Östliche Samtkopfgrasmücke
Curruca cantillans
Ein kleiner, schlanker Laubsänger mit langem Schwanz. Brutmännchen sind charakteristisch, mit grauer Oberseite, die mit einer bauschigen rotbraunen Kehle und Brust kontrastiert, und einem auffälligen weißen Bartstreif. Weibchen und Nichtbrut-Männchen ähneln einer verwaschenen Version des Brutmännchens, mit viel weniger Rotbraun auf der Unterseite. Typischerweise in buschigen, dichten Strauchhabitaten gefunden, aber auch in offenerem Waldland und Savanne. Singt von den Spitzen der Büsche, wobei er eine rasselnde und laute Notenfolge von sich gibt. Die Rufe sind trockene „trkk“- oder „trk-tek“-Noten, die auch in den Gesang integriert sind. Sehr ähnlich dem Moltoni-Laubsänger, und am besten durch den Ruf zu unterscheiden (einzelne oder subtil verdoppelte Noten statt trockener Rasseln); Brutmännchen ist auch unterseits kräftiger rotbraun. Auch sehr ähnlich dem Westlichen Orpheuslaubsänger, aber der Ruf ist subtil anders: Der des Östlichen ist etwas weicher und neigt dazu, zweisilbig zu sein. Brutmännchen unterscheiden sich visuell vom Westlichen durch mehr Weiß am Bauch, ein dunkleres Gesicht und einen breiteren weißen Bartstreif.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Curruca cantillans
- Autorität
- (Pallas, 1764)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Curruca
Verbreitung und Lebensraum
This species prefers tall and dense heterogeneous maquis with sparse tree cover in dry Mediterranean areas, particularly maquis of holm oak (Quercus ilex) and those dominated by strawberry tree (Arbutus) and tree-heath (Erica). It is also frequently found in young cork oak (Quercus suber) forest and in dense but treeless bushy areas. It uses bushy formations dominated by brambles (Rubus fruticosus) along sunny ravines and valley bottoms and prefers the intermediate stages of post-wildfire succession. Breeding occurs from late March to late June and the species is monogamous. The male constructs several ‘cock nests’ but both sexes build the breeding nest which is a deep, robust cup of grasses, thin roots and leaves and lined with finer grasses, rootlets and hair. It is placed in low scrub, a bush or small tree, c. 30–130 cm above the ground. Clutches are three to five eggs. The diet is mostly small insects and their larvae but outside of the breeding season berries and fruits are also taken.
- Brutgebiet
- PAL : ne Italy through se Europe to w Turkey. Also s Italy and Sicily.
- Überwinterungsgebiet
- n AF
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Mäusebussard
Buteo buteo
Häufigster großer Habicht in vielen Gebieten, oft im Gleitflug zu sehen. Bevorzugt Wald und Waldrand, Ackerland mit Hecken; lokal in Städten mit größeren Bäumen und bewaldeten Parks. Jagt auch über offenem Gelände, insbesondere Moorland und raues Grasland. Hauptsächlich einzeln oder paarweise zu sehen, kreisend über Feldern und Wäldern mit leicht angehobenen Flügeln. Ziemlich gedrungener Habicht mit breiten Flügeln und ziemlich kurzem, quadratisch zugespitztem Schwanz (gerundet, wenn gespreizt). Gefieder variabel, aber typischerweise mit blasserer Brustbinde, feinen dunklen Schwanzbinden (breite dunkle Schwanzspitze beim Adulten).

Zwergdommel
Botaurus sinensis
Sehr kleiner Reiher von sumpfigen, gut bewachsenen Gewässern. Adult ist hell orangebraun oder gelb, je nach Licht, mit einer schmalen dunklen Kappe. Jungvogel dunkler oberseits mit hellen Federkanten. Kann in dichter Vegetation unauffällig sein, macht aber häufig kurze Flüge; bei fliegenden Vögeln beachte die dunklen Schwungfedern, die mit den hellgelblichen Flügeldecken kontrastieren. Typischerweise ruhig, gibt aber gelegentlich raue, kratzende Rufe von sich, wenn aufgescheucht.

Yap-Kuckucksdrossel
Edolisoma nesiotis
2. Kleiner Kuckuckswürger mit begrenztem Verbreitungsgebiet, nur auf Yap zu finden, das Teil der größeren Karolinen-Inselgruppe in den Föderierten Staaten von Mikronesien ist. Männchen sind hauptsächlich grau mit Schwarz im Gesicht, an Flügeln und Schwanz. Weibchen sind auf dem Rücken braun und unten satt gelbbraun, mit feiner Schuppung. Scheint nur in intaktem Wald vorzukommen. Eine häufige Lautäußerung ist ein aufsteigender Pfiff. Innerhalb seines kleinen Verbreitungsgebiets unverwechselbar.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.