Cooksturmvogel

Pterodroma cookii

Ein kleiner, schnell fliegender Sturmvogel mit langen, schmalen Flügeln und leuchtend weißer Unterseite. Er kommt einzeln oder in lockeren Ansammlungen weit vor der Küste in wärmeren Pazifikgewässern vor, hauptsächlich von März bis August. Der Flug variiert von niedrig und webend, gegen den Wind, bis hoch und bogenförmig quer zum Wind. Man beachte die graue Kappe und Oberseite mit einem dunklen M-Muster über den Oberflügeln und der dunklen Schwanzspitze. Die Unterseite ist weiß mit sehr schmalen schwarzen Flügelrändern. Viele Vögel vor der mexikanischen Küste befinden sich in der Flügemauser.

Bestimmung

Cook's petrel (Pterodroma cookii) or tītī (Māori), blue-footed petrel, is a Procellariiform seabird endemic to New Zealand. It is a member of the gadfly petrels and part of the subgenus Cookilaria Bonaparte, 1856, which includes the very similar Stejneger's petrel.

Taxonomie

Gattung: Pterodroma; Familie: Procellariidae; Ordnung: Procellariiformes.

Wissenschaftlicher Name
Pterodroma cookii
Autorität
(Gray, GR, 1843)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Sturmvögel (Procellariidae)
Gattung
Pterodroma

Verbreitung und Lebensraum

Cook's petrel breeds only in New Zealand on three small islands: Little Barrier Island, Great Barrier Island, and Codfish Island. The breeding season is the southern summer, October–May. It nests in burrows and rock crevices, preferring sites on thickly forested ridges. Its call is a three-part kek, kek, kek. The species was formerly more numerous; the current population estimate is 1,258,000 and declining. It is classified as vulnerable because it breeds on only three small islands. While Little Barrier Island's population remains stable, the other two populations are decreasing. On Great Barrier Island, introduced pigs, dogs, rats and cats attack nests and burrows, as do native weka (a flightless rail), preying on eggs and nestlings and reducing the population from an estimated 20,000 to 100. Fossils show that prior to the arrival of humans to New Zealand, Cook's petrel used to breed on the mainland New Zealand North and South Islands.<p>Cook's petrel migrates to the Pacific Ocean from New Zealand when it is not breeding. It has sometimes been seen off the west coast of the United States and off the west coast of tropical South America.

Brutgebiet
PO : Great and Little Barrier is. (off ne North I.) and Codfish I. (=Whenua Hou, nw of Stewart I.; New Zealand)
Überwinterungsgebiet
to Tasman Sea, off se Australia and ne to se Pacific Ocean off Aleutian Is. and w Pacific coast from nw Mexico to Chile
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rosenkehl-Sternkolibri

Rosenkehl-Sternkolibri

Doricha eliza

Nur in Mexiko. Ziemlich häufiger kleiner Kolibri des trockenen Küstenbusches auf der nördlichen Yucatán-Halbinsel; auch sehr lokal in trockenem Buschland im zentralen Veracruz. Bevorzugt ziemlich offene Gebiete mit niedrigem Buschwerk und Agavenpflanzen. Man beachte den langen und leicht gebogenen Schnabel und den langen Schwanz, der gewöhnlich geschlossen zu einer einzigen Spitze gehalten wird. Das auffällige Männchen ist unverwechselbar, wenn man das Glück hat, eines zu sehen. Weibchen und Jungvögel haben einen charakteristischen dunklen Wangenstreifen und übertreffen die Anzahl der adulten Männchen gewöhnlich um mindestens 5 zu 1.

Höhennachtschwalbe

Höhennachtschwalbe

Caprimulgus poliocephalus

Mittelgroße typische Nachtschwalbe mit einem rostfarbenen Kragen. Beide Geschlechter haben einen kleinen hellen Fleck im äußeren Flügel und einen großen im äußeren Schwanz. Das Ausmaß dieser hellen Flecken variiert sowohl geografisch als auch zwischen den Geschlechtern. Kommt in einer Vielzahl von Hochlandlebensräumen vor, einschließlich Waldlichtungen und -rändern, Grasländern, Kulturland und Heide. Der Ruf ist ein charakteristisches Paar hoher, zitternder Pfiffe: „chwee-cheeew.“ Ähnlich der Feuerhals-Nachtschwalbe, aber unterschieden durch höhere Stimme, Hochlandlebensraum, dunklere Gesamtfärbung und schwächeren rostfarbenen Kragen.

Schmuckpitta

Schmuckpitta

Pitta elegans

Eine typische Pitta: gedrungen, kurzschwänzig, langbeinig und hauptsächlich terrestrisch (manchmal sitzt sie zum Rufen auf). Oben leuchtend grün mit elektrisch blauem Schulterfleck und Bürzel und schwarzem Kopf mit auffälligem hellem Überaugenstreif. Unterseite gold-beige mit Schwarz und leuchtendem Rot am Bauch. Das Gefieder variiert geografisch, wobei die Formen in Augenbraue, Kehlfarbe (weiß oder schwarz) und Ausmaß des Rot und Schwarz am Bauch variieren. Jungvögel sind matter, mit wenig Blau im Flügel, einem orangefarbenen Schnabel und einem rosa Bauch. Bewohnt Waldland, Wälder, Buschland und Plantagen im Tiefland und in Hügeln; einige Populationen sind Zugvögel. Manchmal baumbewohnend beim Rufen. Die Stimme variiert im gesamten Verbreitungsgebiet; im Allgemeinen eine Variation von „wit-wit-deer“ oder „werwer-dew!“.

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