Einsiedlerbekassine
Gallinago solitaria
Eine Bekassine mit tonnenförmigem Rumpf, dunklem braunen Rücken und frostig-hellem Gesicht und Bauch. Sie brütet in weit nördlichen Mooren und Bachnähe, wo sie sogar überwintern kann, wenn das Wasser offen bleibt; die einzige Bekassine, die in dieser Art von Lebensraum in den kälteren Monaten wahrscheinlich zu sehen ist. Sie überwintert auch entlang steiniger Bäche und künstlicher Kanäle mit fließendem Wasser. Sie ist viel dunkler und silbergrauer in der Färbung als andere Bekassinenarten, die insgesamt heller braun sind. Sie fliegt gerade und kraftvoll; sie zickzackt nicht im Flug wie die Bekassine und die Spießbekassine.
Bestimmung
This is a large and heavy snipe 29–31 cm long with a stocky body and relatively short legs for a wader. Its upperparts, head and neck are streaked and patterned with medium brown stripes and whitish edges to the feathers forming lines down its back. The face is whitish. The breast is ginger-brown and the belly is white with brown barring on the flanks. The brown and black bill is long, straight and fairly slender. The legs and feet are yellowish-olive to yellowish-brown. All plumages are similar, but females average larger.<p>There are two quite similar subspecies. Nominate G. s. solitaria is very widespread. The breeding range of G. s. japonica, which is richer red and less white above, is unknown, but it winters in Japan.<p>The solitary snipe makes a hoarse kensh call as it takes off, and has a far carrying chok-a-chok-a call when displaying.<p>The solitary snipe has a relatively slow, heavy flight.
Taxonomie
Gattung: Gallinago; Familie: Scolopacidae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Gallinago solitaria
- Autorität
- Hodgson, 1831
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Gallinago
Verbreitung und Lebensraum
The solitary snipe breeds discontinuously in the mountains of eastern Asia, in eastern Russia, Kazakhstan, Kyrgyzstan and Mongolia. Many birds are sedentary in the high mountains, or just move downhill in hard weather, but others are migratory, wintering in northeast Iran, Pakistan, northern India, Bangladesh, eastern China, Korea, Japan and Sakhalin.
- Brutgebiet
- PAL : montane wetlands of c, e Palearctic: Altai and Tien Shan mts. from sc Russia, ne Kazakhstan, nw Xinjiang and n Mongolia e to Kamchatka and ne China
- Überwinterungsgebiet
- n OR : montane e Kazakhstan to e Afghanistan, Himalayas, n se Asia, wc, se China, Korean Pen., n, c Japan and Sakhalin and Amurland (se Russia)
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Neblinatapaculo
Scytalopus altirostris
Kleiner Tapaculo, der nur in sehr großen Höhen in den östlichen Anden Perus vorkommt. Das Männchen ist grau mit schwarzer und brauner Bänderung an der unteren Unterseite und am Bürzel. Das Weibchen ist bräunlicher mit ausgedehnterer Bänderung. Ähnlich mehreren anderen Tapaculos und am besten durch Verbreitungsgebiet, Lebensraum und Stimme zu identifizieren. Bewohnt buschiges Waldland an der Baumgrenze und angrenzende Grasländer. Der Gesang ist eine lange, gemächliche Reihe von Tschip-Lauten.

Schwarzbrustweih
Hamirostra melanosternon
Ein großer dunkler Greifvogel. Im Flug zeigt er einen sehr kurzen, stummeligen Schwanz und hat große helle Flügelfelder. Hält die Flügel beim Kreisen hoch in einer leichten V-Form. Typischerweise eine Art der Binnenwüsten, wandert er gelegentlich näher zur Küste.

Grillkuckuck
Centropus grillii
Kleiner Spornkuckuck von Sümpfen, Mooren und feuchtem Grasland. Im Brutgefieder unverwechselbar: schwarz mit rostbraunem Flügel. Im Nichtbrutgefieder gelbbraun und gestreift. Er schleicht sich im Unterholz herum und kommt gelegentlich hervor, um auf einem exponierten Ansitz zu sitzen. Die Lautäußerungen sind ein zweiteiliges „kuu-kuk“ und eine absteigende und beschleunigende Reihe von „tow“-Noten. Im Nichtbrutgefieder unterscheidet er sich von Weißbrauen- und unreifen Senegal-Spornkuckucken durch seine etwas geringere Größe und das Fehlen eines weißen Augenstreifs.
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