Aschgraudrossel

Geokichla cinerea

Ein mittelgroßer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes. Er sucht Nahrung am Boden. Die Oberseite ist aschgrau mit schwarz-weißen Bändern an den Flügeln und im Gesicht. Die Unterseite ist weiß, mit schwarzen Flecken, die sich auf der Brust konzentrieren. Ähnlich der Goldschuppendrossel und der Sunda-Drossel, aber kleiner, mit Flecken statt Schuppen an der Unterseite und einem deutlichen schwarzen vertikalen Streifen durch das Auge. Der Gesang ist eine einfache mittelhohe Pfeifmelodie. Er gibt auch raue, reibende Rufe von sich.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A medium-sized bird of lowland and foothill forest. Forages on the ground. Ashy-gray above with black-and-white bars in the wing and the face. Underparts white, with black spots concentrated in the chest. Similar to White's thrush and Sunda thrush, but smaller, with spots rather than scales below and an obvious black vertical bar through the eye. Song is a simple medium-pitched whistled melody. Also gives harsh grating calls." <p>These are ground birds and eat earthworms and other small insects. <p>It has been recorded breeding in La Mesa Ecopark where that nest had three chicks

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Geokichla cinerea
Autorität
Bourns & Worcester, 1894
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Geokichla

Verbreitung und Lebensraum

It is found in tropical moist primary and secondary forest with a large majority up to 1,100 meters above sea level with a few records up to 1.560.<p>IUCN has assessed this bird as Vulnerable with the population estimated to consist of 6,000 to 15,000 mature individuals with it believed to be declining. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of logging, agricultural conversion, road development and mining activities occurring within the range. It may also suffer from hunting with snares in the Sierra Madre and illicit bird-trapping at Dalton Pass may exert a considerable pressure.<p>It occurs in the protected areas Angat Watershed Forest Reserve, Quezon Protected Landscape, Mount Makiling National Park and Northern Sierra Madre Natural Park however, like most areas in the Philippines, protection is lax and deforestation and hunting persist even in these areas.<p>

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Sichelente

Sichelente

Mareca falcata

Eine ostasiatische, krickentenähnliche Ente. Männchen sind unverwechselbar, mit einem irisierenden Kopf, der grün und kupferfarben blitzt, einem silberfarbenen Körper mit deutlicher Schuppung, extrem langen gebogenen Armschwingen, langen hellen Schulterfedern und einem dreieckigen weißen Kehlfleck, der dunkelgrün umrandet ist. Bräunliche Weibchen ähneln weiblichen Schnatterenten, haben aber einen dunklen Schnabel. Brütet in nördlichen Binnenmarschen und überwintert an Flüssen, Seen und Küstenfeuchtgebieten, oft in Schwärmen mit anderen Enten.

Dickicht-Ameisenpitta

Dickicht-Ameisenpitta

Myrmothera dives

Heimlich und sehr schwer zu sehen. Charakteristische Ameisenpitta-Form: sehr gedrungen mit kaum Schwanz, sehr langen, kräftigen Beinen. Unterscheidet sich von anderen Ameisenpittas durch satte rostbraune Flanken mit dunklerer Streifung auf der Brust. Hüpft auf dem Boden in dichtem Wald, an Rändern und in Dickichten; sitzt manchmal zum Singen etwas erhöht (bleibt aber immer verborgen). Viel leichter zu hören als zu sehen; achten Sie auf seine schnelle, ansteigende Pfeifreihe.

Rotrücken-Fächerschwanz

Rotrücken-Fächerschwanz

Rhipidura rufidorsa

Ein ziemlich kleiner, langschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldinneren. Schlicht braune Unterseite und Kopf mit rostbraunen Flügeln und Bürzel. Schwarzer Schwanz mit deutlichen weißen Spitzen, die er oft fächerförmig gespreizt und aufgestellt hält. Kommt normalerweise nicht zusammen mit anderen braunen Fächerschwänzen vor. Mögliche Überschneidung mit dem Arafura-Fächerschwanz, obwohl diese Art schwarze Gesichts- und Brustzeichnungen hat. Ähnlich dem Weibchen des Rostfächerschwanzes, aber der Rostrücken-Fächerschwanz kommt in niedrigeren Lagen vor und ihm fehlen die rostbraune Unterseite und der Kopf. Stimme, eine träge, absteigende Serie verschliffener Pfiffe, die wie ‚Three Blind Mice‘ klingen.

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