Blaubrauenamazone

Amazona festiva

7. Mittelgroßer, gedrungener Papagei; erscheint typischerweise ganz grün mit einer kontrastierenden roten Stirn. Meist paarweise oder in größeren Gruppen anzutreffen; ernährt sich von Früchten und Blüten, pendelt manchmal weite Strecken zwischen den Futterplätzen. Lokal verbreitet und unwahrscheinlich außerhalb von saisonal überfluteten Wäldern entlang großer Flüsse oder in Küstenregionen anzutreffen. Kleiner als der Blaustirn-Papagei (Blue-cheeked Parrot) mit dunklerem Gesichtsmuster und schwarzem Schnabel. Der Festpapagei (Festive Parrot) hat auch keinen kontrastierenden orangefarbenen Fleck am Flügel und einen raueren, nasaler klingenden Ruf als der Blaustirn-Papagei.

Bestimmung

The subspecies bodini has more red to the forecrown and more blue to the face than the nominate. In flight, both subspecies show deep blue outer wings (outer webs of the primaries and the primary coverts) and a red rump, but the latter is reduced in juveniles.

Taxonomie

The festive amazon was formally described in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus, in the tenth edition of his Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus festivus. Linnaeus mistakenly specified the type location as "Indies". It was later designated as the Amazon River in Brazil. The festive amazon is now one of around thirty species placed in the genus Amazona that was introduced by the French naturalist René Lesson in 1830. The genus name is a Latinized version of the name Amazone used in the 18th century by the Comte de Buffon. The specific epithet festivus is Latin for "festive" or "cheerful".<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Amazona festiva
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Amazona

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies is found near rivers in the Amazon Basin, while the subspecies bodini, is found near the Orinoco River.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kardinalspecht

Kardinalspecht

Dendropicos fuscescens

1. Ein kleiner, kompakter Specht mit stark gestreifter Unterseite und einem durchgehenden schwarzen Bartstreif. Beim Weibchen ist der Oberkopf vollständig dunkel, während beim Männchen der Vorderkopf braun und der Hinterkopf sowie der Nacken rot sind. Paare bewohnen eine Vielzahl von Savannen, Waldgebieten, Waldrändern und Galeriewäldern, wo sie in abgestorbenen Ästen und kleineren Zweigen nach Nahrung suchen, die von größeren Spechten ignoriert werden. Ein wütend klingender, trockener, trillernder Rasselruf verrät ihn oft.

Palaueule

Palaueule

Otus podarginus

Eine rotbraune Eule mit großem, rundem Kopf, hellen, weißlichen Überaugenstreifen und ohne Federohren. Oberseite mit schwarz gespitzten weißen Flecken. Beine unbefiedert und weißlich. Kommt in einer Vielzahl von Waldtypen vor, hauptsächlich im Tiefland, häufig in der Nähe von Dörfern. Keine anderen Eulenarten kommen auf Palau vor. Der Ruf umfasst eine lange Reihe tiefer „whok“-Laute, die an Intensität zunehmen und in einem scharfen „quirt-quirt“-Pfeifen enden.

Kalao Blue Flycatcher

Kalao Blue Flycatcher

Cyornis kalaoensis

Eine kürzlich abgespaltene Art von der Insel Kalao in Indonesien. Tiefblaue Oberseite mit leicht blasserer Stirn, schwarzem Kinn und schwarzen Kopfseiten, orangefarbenem Bauch und weißer Kehle. Brust und Unterschwanzdecken sind beim Männchen weiß und beim Weibchen orange überhaucht. Kommt in Waldinseln, an Waldrändern und im Buschland vor, wo sie ziemlich unauffällig, aber zutraulich ist. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Die Rufe sind nicht gut bekannt.

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