Schildhornvogel

Rhinoplax vigil

Bizarres Aussehen, heute sehr selten wegen Wilderei wegen des elfenbeinartigen Materials seines Schnabels. Im Sitzen ist sein erkennbarstes Merkmal die nackte Kehlwamme, die einem ungekochten Steak ähnelt, bei Weibchen kreideweiß und bei Männchen matt scharlachrot. Im Flug unterscheiden ihn die langen, nachlaufenden mittleren Schwanzfedern leicht von jedem anderen Nashornvogel. Selten und schwer zu sehen; achten Sie auf sein weit tragendes, manisches Lachen in reifen Niederungs- und Ausläuferwäldern.

Bestimmung

It has mostly blackish plumage, except that the belly and legs are white and the tail is white with a black band near the tip of each feather. The tail is long and the two central tail feathers are much longer than the others, giving the bird a total length greater than that of any other hornbill species. The body length is 110–120 cm (43–47 in), not counting the tail feathers, which boost the length a further 50 cm (20 in). One male weighed 3.1 kg (6.8 lb) in weight while two females averaged about 2.7 kg (6.0 lb). Although sometimes considered the largest Asian hornbill, their body weight appears to be similar to that of the great hornbill (and considerably less than the African ground hornbills).<p>This species has a bare, wrinkled throat patch, pale blue to greenish in females and red in males. The casque goes from the base of the bill halfway to the tip, where it ends abruptly. It and the bill are yellow; the red secretion of the preen gland covers the sides and top of the casque and the base of the bill, but often leaves the front end of the casque and the distal half of the bill yellow. Unlike other hornbills, the helmeted hornbill's casque is solid, and the skull including the casque and bill may constitute 10 percent of the bird's weight.

Taxonomie

Gattung: Rhinoplax; Familie: Bucerotidae; Ordnung: Bucerotiformes.

Wissenschaftlicher Name
Rhinoplax vigil
Autorität
(Pennant, 1781)
Ordnung
Bucerotiformes
Familie
Bucerotidae
Gattung
Rhinoplax

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Paraameisenpitta

Paraameisenpitta

Hylopezus paraensis

3. Plumper, fast schwanzloser, kryptisch gefärbter Vogel mit einem orangefarbenen Augenring. Hat einen grauen Scheitel, einen olivgrünen Rücken und eine weiße Unterseite mit rostfarbenen Flanken und einer schwarz gestreiften Brust. Bewohnt feuchte, meist ungestörte Wälder mit einem ziemlich dichten Unterwuchs. Sucht leise Nahrung, indem er auf dem Waldboden hüpft. Der Gesang ist eine Reihe von typischerweise sechs tiefen, hastigen, hohlen Tönen: „hoor-hoor-hoor-hoor-ho-ho.“ Die ähnlichen Flecken-Ameisenpittas und Alta-Floresta-Ameisenpittas sind sehr schwer zu unterscheiden, mit ähnlichen Gesängen, die in der Anzahl der Noten variieren, aber ihre Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht.

Roststeiß-Paradiesschnäpper

Roststeiß-Paradiesschnäpper

Terpsiphone rufocinerea

Dieser relativ kurzschwänzige Paradiesschnäpper ist oft in der Nähe von Waldrändern und in Gärten von Dörfern und Städten zu finden. Beide Geschlechter haben graue Köpfe und Unterseiten mit blauen Schnäbeln und blauen Augenringen, sowie einen roten Rücken, rote Flügel, roten Schwanz und, am wichtigsten, einen roten Steiß. Männchen ähneln Weibchen, haben aber längere zentrale Schwanzfedern und dunklere glänzend schwarze Köpfe. Ähnlich dem Bates-Paradiesschnäpper, aber Männchen des Rotsteiß-Paradiesschnäppers haben längere zentrale Schwanzfedern und dunklere Köpfe mit einer auffälligeren Haube. Einige Individuen sollten am besten unidentifiziert bleiben. Die Gesänge ähneln denen anderer Paradiesschnäpper und bestehen aus wiederholten, wimmernden Pfiffen „two-two-TEE-TEE-two-two-ter“ oder klareren „tweer-tweer-tweer“-Lauten, mit Variationen in Tonhöhe und Anzahl der Töne. Zu den Rufen gehören wimmernde, raspelnde „heh“-Laute sowie andere Gezwitscher und trockene Triller.

Olivscheitel-Borstenvogel

Olivscheitel-Borstenvogel

Dasyornis brachypterus

Kleiner, langschwänziger Bodenbewohner des südöstlichen New South Wales und reicht bis zur Grenze von Queensland. Gescheckt graubraun, unterseits heller, mit rotem Auge, rötlichem Flügel, blasser Kehle, schwachem blassen Überaugenstreif und langem, gestuften rostfarbenen Schwanz. Dunkle Borsten um den Schnabel geben dieser Art ihren Namen. Rennt am Boden in bewaldeten Gebieten mit dichtem Unterholz sowie in Küstenheidelandschaften umher und ist selten im Flug zu sehen. Rufe umfassen ein zwitscherndes, pfeifendes „chip chip whirr-eee“.

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