Schwarzspitzencotinga

Carpodectes hopkei

Dieser atemberaubende Kotinga ist nur vom äußersten Osten Panamas bis in den Nordwesten Ecuadors zu finden. Männchen sind im Verbreitungsgebiet unverwechselbar: ganz schneeweiß mit rötlichem Auge und winzigen schwarzen Flecken an den Flügelspitzen und am Schwanz. Weibchen sind grau mit weißen Rändern an den Flügelfedern. Man beachte die gedrungene Form und den kurzen, quadratischen Schwanz. Kommt einzeln oder paarweise vor, sitzt gewöhnlich im Kronendach reifer Wälder im Tiefland und in den Vorgebirgen, manchmal um einen fruchttragenden Baum. Fliegt mit tiefen, rudernden Flügelschlägen.

Bestimmung

The black-tipped cotinga reaches an adult length of 9 to 10 inches (23 to 25 cm) and has a black bill, red eyes and short rounded wings. The male is pure white except for a narrow black tip to the outer wing feathers and, in young individuals, a black tip to the central tail feathers. The female looks very different, having the head and upper parts brownish-grey, and the wings and tail brownish-black. The wing-coverts and the inner flight feathers have broad white margins. The underparts are pale grey fading to white on the belly.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Carpodectes hopkei
Autorität
Berlepsch, 1897
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schmuckνοι
Gattung
Carpodectes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white plumage of the male makes it very conspicuous, especially when it perches on an emergent branch high above the canopy or when it flies in its typical slow, looping manner. It is more gregarious than birds in the closely related genus Cotinga, often making swooping flights in mixed-sex groups. No song or call is known for this bird.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kurzschwanz-Akalat

Kurzschwanz-Akalat

Sheppardia poensis

Kleiner, ziemlich ungemusterter, braun-orangefarbener drosselartiger Vogel. Der Schwanz ist einheitlich rostbraun und das Gesicht ist größtenteils orange, mit einer schwärzlichen oder olivbraunen Kappe. Kommt im Unterwuchs von Wäldern in mittleren und hohen Lagen vor. Scheu und unauffällig. Der Gesang ist eine leise Serie mehrerer klagender, tiefer Pfeiftöne. Sehr ähnlich dem Tiefland-Akalat (Lowland Akalat), hat aber Orange, das sich weiter ins Gesicht erstreckt, mehr Weiß am Bauch und kommt in höheren Lagen vor. Auch ähnlich dem Weißbauch-Drosselhäher (White-bellied Robin-Chat) und dem Grauflügel-Drosselhäher (Gray-winged Robin-Chat), aber vom ersteren durch den einheitlichen Schwanz und vom letzteren durch das Fehlen eines markanten weißen Überaugenstreifs unterscheidbar.

Ruspoliturako

Ruspoliturako

Menelikornis ruspolii

Ein spektakulärer grüner Turako mit flauschiger weißlicher Haube. Zeigt im Flug große karminrote Flügelflecken. Ein äthiopischer Endemit, der sehr lokal in üppigem Waldland und Buschland vorkommt, oft in Gebieten mit fruchttragenden Bäumen. Verhält sich wie ein typischer Turako, hüpft durch die Bäume und fliegt gelegentlich mit kurzen Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Rufe umfassen eine hohle Reihe von „krow“-Tönen und eine Reihe von hohen, metallischen Rufen. Ähnlich dem Weißwangen-Turako, aber leicht durch seine helle Haube und das Fehlen weißer Gesichtszeichnungen zu unterscheiden.

Braunstirn-Dschungelschnäpper

Braunstirn-Dschungelschnäpper

Cyornis brunneatus

54. Unscheinbarer und lethargischer Fliegenschnäpper ausgedehnter Waldregionen; am häufigsten in Hügeln und Bergtälern, reicht aber auch ins Tiefland. Geschlechter sind ähnlich: braun oberseits und weiß unterseits mit hellbraunen Anflügen an den Flanken und am Hals. Zweifarbiger Schnabel ist lang mit einer auffällig hakenförmigen Spitze. Macht Ausflüge von einem typischerweise versteckten Ansitz, um Insekten zu fangen; im Allgemeinen einzelgängerisch und unwillig, sich gemischten Schwärmen anzuschließen. Der Gesang, eine Reihe abfallender Pfiffe, trägt gut.

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