Metallisch-grüne Tangare
Tangara labradorides
Kleiner Tangarenvogel, der in der subtropischen Zone der Anden von Kolumbien bis Peru vorkommt. Einzigartige seechaumgrüne Farbe, oft eher matt erscheinend. Grüner als der Goldnacken-Tangarenvogel und ihm fehlt das gesprenkelte Aussehen des Beryl-spangled Tanager. Beachten Sie auch die kleine schwarze Maske, den schwarzen Nacken und die schwarzen Flügel mit dünnen grünen Säumen. Die cremefarbenen Unterschwanzdecken und die Unterschwanz sind nur aus bestimmten Winkeln sichtbar. Geschlechter gleich. Ein recht häufiges Mitglied gemischter Schwärme von etwa 1.300–2.300 m Höhe, in Nebelwäldern und an deren Rändern.
Taxonomie
The blue-and-black tanager was first described as Tanagra (Aglaia) labradorides by Auguste Boissonneau in 1840 on the basis of a specimen from Santa Fe, Colombia. The generic name Tangara comes from the Tupí word tangara, meaning dancer. The specific name labradorides is from the French pierre de Labrador (feldspar), and the Ancient Greek -ides, meaning resembling, referring to the species' metallic blue-green color, which resembles that of feldspar. Metallic-green tanager is the official common name designated by the International Ornithologists' Union (IOC).<p>The metallic-green tanager is one of 27 species in the genus Tangara. It was previously thought to form a species group with the blue-browed and golden-naped tanagers. However, phylogenetic studies have shown that the golden-naped tanager is only distantly related to the other two species in the group. Its relation with the blue-browed tanager is also unclear, as some studies have shown the metallic-green tanager to be sister to the blue-browed tanager, but others have found this grouping to be paraphyletic.<p>There are two recognized subspecies of the metallic-green tanager. DNA studies have shown that the rate of divergence between in nucleotide sequences between the two subspecies is higher than that of several other tanagers currently recognized as distinct species.
- Wissenschaftlicher Name
- Tangara labradorides
- Autorität
- (Boissonneau, 1840)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Tangara
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbürzel-Goldspecht
Dinopium benghalense
Ein häufiger, „kleinschnäbeliger“ goldrückeniger Specht mit vier Zehen. Endemisch auf dem indischen Subkontinent und Sri Lanka. Er ist in jedem bewaldeten Tieflandhabitat außer dichtem tropischem Wald zu finden und folgt oft der Degradation in höhere Lagen. Von allen anderen Flammenrücken außer dem Rotrücken-Flammenrücken durch dunkle Kehle, Fehlen eines kontrastierenden schwarzen horizontalen Streifens unterhalb der Wange und vier Zehen unterschieden. Vom Rotrücken-Flammenrücken durch goldenen Rücken und schwarze Schulter unterschieden. Oft durch sein lautes „ki-ki-ki-ki-ki“ zu erkennen, das stetig an Tempo zunimmt und in einem Triller endet.

Gelbbrust-Spatelschnabel
Machaerirhynchus flaviventer
Charakteristischer kleiner Vogel mit extrem breitem, flachem Schnabel, am besten von unten zu erkennen. Die Unterseite ist leuchtend gelb, die Oberseite bei Weibchen oliv, bei Männchen schwarz, mit auffällig weißen Flügelstreifen, weißer Kehle und gelblichem Überaugenstreif. Der lange, runde Schwanz ist oft aufgestellt. Jungvögeln fehlt der weiße Kehlfleck und sie haben einen kurzen Schwanz. Kommt in Regenwaldlebensräumen vor, wo er dazu neigt, im Kronendach Nahrung zu suchen.

Ranongga-Brillenvogel
Zosterops splendidus
Klein. Oberseits olivgrün und unterseits und an der Kehle bananengelb. Brust fleckig oliv. Hat einen auffälligen weißen Augenring und einen schwarzen Fleck im Gesicht vom Auge nach vorne. Kommt in den meisten Wald-, Busch- und Gartenhabitaten vor. Der Gesang besteht aus etwa neun auf- oder abwärts gleitenden Noten. Der Ruf ist ein kräftiger, zweisilbiger „che-u“.
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