Graudrongo

Dicrurus leucophaeus

3. Ein schlanker, mittelgroßer Drongo mit leuchtend roten Augen und grauem Gefieder, das in den westlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets fast schwarz und in den östlichen Teilen recht hell ist; östliche Vögel haben oft auch einen ovalen, hellen Gesichtsfleck. Er hat einen langen, schlanken Schwanz mit einer tiefen Gabelung. Häufig in bewaldeten Lebensräumen, wo er Insekten im Flug fängt und aggressiv andere Vögel vertreibt, die um Nahrung oder Nektar konkurrieren könnten. Die meisten Vögel ziehen jeden Winter nach Süden. Ähnlich dem Trauerdrongo, aber schlanker und gewöhnlich in anderen Lebensräumen. Rufe umfassen raue und süße Töne und kann einige Vogelarten schlecht nachahmen.

Bestimmung

The adult ashy drongo is mainly dark grey, and the tail is long and deeply forked, There are a number of subspecies varying in the shade of the grey plumage. Some subspecies have white markings on the head. Young birds are dull brownish grey.<p>Subspecies longicaudatus of India (which includes beavani of the Himalayas that winters on the peninsula, with one breeding population in central India that Vaurie separates as longicaudatus in the restricted sense) is very dark and almost like the black drongo although this bird is slimmer and has a somewhat longer and less-splayed tail. It is found in more tall forest habitat, has dark grey underside lacking the sheen of black drongo. The iris is crimson and there is no white rictal spot. Subspecies leucogenis and salangensis have a white eye-patch as do several of the island forms that breed further south. The calls are a little more nasal and twangy than that of the black drongo.

Taxonomie

Gattung: Dicrurus; Familie: Dicruridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Dicrurus leucophaeus
Autorität
Vieillot, 1817
Ordnung
Passeriformes
Familie
Dicruridae
Gattung
Dicrurus

Verbreitung und Lebensraum

The ashy drongo breeds in the hills of tropical southern Asia from eastern Afghanistan east to southern China, Ryukyu Islands in southern Japan (particularly Okinawa) and Indonesia. Many populations in the northern part of its range are migratory. Charles Vaurie described subspecies beavani (after Robert Cecil Beavan) as the population that breeds along the Himalayas that wintered in peninsular India. However, later workers include this as part of longicaudatus which also has a population that breeds in central India. In winter, the species is particularly fond of hill forests. E. C. Stuart Baker described stevensi which Vaurie considered as being either beavani or hopwoodi of the eastern Himalayas. To the east of the range of hopwoodi is mouhouti of Thailand and Myanmar. To the north of this range are leucogenis and salangensis (both migratory mainly to areas further south but also known from Nagaland) while bondi is found to the south. Along the southeast Asian island chain, there are number of insular populations including periophthalmus, ryukyuensis, batakensis, phaedrus, siberu and nigrescens. The nominate form is said to be found on Simalur, Java, Bali, Lombok, Palawan, and Balabac Islands.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkinn-Fruchttaube

Schwarzkinn-Fruchttaube

Ramphiculus leclancheri

Stämmige grüne Taube des Kronendachs tropischer Tieflandwälder. Das Männchen ist unverwechselbar, mit cremeweißem Kopf, Hals und oberer Brust, die mit dunklen Flügeln, Schwanz und Körper kontrastieren. Das schwarze Kinn des Männchens ist sehr schwer zu sehen. Das Weibchen ist ein dunkles Moosgrün mit einem kontrastierenden hellgelben Schnabel, anders als jede andere Taube in ihrem Verbreitungsgebiet. Generell selten und unauffällig. Der Gesang ist ein tiefes, kehliges „rrrooooooo“, das nicht weit trägt.

Tukkispecht

Tukkispecht

Meiglyptes tukki

Ein winziger dunkelbrauner Specht. Im Gegensatz zu seinen nächsten Verwandten fehlt ihm eine Haube, und er hat ein länglicheres Kopfprofil. Achten Sie auf helle Flügelbänderung und einen schmutzig-cremefarbenen Streifen am Hals entlang. Bewohnt sowohl Primär- als auch Sekundärwälder in Tiefland- und Vorgebirgsgebieten, wo er oft in den unteren Vegetationsschichten zu finden ist, an Ameisen- und Termitennestern, umgestürzten Stämmen und hängender Vegetation pickend. Oft in gemischten Schwärmen und Familieneinheiten. Gibt einen rasselnden Triller von sich, der leise beginnt und schnell laut wird und bleibt. Gibt auch kürzere „wick!“ und „kwee“-Rufe von sich.

Schwarzstirn-Regenpfeifer

Schwarzstirn-Regenpfeifer

Thinornis melanops

Kleiner Regenpfeifer mit gestreifter Oberseite, kräftigem weißem Überaugenstreif und einer dicken schwarzen Linie durch das Auge. Man beachte den roten Augenring. Der Altvogel hat ein unverwechselbares schwarzes V auf der Brust. Sehr häufig in Süßwasserfeuchtgebieten.

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