Cook-Sturmvogel

Pterodroma cookii

Ein kleiner, schnell fliegender Sturmvogel mit langen, schmalen Flügeln und leuchtend weißer Unterseite. Er kommt einzeln oder in lockeren Ansammlungen weit vor der Küste in wärmeren Pazifikgewässern vor, hauptsächlich von März bis August. Der Flug variiert von niedrig und webend, gegen den Wind, bis hoch und bogenförmig quer zum Wind. Man beachte die graue Kappe und Oberseite mit einem dunklen M-Muster über den Oberflügeln und der dunklen Schwanzspitze. Die Unterseite ist weiß mit sehr schmalen schwarzen Flügelrändern. Viele Vögel vor der mexikanischen Küste befinden sich in der Flügemauser.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pterodroma cookii
Autorität
(Gray, GR, 1843)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Sturmvögel (Procellariidae)
Gattung
Pterodroma

Verbreitung und Lebensraum

Cook's petrel breeds only in New Zealand on three small islands: Little Barrier Island, Great Barrier Island, and Codfish Island. The breeding season is the southern summer, October–May. It nests in burrows and rock crevices, preferring sites on thickly forested ridges. Its call is a three-part kek, kek, kek. The species was formerly more numerous; the current population estimate is 1,258,000 and declining. It is classified as vulnerable because it breeds on only three small islands. While Little Barrier Island's population remains stable, the other two populations are decreasing. On Great Barrier Island, introduced pigs, dogs, rats and cats attack nests and burrows, as do native weka (a flightless rail), preying on eggs and nestlings and reducing the population from an estimated 20,000 to 100[citation needed]. Fossils show that prior to the arrival of humans to New Zealand, Cook's petrel used to breed on the mainland New Zealand North and South Islands.<p>Cook's petrel migrates to the Pacific Ocean from New Zealand when it is not breeding. It has sometimes been seen off the west coast of the United States and off the west coast of tropical South America.

Brutgebiet
PO : Great and Little Barrier is. (off ne North I.) and Codfish I. (=Whenua Hou, nw of Stewart I.; New Zealand)
Überwinterungsgebiet
to Tasman Sea, off se Australia and ne to se Pacific Ocean off Aleutian Is. and w Pacific coast from nw Mexico to Chile
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Marabu

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Leptoptilos crumenifer

Dieser riesige, makaber aussehende Storch hat einen massiven, dolchartigen Schnabel und einen nackten rosa Kopf und Hals, die stark sonnenverbrannt wirken. Eine weiße Halskrause und lose, aufblasbare Haut am Hals tragen zu seinem seltsamen Aussehen bei. Er segelt mühelos in großer Höhe auf Nahrungssuche; man beachte seinen weißen Bauch im Flug. Marabus fühlen sich in Feuchtgebieten oder im trockenen Buschland gleichermaßen wohl; sie werden am häufigsten in der Nähe von Aas lauernd angetroffen, da sie die Beute großer Raubtiere begleiten und opportunistisch Reste schnappen. Sie suchen auch bereitwillig in der Nähe von Menschen und auf Mülldeponien nach Nahrung.

Riesenani

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Crotophaga major

Anis sind bizarre schwarze Kuckucke mit langen, schlaffen Schwänzen und einzigartigen, sehr tiefen und breiten Schnäbeln. Der Große Ani ist der größte Ani, markant durch sein starres gelbes Auge und den glänzenden blauen, grünen und violetten Schimmer auf Flügeln und Schwanz. Immer mit Wasser assoziiert; besonders oft tief am Waldrand um langsam fließende Flüsse und Seen zu finden. In Familiengruppen gesehen. Weit verbreitet im Tiefland von Panama bis Argentinien.

Zimtflügel-Brillantkolibri

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Heliodoxa branickii

Großer, grüner Kolibri des Bergwaldes. Männchen haben einen kleinen roten Kehlfleck; Weibchen sind matter grün mit einem weiß gefleckten Bauch. Beide Geschlechter weisen eine rotbraune Färbung an den Innenfahnen der Flügelfedern auf, was den Flügeln im Flug ein bräunliches Aussehen verleiht. Lokal verbreitet und oft recht selten; scheint am häufigsten auf einigen abgelegenen Bergrücken an der Ostseite der Anden vorzukommen.

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