Anden-Mauersegler

Aeronautes andecolus

44. Attraktiv gemusterter schwarz-weißer Segler der Anden und angrenzenden pazifischen Tiefebenen. Weit verbreitet als Einzelvögel und lose Schwärme, manchmal niedrig mit Schwalben nahrungssuchend, aber öfter höher über Kopf, wo er durch sein charakteristisches, schnell getaktetes summendes Geplapper lokalisiert werden kann. Das Gefieder ist charakteristisch: schwarze Kappe, weiße Unterseiten (mit schwarzem Bauchband in Populationen der Westhänge) und ein weißer Bürzel. Flug schneller als Schwalben mit steifen Flügelschlägen. Wie alle Segler ruht er nur an abgelegenen Nist- und Schlafplätzen.

Bestimmung

The Andean swift is about 14 cm (5.5 in) long. It has sharply pointed wings and a long deeply forked tail. The sexes are alike. Adults of the nominate subspecies have mostly black upperparts with a white collar and band on the rump. Their face and underparts are mostly white to off-white with mottled buff on the flanks and vent. Subspecies A. a. parvulus is smaller than the nominate and the borders between black and white areas are very sharply defined. A. a. peruvianus is also smaller than the nominate. Its tail is shorter and less deeply forked, its white plumage is purer, and it has darker undertail coverts.

Taxonomie

The Andean swift was at one time placed in genus Micropus which was later merged into Aeronautes, and also in genus Apus from which it was split. Three subspecies are recognized, the nominate A. a. andecolus, A. a. parvulus, and A. a. peruvianus.

Wissenschaftlicher Name
Aeronautes andecolus
Autorität
(d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Aeronautes

Verbreitung und Lebensraum

Subspecies A. a. parvulus of the Andean swift is the northernmost; it is found on the western slope of the Andes from Peru's Cajamarca Department south into far northern Chile's Tarapacá Region. The nominate A. a. andecolus is found from central Bolivia south to Río Negro Province in west central Argentina. A. a. peruvianus is restricted to the east slope of the Andes in southeastern Peru.<p>The Andean swift mostly inhabits semi-arid montane scrub landscapes though it is also found in both drier and more humid areas. It is occasionally seen over forested slopes. In elevation it mostly ranges between 2,500 and 3,550 m (8,200 and 11,600 ft) in Peru and Bolivia and between 2,000 and 2,500 m (6,600 and 8,200 ft) in Argentina. It has been recorded above 4,100 m (13,500 ft) in Peru.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Andean swift is a year-round resident throughout its range, though it may temporarily move to lower elevations to avoid snowstorms.<p>Like all swifts, the Andean is an aerial insectivore, but no details of its diet are known. It often forages in flocks with wintering chimney swifts (Chaetura pelagica).<p>Little is known about the Andean swift's breeding biology. It has been documented nesting in holes in steep rock faces, including behind waterfalls, but the nest itself has not been described.<p>The Andean swift's most common vocalization is "a buzzy, grating 'tzee-tz-tz-trrr...tzee-tz-tz-tzee...'." It also makes "a series of single notes 'tzree..tzree..tzree...'."

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kastanienpirol

Kastanienpirol

Oriolus traillii

11. Großer, helläugiger Singvogel der unteren und mittleren Höhenlagen von Bergwäldern. Männchen blutrot mit tintenschwarzem Kopf und Flügeln und dunklem Schnabel; Weibchen ähnlich, aber weniger farbintensiv. Jungvogel oberseits braun, unterseits hell mit dunkler Sprenkelung, hellerem Schnabel und rotbraunen Unterschwanzdecken. Vögel in Taiwan und Zentralvietnam sind insgesamt viel leuchtender rot. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen, manchmal mit gemischten Schwärmen. Paare führen oft ein ätherisches Duett auf: Das Männchen gibt eine Reihe melodischer Noten, auf die das Weibchen mit einem langen, luftigen Pfiff antwortet. Gibt auch raue, krächzende Rufe von sich.

Laufcoua

Laufcoua

Coua cursor

10. Langschwänziger, langbeiniger Unterholz-Vogel. Nackte Gesichtshaut ist blau und rosa. Kommt im Dornenwald des südwestlichen Madagaskars vor. Ziemlich scheu und geht bei Störung schnell weg. Die häufigste Vokalisierung ist eine Reihe absteigender „cheeow“-Noten, gefolgt von ein paar tiefen, rauen Noten. Ähnlich dem Rotkappen-Kuckuck, hat aber einen kürzeren Schwanz und Beine sowie etwas rosa Gesichtshaut.

Harlekinwachtel

Harlekinwachtel

Coturnix delegorguei

Kleiner bodenbewohnender Vogel. Das Männchen hat ein kühnes und schönes Muster; das Weibchen ist schlicht braun. Kommt in Lebensräumen mit dichter Bodenbedeckung vor, wie Grasland und Ackerfeldern. Scheu und unauffällig; gewöhnlich beim Auffliegen aus dichter Deckung zu sehen. Am häufigsten durch die Stimme zu entdecken, einen dreiteiligen Pfiff, bei dem einer längeren ersten „whit“-Note zwei schnellere „whit“-Noten folgen. Das Männchen ist charakteristisch, aber das Weibchen ist der Wachtel extrem ähnlich, besonders wenn nur im Flug gesehen. Wenn gut gesehen, ist das Weibchen der Harlekinwachtel dunkler und einheitlicher, ohne einen leuchtend weißen Bauch oder kräftige Streifung auf dem Rücken. Weibchen ähneln auch Laufhühnchen, aber mit matterer und weniger komplexer Musterung. Beim Auffliegen hat die Harlekinwachtel auch einen stärkeren und direkteren Flug als Laufhühnchen.

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