Östlicher Streifenfaulvogel

Nystalus striolatus

Eine kräftige Art mit großem Kopf und kräftigem Schnabel. Hat stark gestreifte Wangen, Brust und Flanken sowie einen dunkelbraunen Scheitel und Flügel. Beachten Sie das buschige weiße Kinn und die hellen Augen. Bewohnt das Blätterdach und den Unterwuchs von Feuchtwäldern und Waldrändern, wo er lange Zeit regungslos sitzt. Singt eine weittragende, melancholische und flötenartige Reihe von „whip, whi-wheeu, wheeeeeuu“-Noten.

Bestimmung

The eastern striolated puffbird is about 20 cm (7.9 in) long and weighs 43 to 47 g (1.5 to 1.7 oz). Its crown is dark brown with wide rufous bars, blackish toward the rear. Its hindneck has a broad buffy collar. Below that is a blackish band and the rest of the upperparts are dark brown with reddish buff spots and (at the rear) bars. The tail is narrow and blackish brown with thin rufous bars. The face has a white spot in front of the eye; the rest of the face is buffy with fine dusky streaks. The chin is white and the throat ochracous with fine blackish streaks that gets lighter to the rear with heavier stripes. The center of the belly is whiter and unstreaked. The bill is mostly olive green, the eye pale ochre, the legs brown, and the feet dirty green.

Taxonomie

The International Ornithological Committee (IOC), the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC), and the Clements taxonomy treat the eastern striolated puffbird as a species. According to them, the original striolated puffbird (Nystalus striolatus) was found to include a previously undefined species that is now the western striolated puffbird (N. obamai); it had not been recognized even as a subspecies. N. striolatus was renamed "eastern striolated puffbird" after the split. It has two subspecies, the nominate N. s. striolatus and N. s. torridus. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) retains the English name "striolated puffbird" for N. striolatus and assigns N. s. striolatus, N. s. obamai, and N. s. torridus as subspecies of it. To further complicate matters, N. s. torridus has been suggested as a species in its own right.

Wissenschaftlicher Name
Nystalus striolatus
Autorität
(Pelzeln, 1856)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Nystalus

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of eastern striolated puffbird is found in the south central Amazon Basin, in Brazil between the Madeira and Tapajós rivers, and into extreme northeastern Bolivia (Santa Cruz Department). N. s. torridus is found in northeastern Amazonian Brazil south of the Amazon River and east of the Tapajós River. The species inhabits a variety of landscapes including the edges of humid tropical, terra firme, and swamp forests, and also transitional forest. It typically occurs near water or clearings, and tends to stay in the subcanopy or canopy. The species is not known to migrate.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The foraging behavior and diet of the eastern striolated puffbird have not been documented. Most puffbirds hunt by sallying from a perch to pluck large insects and small vertebrates from foliage or bark.<p>The breeding phenology of the eastern striolated puffbird has not been described. Other members of its genus nest in earthen tunnels.<p>The eastern striolated puffbird's song is "a soft, sad whistle, 'whip, whiwheeu, wheeeeeuu,' with [a] distinctive cadence." There are some differences between the songs of the two subspecies.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzscheitel-Beutelmeise

Schwarzscheitel-Beutelmeise

Remiz macronyx

Ein markant aussehender kleiner Vogel, der in Ufer- oder Seeufervegetation wie Schilf vorkommt; meidet im Allgemeinen die dichtesten Bestände. Insgesamt beigebraun mit einem dunklen Kopf; zentralasiatische Vögel sind im Durchschnitt blasser als iranische Vögel. Die Geschlechter ähneln sich, aber Weibchen sind heller gefärbt und weniger kontrastreich gezeichnet. Die Form 'caspia' der Beutelmeise kann ähnlich sein, aber der Schwarzkopf-Beutelmeise hat einen vollständig dunklen Kopf anstelle einer dunklen Maske. Wie andere Beutelmeisen baut er ein hängendes Beutelnetz, das bei dieser Art typischerweise zwischen Schilfhalmen gewebt wird.

Scharps Drongo

Scharps Drongo

Dicrurus sharpei

Kleiner Drongo mit mäßig gekerbtem Schwanz. Er kommt in offenem Wald, dichtem Waldland und Dickichten vor. Nicht so kühn oder auffällig wie der gewöhnliche Gabelschwanzdrongo. Oft paarweise. Ähnlich dem Samtmantel- und Gabelschwanzdrongo, aber kleiner, mit weniger gegabeltem Schwanz. Sehr ähnlich dem Glanzdrongo, aber der Sharpe-Drongo hat ein weniger glänzendes Gefieder, ein röteres Auge und einen auffälliger gegabelten Schwanz und bevorzugt trockenere Lebensräume. Auch ähnlich dem Quadratschwanzdrongo, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Unterscheidet sich von Schwarzfliegenschnäppern durch kräftigeren Schnabel und rotes Auge. Die aufrechte Haltung ist anders als bei anderen ganz schwarzen mittelgroßen Vögeln. Der Gesang ist eine explosive und sehr variable Mischung aus Pfeifen, Quietschen und Raspeln, oft gleichzeitig von einem Paar vorgetragen.

Zwergtrappe

Zwergtrappe

Tetrax tetrax

Eine kleine bräunliche Trappe mit langen Beinen und Hals. Kann sich bei Störung ducken, aber wenn aufgescheucht, explodiert sie geräuschvoll in einen hühnerartigen Flug mit schwirrenden Flügeln. Auffällige weiße Flügel mit schwarzen Spitzen sind im Flug prominent. Brutkleid-Männchen sind charakteristisch mit schwarzem Hals und doppeltem V-förmigem weißem Kragen. Gewöhnlich ziemlich ruhig und unauffällig. Kommt in offenen Ebenen mit Sträuchern und ausreichender Bodenbedeckung zum Verstecken vor.

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