Halsband-Faulvogel
Bucco capensis
15. Charakteristischer mittelgroßer Regenwaldvogel, leicht zu erkennen an seinem großen, meist leuchtend zimtfarbenen Kopf und orangen Schnabel, der weißlichen Unterseite und einem sauberen schwarzen Band, das Nacken und Brust vollständig umschließt. Bewohnt die unteren und mittleren Schichten hoher Regenwälder, manchmal bis zum Kronendach, wo er regungslos sitzt, bevor er plötzliche Flüge zu Rinde, Laub oder Boden unternimmt, um große Insekten und kleine Wirbeltiere zu fangen. Einzeln oder paarweise anzutreffen, aber aufgrund seines lethargischen Verhaltens eher selten zu sehen. Tagsüber typischerweise still; der Gesang – weit vor dem ersten Licht gegeben – ist eine wild klingende Reihe zitternder Töne, die anders ist als die jedes anderen Vogels.
Bestimmung
The collared puffbird is about 19 cm (7.5 in) long and weighs 46 to 62 g (1.6 to 2.2 oz). Its head and back are dark rufous, the rump a lighter rufous, and the tail orange-chestnut with narrow black bars. The folded wing shows fine black barring on a brown background. The chin and throat are white to buffy white that extend around the nape as a thin buffy line. Below them are a wide black collar that encircles the chest and upper back. The lower breast and the center of the belly are buffy white that darkens to dull orange on the flanks and vent. The eye is surrounded by bare orange-yellow skin; the eye color can be whitish, orange, or vermilion. The bill is mostly orange with some dusky on the maxilla. The feet can be light green, orange, or brown.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the collared puffbird in his Ornithologie that was based on a specimen collected in French Guiana. He used the French name Le barbu and the Latin name Bucco. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the collared puffbird. Linnaeus included a terse description, coined the binomial name Bucco capensis, and cited Brisson's work. The specific epithet capensis denotes the Cape of Good Hope where Linnaeus mistakenly believed the birds occurred.<p>The collared puffbird is currently (2021) treated as monotypic. The population in the western part of its range has been suggested as a subspecies, Bucco capensis dugandi, but most authorities do not accept it.
- Wissenschaftlicher Name
- Bucco capensis
- Autorität
- Linnaeus, 1766
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Bucco
Verbreitung und Lebensraum
The collared puffbird is found in most of the Amazon Basin, from southeastern Colombia south through eastern Ecuador and Peru to northern Bolivia and east through southern Venezuela, the Guianas, and northern Brazil. In Brazil it is found as far east as Belém and south into Mato Grosso. It inhabits humid primary terra firme forest, drier hilly country, and also várzea forest in the lower Amazon. In elevation it ranges from sea level to 1,700 m (5,600 ft) but is usually found below 1,000 m (3,300 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünkappentangare
Stilpnia meyerdeschauenseei
Prächtiger Tangare mit einem kleinen Verbreitungsgebiet in den Anden Westboliviens und Südostperus. Er ist blass mit blauen Flügeln und Schwanz, schwarzer Maske und fahlgelbem Scheitel und Unterschwanzdecken. Ähnlich dem Schwarzbrauen-Tangare, hat aber einen matteren, weniger rostfarbenen Scheitel und ist in höheren Lagen anzutreffen. Bewohnt lichte Waldgebiete und Waldränder und meidet dichte Waldgebiete.

Santa-Marta-Degenflügel
Campylopterus phainopeplus
Seltener Kolibri, endemisch in Kolumbiens Santa Marta-Bergen. Das Männchen ist grün mit blauer Kehle, und das Weibchen ist oberseits grün und unterseits größtenteils weiß. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck hinter dem Auge und kein Kupfer im Schwanz. Das Männchen könnte mit dem Männchen des Lasur-Säbelschnäblers oder des Schwarzkehl-Mangokolibris verwechselt werden, deren kupferfarbene Schwänze nicht immer offensichtlich sind. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Weißbauch-Plumeleteers, hat aber einen auffälligeren Augenfleck und weniger Weiß an der Schwanzspitze. Wenig bekannt und selten in den typischerweise von Vogelbeobachtern besuchten Gebieten zu sehen.

Weißaugendrossel
Turdus jamaicensis
Ein mittelgroßer dunkler Vogel, der feuchte Bergwälder bevorzugt, aber auch in den meisten bewaldeten Gebieten mit dichter Vegetation gefunden werden kann. Sucht Nahrung in Bäumen und am Boden. Sein namensgebendes weißes Auge ist markant, aber sein heller, unterbrochener weißer Kehlkragen, der so deutlich mit seinem dunklen Gefieder kontrastiert, ist ebenfalls einzigartig. Scheuer als die etwas ähnliche Weißkinn-Drossel, die ein dunkles Auge, orangen Schnabel und Beine hat und keinen weißen Kragen besitzt. Der Gesang der Weißaugen-Drossel ist eine lange Reihe hochvariabler, wiederholter Phrasen (Phrasen meist dreimal wiederholt, aber häufig zwei- bis fünfmal). Rufe umfassen ein klagendes gepfiffenes „weee-woooo“, wobei die erste Note etwas höher ist, und ein schnelles, fast entenartiges „yak.“
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