Südlicher Rotschnabeltoko
Tockus rufirostris
40. Ein kleiner, schwarz-weißer Hornvogel mit einem zierlichen roten Schnabel; Männchen hat eine schwarze Basis am Unterschnabel. Paare kommen in offener Savanne mit spärlichem Bodenbewuchs vor, wo sie am Boden nach Wirbellosen suchen. Die territoriale Balz, mit gesenktem Kopf und ausgebreiteten Flügeln dargeboten, beginnt mit einer Reihe von „kok-kok-kok“-Noten, die zu einem rollenden zweisilbigen „kokok-kokok“ werden. Der ähnliche Damara-Rotschnabeltoko unterscheidet sich durch braune (nicht gelbe) Augen und einen ungemusterten cremeweißen Kopf und Hals. Jacksons Toko ist größer, mit einem robusteren Schnabel und dunklem Gesicht und Augen. Der Kronentoko hat einen einfarbig braunen Rücken und einen orangefarbenen Schnabel.
Bestimmung
The sexes are similar, but males are larger and heavier. Males also have somewhat longer bills, with the lower mandible coloured black to a variable extent. It is distinguishable from other red-billed hornbills by the combination of yellow iris and pale orbital skin (pink to greyish), and the ample blackish plumage streaking from the ear coverts to the side of the neck.[citation needed] The throat is white, and the wing coverts clearly spotted.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tockus rufirostris
- Autorität
- (Sundevall, 1850)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Tockus
Verbreitung und Lebensraum
It is found from Malawi and Zambia to southern Angola, northeastern Namibia, Botswana, Zimbabwe, eastern Eswatini and northern South Africa (Transvaal and northern KZN province). It occurs in the upper Zambezi valley of Mozambique, but is mostly absent from the eastern lowlands.
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Java-Waldschnepfe
Scolopax saturata
Seltener und zurückgezogener langgeschnäbelter Bewohner feuchter Berg- und Vorgebirgswälder in 1350-3000 Metern Höhe. Insgesamt dunkelbraun und stark gemustert, mit der dichtesten Musterung auf dem Rücken. Ein kleiner heller Fleck ist am oberen Bauch vorhanden. Sucht Nahrung in dichter Vegetation und fliegt explosionsartig auf, wenn er ausreichend erschreckt wird. Kann recht zutraulich sein und bei Entdeckung eine nahe Annäherung erlauben. Fliegt zwischen und singt von Balzansitzen aus, wobei er eine schnelle Reihe von „chu“-Noten von sich gibt. Gibt auch einen hochfrequenten Niesruf und einen tieferen, rauen Ton von sich.

Strandammer
Ammospiza maritima
Der dunkelste Sperling, der ausschließlich in feuchten Salzwiesen mit hohem Gras vorkommt. Teilt das Habitat mit dem Salzwiesen- und Nelson-Sperling, aber der Küsten-Sperling ist insgesamt schlichter und grauer. Das Gefieder unterscheidet sich geringfügig zwischen den Populationen: Vögel der Golfküste sind heller, Vögel aus Südflorida zeigen deutlichere Streifung unterseits, Atlantikvögel sind am unscheinbarsten. Alle Populationen haben eine kontrastierende weiße Kehle, Gelb vor dem Auge und einen langen Schnabel. Sitzt beim Singen auffällig, ansonsten heimlich, besonders im Winter. Rauherer, summenderer Gesang als beim Nelson- oder Salzwiesen-Sperling: einige raue Einleitungstöne, gefolgt von einem raspelnden Seufzen.

Schwarzbrustadler
Spizaetus isidori
Ein seltener, geschopfter Adler des mittleren bis oberen Nebelwaldes. Das Gefieder des Altvogels ist größtenteils schwarz mit Kastanienbraun auf Brust und Bauch. Im Flug sind große weiße Flecken an Flügeln und Schwanzbasis sowie Kastanienbraun an der Unterseite des Flügels zu beachten. Der Jungvogel ist erstaunlich anders mit dunklem Rücken, weißer Unterseite und stark gebänderten Flügeln und Schwanz. Der Jungvogel ähnelt der hellen Morphe des Schopfadlers, aber die Flügel- und Schwanzbänderung ist dünner, und es fehlt die Bänderung an Brust und Bauch. Am ehesten an sonnigen Morgen anzutreffen, wenn einzelne Vögel oder Paare hoch über bewaldeten Bergrücken schweben können.
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