Bougainvillekrähe
Corvus meeki
Eine mittelgroße, ganz schwarze Krähe mit bläulichem Glanz am Kopf und violettem Glanz auf der Oberseite. Schnabel sehr groß mit stark gebogenem Oberrand. Schwanz relativ kurz und schmal. Findet sich im Regenwald bis zu 1600 Metern Höhe, häufig am Waldrand, manchmal in Kokosplantagen. Die häufigsten Rufe sind hohe Krächzlaute.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Corvus meeki
- Autorität
- Rothschild, 1904
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rabenvögel (Corvidae)
- Gattung
- Corvus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Grüner Würgerling
Pteruthius xanthochlorus
Ein kleiner und unauffälliger Bewohner von Bergwäldern. Rundköpfig und kurzschnäbelig. Variabel in seinem ausgedehnten Verbreitungsgebiet, aber das Männchen ist tendenziell etwas farbenprächtiger als das Weibchen, das einen helleren grauen Kopf und Anflüge von grünlich-gelb auf Rücken und Flanken hat. Ein weißer Augenring von variabler Dicke ist bei einigen Unterarten vorhanden. Insgesamt sind jedoch ein grauer Kopf, ein heller Bauch und olivgrüne Oberseiten unabhängig von Region oder Geschlecht zu finden.

Celebeskrähe
Corvus celebensis
9. Mittelgroße schwarze Krähe mit einem relativ langen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Das Gefieder hat aus der Nähe einen irisierenden dunkelblauen Glanz. Aufgrund des Fehlens der im Allgemeinen anpassungsfähigeren Dickschnabelkrähe auf Sulawesi ist diese Art sowohl in intaktem Tieflandwald als auch in etwas degradierten und fragmentierten Lebensräumen zu finden. Oft als Paare oder kleine Schwärme im Ruderflug über Straßen, Flüssen und Lichtungen anzutreffen. Gibt laute nasale Krächzlaute von sich, oft mit einer eher trockenen Qualität. Früher als Teil einer allgemeineren „Dünnschnabelkrähe“ behandelt, die von den Philippinen bis Sulawesi verbreitet war.

Horn-Sonnennymphe
Heliactin bilophus
Atemberaubender Kolibri mit kurzem, geradem Schnabel. Männchen haben eine dunkelblaue Krone mit roten, blauen und goldenen Federbüschel-„Hörnern“ an der Seite. Ansonsten größtenteils metallisch grün oben und weiß unten mit schwarzer Kehle. Weibchen haben eine grüne Kappe und keine Hörner. Kommt in Flussuferbereichen und offenen Savannengrasländern vor; kann sich in angrenzende vom Menschen veränderte Lebensräume wagen.
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