Weißstirntaube
Geotrygon leucometopia
Eine gedrungene, irisierende, tiefviolette Taube aus dichten Wäldern und Kaffeeplantagen. Sie ist typischerweise am Boden im Laubstreu gehend zu finden, manchmal in Begleitung von Rost- oder Key-West-Tauben. Ihr ungestreifter Kopf, der weiße Stirnfleck und der irisierende violette Körper schließen andere Arten im Verbreitungsgebiet aus. Der Gesang ist ein „oop-oop…“, der ohne Pause, manchmal über mehrere Minuten, vorgetragen wird.
Bestimmung
The white-fronted quail-dove is about 28 cm (11 in) long, and weighs about 171 g (6.0 oz). The adult has a bold white forehead ("front"), and the rest of its head is slate gray. The sides of its neck have a reddish purple or violet cast that sometimes extends onto the gray breast. The lower belly is reddish. The upperparts are a darker gray than the head and have a metallic purplish blue sheen. Its eyes are red. Juveniles are browner than adults ,and do not have the purple sheen on the neck and breast.
Taxonomie
The white-fronted quail-dove and most of the other species in the genus Geotrygon were previously in Oreopeleia. In addition, it was considered conspecific with what is now the grey-fronted quail-dove (Geotrygon caniceps) under the name "grey-headed quail-dove". It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geotrygon leucometopia
- Autorität
- (Chapman, 1917)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Geotrygon
Verbreitung und Lebensraum
The white-fronted quail-dove is confirmed to exist only in a few areas in the west of the Dominican Republic. Unconfirmed historical accounts placed it in adjoining southeastern Haiti as well. It inhabits low elevation subtropical forests, montane forest possibly as high as 1,800 m (5,900 ft), and a few arid areas with cactus and scrub.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-fronted quail-dove's diet is seeds and small invertebrates like insects, grubs, and caterpillars.<p>The white-fronted quail-dove builds a nest of twigs and leaves lined with rootlets and grass and places it low in undergrowth or a vine tangle. The clutch size is usually one or two, but three eggs have been reported.<p>The white-fronted quail-dove's song is a "long series of short, low-pitched 'haoo' or 'cooo' notes, given either very rapidly in the former instance or more slowly...in [the] second".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Granatflöter
Eugerygone rubra
26. Ein kleiner Vogel des Bergwaldes. Graue Unterseite und Gesicht, zur Kehle und zum Bauch hin heller bis weißlich, schwarzer Flügel mit weißem Blitz und schwarzer Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern und Spitzen an den Unterschwanzfedern. Beachten Sie den weißen Augenring, der hinten breiter ist. Das Männchen hat einen dunklen, rötlichen Rücken und das Weibchen ist olivgrün. Charakteristische horizontale Haltung und zuckende Flügel und Schwanz. Kein anderer Vogel ähnlicher Größe in diesem Lebensraum hat einen weißen Fleck im Flügel. Gesang: ein wiederholtes, hochfrequentes, klingendes „twiddle-dee“.

Blyth-Tragopan
Tragopan blythii
34. Ein großer fasanenartiger Vogel mit kurzem Schwanz. Das Männchen hat ein gelbes Gesicht, eine graue Oberseite mit weißen Flecken, eine leuchtend rote Brust und Hinterkopf sowie ein weißes Band an der Schwanzbasis. Das Weibchen ist durchgehend braun, mit gleichmäßiger heller Sprenkelung und einem undeutlichen hellen Augenring. Kommt in dichten immergrünen Bergwäldern vor, wo er im Unterholz Nahrung sucht. Der Gesang ist ein lautes, klagendes „oooaaahh“.

Alpendohle
Pyrrhocorax graculus
Auffälliger, sozialer und lauter Bewohner hoher Berge. Ernährt sich im Sommer hauptsächlich von Insekten und im Winter von Beeren, Samen und Lebensmittelabfällen, wobei er in Skigebieten, Städten und Klöstern nach Nahrung sucht, wo er sehr zahm sein kann. Vom jugendlichen Alpendohle durch seinen kürzeren, leuchtend gelben Schnabel und die kürzeren Handschwingen zu unterscheiden. Die Flügel reichen im Sitzen nicht bis zur Schwanzspitze. Gibt einen seltsamen, quietschenden Triller von sich, der sich sehr von den Rufen von Krähen und Raben unterscheidet, sowie ein hochfrequentes abfallendes Quietschen.
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