Magellan-Tapaculo

Scytalopus magellanicus

Oft gehört, aber selten gesehen; ein zurückgezogener kleiner grauer Vogel von Bambusdickichten und anderem dichtem Buschwerk an Waldrändern und entlang von Bächen, hauptsächlich in feuchten Gebieten. Kommt lokal in Felsblöcken und niedrigem Buschland vor, hauptsächlich in den Anden. Kann sich sehr schnell wie eine Maus durch Bambus bewegen. Das Gefieder ist insgesamt schiefergrau, oft mit einigen blasseren oder bräunlichen Bänderungen; einige Vögel haben eine silbrig-weiße Kappe oder einige weiße Kopfflecken. Am besten vom Dunklen Tapaculo zu unterscheiden, dessen Verbreitungsgebiet sich nur begrenzt überlappt, und zwar anhand der Stimme. Vergleichen Sie auch mit dem Ockerflanken-Tapaculo.

Bestimmung

It is a wren-like bird, 10 to 12 cm in length. The bill is slender and black while the legs are pinkish and fairly long. The tail is short and held erect. The plumage is dark-grey with a chestnut tinge to the flanks, undertail and wings. Some birds have a silvery-white patch on the crown. Juvenile birds are brown with dark barring and usually lack white on the crown. The song is loud, staccato and repetitive.

Taxonomie

The Magellanic tapaculo was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the wagtails in the genus Motacilla and coined the binomial name Motacilla magellanica. Gmelin based his description on the "Magellanic warbler" that had been described in 1783 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. The naturalist Joseph Banks had provided Latham with a water-colour drawing of the bird by Georg Forster who had accompanied James Cook on his second voyage to the Pacific Ocean. The picture is dated 28 December 1774 at Tierra del Fuego. This picture is now the holotype for the species and is held by the Natural History Museum in London. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The species was often known as the Andean tapaculo in the past and included a number of subspecies distributed along the Andes. These are now treated as species in their own right, leaving the Magellanic tapaculo with no subspecies although birds in the north of its range are larger and darker and may deserve subspecies status.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus magellanicus
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

Its range extends northwards from Tierra del Fuego as far as Valparaíso Region in Chile and San Juan Province in Argentina. Charles Darwin collected a specimen in the Falkland Islands in 1833 or 1834 but there have been no definite records there since. It inhabits dense vegetation near ground-level in forest and woodland where it forages for insects. It often occurs near water and is commonly associated with stands of Chusquea bamboo.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

It is terrestrial and prefers to run rather than fly.<p>The domed nest is made of moss, lichens and root-fibres. Two or three white eggs are laid.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwärzlicher Cinclodes

Schwärzlicher Cinclodes

Cinclodes antarcticus

Ziemlich lokal an Seeküsten und abgelegenen Inseln südlich von Feuerland und auf den Falklandinseln. Bevorzugt felsige Strände und angrenzende Küstenlinien, besonders mit Horsten von Gras in der Nähe (auf den Falklandinseln als „Tussacbird“ bekannt). Wie andere Cinclodes sucht er am Boden nach Nahrung, stochert unter Seetang und kann sehr zahm sein. Keine ähnliche Art im Verbreitungsgebiet: Auffällig ist das dunkle rußbraune Gefieder mit nur einem schwachen Anflug der typischen Cinclodes-Gesichtsstreifen und eines Flügelstreifens. Es gibt regionale Variationen – der Schnabel hat bei der südamerikanischen Population einen hellen cremefarbenen Fleck an der Basis und ist bei Vögeln auf den Falklandinseln ganz dunkel.

Chiguanco-Drossel

Chiguanco-Drossel

Turdus chiguanco

Ziemlich häufig in den Anden und westlichen Wüstenvorbergen. In verschiedenen Lebensräumen anzutreffen, von Parks und Gärten bis zu Ackerland und anderen halboffenen Lebensräumen mit Hecken und höheren Bäumen. Zwei unterschiedliche Populationen: Bei nördlichen und westlichen Vögeln sehen die Geschlechter gleich aus, insgesamt dunkel aschgrau mit gelbem Schnabel und bernsteinfarbenen Augen; bei südlichen und östlichen Vögeln ist das Männchen matt schwärzlich mit gelbem Schnabel und Augenring, und das Weibchen ist insgesamt dunkel aschgrau mit gelbem Schnabel. Keine ähnliche Art in Chile, aber in Bolivien und Peru vergleiche mit der größeren Riesendrossel, die feuchtere Lebensräume bevorzugt.

Japanalk

Japanalk

Synthliboramphus wumizusume

Kleiner, gedrungener Seevogel mariner Lebensräume, während der Brutzeit näher an der Küste, sonst in offenen Gewässern; besucht gelegentlich Buchten und Häfen, besonders im Spätwinter und Frühling. Ähnlich dem dünnschnäbeligeren Marmelalk, beide oben grau, unten weiß, dunklere Schwungfedern und weiße Unterflügeldecken. Im Nichtbrutgefieder hat der Japanische Marmelalk weiße Kehle und Zügel, weiße Sprenkelung am Scheitel; im Brutgefieder sind die weißen Federn in der Haube viel breiter als beim Marmelalk. Der scharfe „chi-chi-chi“-Ruf erinnert an Flugrufe von Ammern.

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