Einödgimpel
Carpodacus synoicus
9. Ein kleiner, langschwänziger, kleinschnäbeliger Fink. Praktisch ungestreift. Das Männchen hat ein rosa Gesicht und Brust mit weißlicher Stirn und Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt hell graubraun mit weißlichem Bauch. Lebt in tiefen Wüstenschluchten. Standvogel oder lokal nomadisch. Fliegt oft weite Strecken zu Wasserquellen. Sein selten gehörter Gesang ist eine schnelle Serie von 6–7 metallischen „Tzi-tzi-tzi-tzi-tzi-tzi“-Tönen. Der Flugruf ist ein metallisches „Tziup.“
Bestimmung
The Sinai rosefinch (Carpodacus synoicus) is a species of finch in the family Fringillidae. The male has a pink face and breast with a whitish forehead and crown and the female is pale gray-brown overall with a whitish belly. It is found in the Sinai Peninsula and the Negev region of the Middle East, within the borders of Egypt, Israel, Jordan, and Saudi Arabia. Its natural habitat is hot deserts. The pale rosefinch is sometimes considered a subspecies. It is the national bird of Jordan.
Taxonomie
Gattung: Carpodacus; Familie: Fringillidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Carpodacus synoicus
- Autorität
- (Temminck, 1825)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Carpodacus
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : sc Palearctic in barren rocky montane n, ne Red Sea coasts: s, e Sinai Pen. (ne Egypt), se Israel, sw Jordan and far nw Saudi Arabia. Non-breeding range: to lower elevations, short-distance southward.
- Brutgebiet
- PAL : sc Palearctic in barren rocky montane n, ne Red Sea coasts: s, e Sinai Pen. (ne Egypt), se Israel, sw Jordan and far nw Saudi Arabia
- Überwinterungsgebiet
- to lower elevations, short-distance southward
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Isabelltangare
Stilpnia cayana
Eine häufige Tangare der Savannen, Waldränder, Wälder und Gärten. Oft paarweise oder mit anderen Arten an fruchttragenden Bäumen zu sehen, aber gewöhnlich nicht in gemischten Vogelschwärmen. Männchen haben ein schwarzes Gesicht, Kehle, Brust und Bauch, flankiert von gelbbraunen Seiten. Scheitel und Rücken sind ebenfalls gelbbraun, und Flügel und Schwanz sind dunkelgrün. Weibchen sind unten gelbbraun mit grünlichem Rücken und Flügeln, einer hellen Kehle und einer schwachen Maske. Die nördliche Unterart hat eine schwarze Maske (ohne schwarze Kehle und Bauch) mit einer violettgrauen Kehle und gelbbraunem Bauch.

Füllebornpieper
Macronyx fuelleborni
Ein großer pieperähnlicher Vogel mit goldgelber Kehle und Überaugenstreif, betont durch eine kreisförmige breite schwarze Halskette und kürbisgelb-beige gefärbten Bauch und Unterschwanzdecken. Die Oberseite ist gedämpft schlicht graubraun und die äußeren Schwanzaußenecken sind weiß, ein Schlüsselmerkmal im Flug. Paare besetzen Hochlandgrasland, Dambos (saisonal überflutete Feuchtgebiete) und grasbewachsene Savanne, besonders in Wassernähe. Er sitzt oft erhöht und singt ein stark gepfiffenes „tu-wee-ti-chuuu“ und Variationen davon. Der größere Gelbkehl-Spornpieper (Yellow-throated Longclaw) unterscheidet sich vom Fülleborn-Spornpieper (Fülleborn's Longclaw) durch einen helleren gelben Bauch und Unterschwanzdecken, gestreifteren Kopf und Hals und deutliche schwarze Streifung auf der Brust unterhalb der schwarzen Halskette.

Schwarzstirnpapagei
Touit huetii
11. Kleiner Papagei, weit verbreitet, aber selten im Tiefland des nördlichen Südamerikas. Schwer gut zu sehen, es sei denn, ein Schwarm landet an einer Lehmlecke; ansonsten meist durch die Stimme zu erkennen, wenn sie in hochfliegenden Schwärmen überfliegen. Insgesamt grün mit einigen bräunlichen oder gelblichen Tönen am Kopf und dunkler Stirn. Beachten Sie die blaue und rote Schulter; das Rot kann besonders begrenzt oder vollständig verborgen sein. Im Flug zeigt er leuchtend rote Unterflügeldecken und einen kurzen, quadratischen Schwanz. Vergleichen Sie ihn mit dem etwas größeren Kobaltflügel-Sittich.
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