Iheringameisenschlüpfer
Myrmotherula iheringi
12. Kleiner Ameisenfänger des Unterwuchses. Männchen sind dunkelgrau mit einer ausgedehnten schwarzen Kehle (reicht weiter hinunter als beim Langflügel-Ameisenfänger); Weibchen sind unterseits lohfarben, oberseits grau. Beide Geschlechter haben weiße Flügelflecken; dies ist ein besonders hilfreiches Merkmal zur Identifizierung von Weibchen. Kommt in Gebieten mit dichtem Unterwuchs im reifen Regenwald vor; weitgehend auf Bambusdickichte in Bambusgebieten beschränkt. Gewöhnlich seltener als der ähnliche Langflügel-Ameisenfänger und unterscheidet sich in der Stimme; sein Gesang ist eine langsame Serie von punktierten, abfallenden Pfiffen „pew, pew, pew, pew, . . .“, anders als der hohe, keuchende Gesang des Langflügel-Ameisenfängers.
Bestimmung
Ihering's antwren is 8.5 to 9.5 cm (3.3 to 3.7 in) long and weighs 7.5 to 9 g (0.26 to 0.32 oz). It is a smallish bird with a shortish tail. Adult males of all three subspecies have dark gray upperparts with a hidden white patch between the shoulders. Their wings are dark gray with white-tipped black coverts. Their tail is dark gray. Their lower cheeks, throat, upper breast, and center of their lower breast are black. The rest of their underparts are a paler gray than the upperparts except for a whitish center to the belly. Adult females of the nominate subspecies have blue-gray upperparts. Their throat is whitish and their underparts pale buff. Subadult males resemble adult females with a blotchy black throat. Females of subspecies M. i. heteroptera have an ochraceous tinge to their upperparts and buff tips to their wing coverts. Females of subspecies M. i. oreni have a pale horn forehead, supercilium, and ring around the eye. Their upperparts are pure gray and the wing coverts' spots are white. The sides of their neck, throat, and belly are yellow-ochre.
Taxonomie
Ihering's antwren has three subspecies, the nominate M. i. iheringi (Snethlage, 1914), M. i. heteroptera (Todd, 1927), and M. i. oreni (Miranda, Aleixo, Whitney, Silveira, Guilherme, MPD Santos & MPC Schneider, 2013). Subspecies M. i. oreni was initially described as a full species, and the same authors suggested that M. i. heteroptera also deserved to be treated as a species. At least one other author had earlier suggested that Ihering's antwren as then known included more than one species. <p>The species' English name and specific epithet honor Hermann von Ihering, a German ornithologist who worked mainly in Brazil.
- Wissenschaftlicher Name
- Myrmotherula iheringi
- Autorität
- Snethlage, E, 1914
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Myrmotherula
Verbreitung und Lebensraum
Ihering's antwren is a bird of the western Amazon Basin south of the Amazon. The nominate subspecies is found in south-central Brazil from the drainages of the rios Jiparaná and Roosevelt east to the Rio Tapajós and south into Rondônia. Subspecies M. i. heteroptera is found in southwestern Brazil from the headwaters of the Rio Juruá east to the Rio Madeira. Subspecies M. i. oreni is found in east-central and southeastern Peru, extreme northwestern Bolivia, and far western Brazil's Acre state.<p>Ihering's antwren inhabits the understorey to mid-storey of evergreen forest in the lowlands, of both terra firme and transitional forest types. Subspecies M. i. oreni is very strongly associated with, and possibly restricted to, stands of Guadua bamboo. The other two subspecies favor areas with heavy vine tangles with or without bamboo. In elevation the species occurs below about 400 m (1,300 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Buntfasan
Phasianus versicolor
Endemisch in Japan und der Nationalvogel. Das Männchen ist auffällig mit flaschengrüner Unterseite, violettblauem Hals und Kopf mit roter Gesichtshaut. Die Oberseite ist aufwendig gemustert in Braun und Puder-Grau mit einem langen, spitzen Schwanz. Weibchen sind vollständig braun mit geflecktem und geschupptem Muster. Bewohnt Felder, Hecken und buschige Gebiete. Das Weibchen könnte mit einem Weibchen des Kupferfasans verwechselt werden, obwohl diese Art stärker an den Wald gebunden ist. Das Männchen gibt ein weit tragendes „ko-kyok!“ von sich, gefolgt von einem lauten Flügelzucken. Fliegt laut mit einem Flügelausbruch und heiseren Rufen auf.

Keilschwanzmilan
Haliastur sphenurus
Großer sandfarbener Greifvogel. Im Flug zeigt er ein starkes Unterflügelmuster und hält seine Flügel in einer gebogenen M-Form. Der Schwanz ist relativ lang und leicht abgerundet. Ruft laut mit einem charakteristischen wiederholten Pfiff. Häufig an Küsten und Wasserwegen, wo er Fische aasert.

Kapgeier
Gyps coprotheres
Insgesamt ist der Kapgeier cremeweiß, viel blasser und größer als der Weißrücken-Geier. Aus nächster Nähe sind die Augen des Altvogels honigfarben, und es gibt einen gesprenkelten Streifen entlang der Flügelmitte. Sie nisten in kleinen bis großen Kolonien in Hügeln und Bergen, fliegen aber Hunderte von Kilometern zur Nahrungssuche. Der ähnliche Weißrücken-Geier ist kleiner und dunkler mit einem Flügel, der zwischen den Schwungfedern und dem Rest der Unterflügel kontrastreicher ist; aus nächster Nähe sind seine dunklen Augen sichtbar.
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