Sumichrastzaunkönig

Hylorchilus sumichrasti

Sehr lokal in feuchtem immergrünem Wald des Kalkstein- (Karst-) Tieflands und der Vorgebirge im nördlichen Oaxaca und angrenzenden Veracruz; endemisch. Bleibt auf oder nahe dem Boden, bewegt sich schnell zwischen Kalksteinblöcken, huscht in und aus Höhlen und Spalten. Wie die meisten Zaunkönige, öfter gehört als gesehen, kann aber neugierig sein; erscheint manchmal aus nächster Nähe, wippt und hält den Schwanz aufgestellt. Unverwechselbar: eher stämmig mit einem sehr langen Schnabel, einem hellgrauen Gesicht, das mit einem dunklen Wangenfleck markiert ist, und einer rostbraunen Brust.

Bestimmung

Sumichrast's wren is 15 to 16.5 cm (5.9 to 6.5 in) long; a female weighed 28.4 g (1.00 oz). The adults have uniform deep brown crowns, napes, and backs; their rumps are a sooty brown. Their chin and throat are buff that deepens through the breast into the flanks and belly. The breast has faint dark bars and the belly has tiny white dots. The juvenile is similar, but its throat has a dirty look and faint dusky scales, its underparts are darker, and the breast and belly markings are fainter.

Taxonomie

Sumichrast's wren is monotypic. A former subspecies, Hylorchilus sumichrasti navai was elevated to species status as Nava's wren in the 1990s.<p>The common name of this species commemorates the Mexican naturalist François Sumichrast.

Wissenschaftlicher Name
Hylorchilus sumichrasti
Autorität
(Lawrence, 1871)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Hylorchilus

Verbreitung und Lebensraum

Sumichrast's wren occurs in a small area of Mexico, from central Veracruz into northern Oaxaca. It inhabits the understory of humid forest, both evergreen and semi-deciduous, and also shady coffee plantations. However, it is found only in scattered sites that have extensive limestone outcroppings. In elevation it ranges from 75 to 1,000 m (246 to 3,281 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The diet of Sumichrast's wren is primarily arthropods and other invertebrates such as snails and worms, and also includes small fruit as a minor component. It forages on and very near the ground with hops and short flights, probing into crevices for prey and occasionally snatching a flying insect that passes it.<p>Active Sumichrast's wren nests have been found in May. The nest is a cup made of grass, roots, and other materials and placed in a cave or crevice. Both sexes provide the materials but only the female builds it. The clutch size is three. The male brings food to the female during incubation and both sexes provision nestlings.<p>The male Sumichrast's wren sings "a varied descending series of loud, rich whistles" [1]. The female sings "a simple phrase consisting of a single repeated syllable". One of its calls is [2].

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Orangetupfenbülbül

Orangetupfenbülbül

Pycnonotus bimaculatus

Attraktiver Bülbül der Vorgebirgs- und Bergwaldränder und Lichtungen. Endemisch auf Sumatra, Java und Bali; auf Lombok eingeführt. Oberseits braun und unterseits weiß, mit leuchtend orangefarbenen Flecken im Gesicht und einem goldgelblichen Anflug an Flügeln und Wangen. Beachten Sie auch den schwachen Schopf, der nicht immer aufgestellt ist. Im Allgemeinen in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar; einzige Verwechslungsart ist der Aceh-Bülbül, aber beachten Sie den hellen Bauch und die Verbreitungsunterschiede der vorliegenden Art. Versammelt sich oft an fruchttragenden Bäumen. Ruf ist ein hartes, entschlossen klingendes „tjik“, oft in Serien abgegeben. Der Gesang ist eine sprudelnde Reihe heller, fließender Noten, oft mit einer etwas zögerlichen Qualität vorgetragen.

Weißstreif-Mönchsvogel

Weißstreif-Mönchsvogel

Melitograis gilolensis

Ein dunkler erdbrauner Honigfresser mit ausgedehnten weißen Streifen auf der Unterseite und einem charakteristischen hellen Federbüschel über dem Auge. Einzelvögel oder Paare besetzen mittlere Ebenen bis zum Blätterdach des Waldes, Waldrand, Mangroven und Plantagen im Tiefland und den Vorgebirgen. Ähnlich in Form und allgemeiner Färbung dem vollständig dunkelbraunen Halmahera-Pirol, unterscheidet sich aber durch das Vorhandensein von Unterseitenstreifen und weißer Färbung des Scheitels. Die Rufe umfassen ein schwaches „yip“, raue „chup“-Noten und ein ansteigendes, jaulendes „wit-wit-wit.“

Indische Salangane

Indische Salangane

Aerodramus unicolor

19. Ein kleiner, brauner, unscheinbarer Segler mit einer flachen Schwanzgabel. Die Oberseite ist dunkler braun als die Unterseite, während der Bürzel geringfügig heller ist. Ansonsten sehr ähnlich dem weiter verbreiteten Asiatischen Palmensegler, außer dass der Indischen Salangane der längere, tief gegabelte Schwanz des letzteren fehlt. Meist in den Hügeln zu sehen, wo er in Höhlen brütet, kann aber während des Monsuns oder unmittelbar nach Sommerregen in die Ebenen abwandern und Insekten in gemischten Seglerschwärmen jagen.

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