Perijábuschammer
Arremon perijanus
Hübscher Buschfink, der nur in den Perijá-Bergen entlang der kolumbianisch-venezolanischen Grenze vorkommt, weit nördlich der Hauptkette der Anden. Seine schwarze Maske und sein Brustband, die weiße Kehle, der gestreifte Kopf und der olivfarbene Rücken machen ihn in seinem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet leicht identifizierbar. Bewohnt den Unterwuchs des Nebelwaldes, wo er scheu und schwer zu sehen sein kann. Oft zuerst durch seinen hohen, quietschenden Gesang entdeckt.
Bestimmung
Handsome brushfinch found only in the Perijá Mountains along the Colombia-Venezuela border, well north of the main chain of the Andes. It’s black mask and breast band, white throat, striped head, and olive back make it easy to identify within its very limited range. Inhabits cloud forest understory, where it can be shy and hard to see. Often first detected by its high-pitched, squeaky song.
Taxonomie
The Perijá brushfinch was often treated as a subspecies of the stripe-headed brushfinch (A. torquatus), but was determined a distinct species, on the basis of differences in vocalization, plumage, and genetics. The SACC split the group in 2010.
- Wissenschaftlicher Name
- Arremon perijanus
- Autorität
- (Phelps, WH & Gilliard, 1940)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Passerellidae
- Gattung
- Arremon
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Antillenwaldsänger
Setophaga adelaidae
Ein kleiner, reizender Bewohner von Dickichten in Wäldern und Buschland. Sucht aktiv Nahrung, indem er Insekten von Blättern und Zweigen schnappt. Er ähnelt flüchtig dem Nordamerikanischen Parulazwergsänger, aber der Parulazwergsänger hat Gelb-Grün auf dem Rücken und das Gelb auf der Unterseite erstreckt sich nicht bis auf den Bauch, wie es bei Adelaide’s der Fall ist. Sein Gesang ist eine Reihe schnell gegebener süßer Töne, die sich im Verlauf des Gesangs beschleunigen, bevor sie sich manchmal zum Ende hin wieder verlangsamen. Der Ruf ist ein süßes „chick“ mit einer leicht quietschenden Qualität.

Buruschnäpper
Eumyias additus
Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.

Weißflügeltrappe
Afrotis afraoides
37. Das Männchen ist eine auffällige, mittelgroße, meist dunkle Trappe mit einem markanten weißen Wangenfleck und einem rötlichen Schnabel. Das Weibchen hat einen schwarzen Bauch und ist sonst fein gebändert. Im Flug zeigt es ein auffälliges weißes Fenster sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite des Flügels. Vereinzelte Individuen, manchmal in kleinen Gruppen, bewohnen aride Savannen und Karoo-Buschland. Es singt/ruft ein schrilles, ratterndes „kraak-kraak-kraak“, das in ein manisches „raa-cha-ka-ka-ka....cha-ka-ka-ka“ übergeht, während das Männchen etwa 20–30 m über dem Boden fliegt, mit baumelnden Beinen. Im Flug unterscheidet sich die Schwarzbauchtrappe durch das Fehlen großer weißer Flügelflecken von der ähnlichen Weißflügel-Trappe.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.