkehlspecht

Chrysophlegma mentale

Prächtig gezeichneter mittelgroßer Specht. Moosgrün mit blutroten Flügeln und Nacken. Der hintere Rand von Kopf und Nacken wird durch einen sonnengelben Schopf aufgehellt. Die schwarz-weiß „karierte“ Kehle ist nicht besonders auffällig. Er bevorzugt reife Tiefland- und Hügelwälder; selten in Sekundärwuchs oder spärlich bewachsenen Rändern zu sehen. Er sucht typischerweise in mittleren Baumschichten des Waldes Nahrung, häufig einzeln, aber auch in gemischten Schwärmen oder Paaren. Er gibt laute, eindringliche „nyeh“-Rufe und ein schrilles „choo-yik!“ von sich.

Samarschneidervogel

Samarschneidervogel

Orthotomus samarensis

Ein kleiner, langköpfiger, langschwänziger Vogel des dichten Unterholzes in Tieflandwäldern auf den Inseln Bohol, Leyte und Samar. Er ist auf dem Rücken und den Flügeln olivgrün, mit einem orangebraunen Schwanz, der oft aufgestellt getragen wird, gelber Unterseite, einer dünnen gelben Linie um den Nacken und einer schwarzen Kappe. Das Weibchen hat eine weiße Kehle mit einigen Streifen am Rand, während das Männchen einen schwarzen Latz und ein kleines weißes Kinn hat. Ähnlich in Größe und Form dem Rotstirn-Schneidervogel, hat aber eine gelbe Unterseite und einen schwarzen Kopf. Die Stimme umfasst monotone pfeifende Noten, die in Reihen gegeben werden.

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