Brasilianischer Tinamu
Crypturellus strigulosus
Dunkles, dezent gemustertes Steißhuhn. Kalt graubraun, mit einem rötlicheren Kopf und variabler schwarzer Bänderung auf den Flügeln; Weibchen sind stärker gebändert als Männchen. Gewöhnlich in reifem Bergregenwald zu finden. Sein Gesang ist ein charakteristischer langer, flacher Pfiff, der mindestens fünf Sekunden, manchmal viel länger, gehalten wird; Vorsicht, in Teilen ihres Verbreitungsgebiets gibt es ähnlich klingende Zikaden!
Bestimmung
The Brazilian tinamou is approximately 28 cm (11 in) in length. It has reddish-brown upper parts, rufous throat, grey breast, whitish belly, and brown legs. The female has a distinct black barring and is ochraceous on its upper parts.
Taxonomie
The Brazilian tinamou is a monotypic species. All tinamou are from the family Tinamidae, and in the larger scheme are also ratites. Unlike other ratites, tinamous can fly, although in general, they are not strong fliers. All ratites evolved from prehistoric flying birds, and tinamous are the closest living relative of these birds.
- Wissenschaftlicher Name
- Crypturellus strigulosus
- Autorität
- (Temminck, 1815)
- Ordnung
- Tinamiformes
- Familie
- Tinamidae
- Gattung
- Crypturellus
Verbreitung und Lebensraum
The Brazilian tinamou lives in tropical or sub-tropical lowland moist forest up to 500 m (1,600 ft). This species is native to northwestern Bolivia, southern Amazonian Brazil and eastern Peru.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Like other tinamous, the Brazilian tinamou eats fruit off the ground or low-lying bushes. They also eat small amounts of invertebrates, flower buds, tender leaves, seeds, and roots. The male incubates the eggs which may come from as many as 4 different females, and then will raise them until they are ready to be on their own, usually 2–3 weeks. The nest is located on the ground in dense brush or between raised root buttresses.
Schutzstatus
The IUCN list this bird as Least Concern, with an occurrence range of 2,600,000 km2 (1,000,000 sq mi).
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbrauenmeise
Poecile superciliosus
Eine markante Meise alpiner und subalpiner Gebüsche und Dickichte. Die Kombination aus feinem weißem Überaugenstreif, schwarzer Krone und Kehle sowie rostfarben getöntem Gesicht ist einzigartig. Gewöhnlich paarweise zwischen Deckung hin und her huschend zu sehen. Gibt ein hohes, dünnes, flüsterndes Notenpaar von sich, während sie in verkümmerten alpinen Sträuchern, Rhododendren und Gräsern umherhuscht.

Gelbschnabelamazone
Amazona collaria
Ein gedrungener grüner Bewohner feuchter Wälder; typischerweise in Paaren oder kleinen Schwärmen im oder nahe dem Kronendach zu finden. Man beachte den gelben Schnabel, die rosafarbene Kehle und den weißen Augenring dieser Art. Der etwas ähnliche Schwarzschnabelpapagei unterscheidet sich vom Gelbschnabelpapagei durch seinen schwarzen Schnabel, schwarzen Augenring und grüne Kehle. Wenn die beiden Arten zusammen sind, ist die größere Größe des Gelbschnabelpapageis offensichtlich. Die oben genannten Merkmale trennen diese Art auch von anderen Papageien, die aus der Gefangenschaft entkommen sein könnten. Rufe umfassen ein „maa-weep“ und ein „mwah“, das nicht so rau ist wie der entsprechende Ruf des Schwarzschnabelpapageis.

Schwarzdrosselwürger
Hemipus hirundinaceus
Kleiner waldbewohnender Vogel; oben glänzend schwarz und unten weiß, mit einem leichten Graustich auf der Brust. Sucht Nahrung in den oberen und mittleren Ebenen der Tiefland- und Bergwälder, jagt von exponierten Ansitzwarten aus und bewegt sich oft als Teil eines gemischten Trupps. Gibt einen summenden und repetitiven, ausgelassenen Gesang von sich: „bee-jee-jee-jee, bee-jee-jee-jee“.
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