Bindengrundkuckuck

Neomorphus radiolosus

Beeindruckend großer, wegekuckuckartiger Vogel des feuchten Vorbergregenwaldes. Er ist einer der seltensten und begehrtesten Vögel des nordwestlichen Ecuadors und Westkolumbiens. Auffällig sind die große Größe, der lange Schwanz, der kastanienbraune Rücken und die schwarz-weiß geschuppte Unterseite. Bodenbewohnend; am ehesten anzutreffen, wenn er großen Schwärmen von Heerameisen folgt. Manchmal schnappt er sehr laut mit dem Schnabel. Der Gesang ist eine Reihe weicher, sehr tiefer, ansteigender Töne, die in regelmäßigen Abständen vorgetragen werden.

Bestimmung

The banded ground cuckoo is about 46 cm (18 in) long, about half of which is its tail, and weighs about 400 g (14 oz). Adults have a heavy decurved bill with a black to dusky maxilla and a grayish mandible tipped with blue-gray. Males and females have the same plumage. Adults have a black forehead and crown and a shaggy, glossy, blue-black, erectile crest. Their face is dark with bare blue skin behind the eye. Their hindneck is glossy blue-black and their upper back black with white edges giving a scaly appearance. Their lower back and rump are rich maroon-chestnut and their uppertail coverts metallic green. Their tail is black with a purple and green gloss on the upper side. Their wings have black outer primaries and purplish-red and black inner primaries and secondaries. Their underparts except the undertail coverts are black with the same scaly appearance as the lower back; the coverts are plain black. Juveniles' scaling is mostly ochraceous with some white on the breast and their crest is blackish without blue.

Taxonomie

The banded ground cuckoo is monotypic. It shares genus Neomorphus with three or four other species depending on the chosen taxonomic system.

Wissenschaftlicher Name
Neomorphus radiolosus
Autorität
Sclater, PL & Salvin, 1878
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Neomorphus

Verbreitung und Lebensraum

The banded ground cuckoo is found in the Chocó Ecoregion on the Pacific slope of southern Colombia and far northern Ecuador. It is "rare and localized, and occurs at very low density throughout its distribution." It inhabits wet to very wet tropical primary forest. In elevation it mostly ranges between 700 and 1,200 m (2,300 and 3,900 ft) though it has been observed both higher and lower.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Roststirn-Meisenhäherling

Roststirn-Meisenhäherling

Actinodura egertoni

Unterscheidet sich von anderen Streifenflügeln in seinem Verbreitungsgebiet durch seinen reinweißen Bauch und einen orangefarbenen Anflug über der Vorderseite des Gesichts. Wie andere Streifenflügel sucht er Nahrung paarweise und in kleinen Schwärmen, manchmal mit anderen Arten. Gibt eine Reihe verschiedener Rufe von sich, wobei der markanteste ein dreinötiger Pfiff ist, bei dem die dritte Note erheblich tiefer ist als die ersten beiden.

Buntfalke

Buntfalke

Falco sparverius

Zierlicher Falke, ungefähr von der Größe einer Carolinataube, aber mit größerem Kopf und breiterem Schwanz. Im Flug sind lange, schmale Flügel und ein quadratisch endender Schwanz zu beachten. Oft auf Telefonleitungen, an Straßenrändern, in offenem Gelände mit kurzer Vegetation und wenigen Bäumen sitzend zu sehen. Von einer Warte aus oder rüttelnd lassen sie sich gewöhnlich auf den Boden fallen, um kleine Säugetiere und Insekten zu erbeuten. Nistet in Höhlen. Weit verbreitet in ganz Amerika.

Kleinhakentyrann

Kleinhakentyrann

Agriornis murinus

Kleiner (und kleinschnäbeliger) Würgertyrann des offenen Landes im südlichen Kegel, erinnert eher an einen Mönchstyrann als an einen Würgertyrann. Man beachte den kleinen Schnabel, dem ein Endhaken fehlt. Brütet in Nordpatagonien und der südlichen Monte-Wüste, sowie in der Sierra de Comenchingones in Zentralargentinien. Verbreitet sich während des australischen Winters nordwärts und hangaufwärts nach Westparaguay und Südostbolivien. Bevorzugt exponierte Sitzwarten in niedriger Vegetation, auf Drähten und in Sträuchern.

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