Grauer Erdschlüpfer
Geositta maritima
55. Bevorzugt karge felsige Hänge und Täler in Wüstenvorgebirgen, manchmal in Gebieten, die scheinbar frei von anderem Leben sind. Paarweise oder in kleinen Gruppen, die sich weit über die Hänge bewegen. Geht mit watschelndem Gang und pumpt seinen Schwanz wie die meisten Miner. Eher unscheinbar und schlicht, aber nicht wirklich gräulich. Fehlt jegliche auffällige Merkmale im Sitzen oder im Flug (Flügel sind insgesamt einfarbig), was an sich ein gutes Feldmerkmal ist, aber beachten Sie die pfirsichfarbenen Flanken und den kontrastierenden schwärzlichen Schwanz.
Bestimmung
The greyish miner is a smallish member of its genus. It is 12 to 15 cm (4.7 to 5.9 in) long and weighs about 16 to 17 g (0.56 to 0.60 oz). The sexes are alike. Adults have a pale gray-brown face with a faint creamy supercilium. Their upperparts are pale gray-brown. Their central tail feathers are also gray-brown. The rest are black with white outer webs on the outermost pair. Their wing coverts are gray-brown with wide sandy brown edges and their flight feathers are dusky brown. Their chin and throat are white and the rest of their underparts are creamy white with pinkish buff flanks. Their iris is brown and their short straight bill, legs, and feet are slate gray to black. Juveniles are similar to adults but overall buffier.
Taxonomie
The greyish miner is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geositta maritima
- Autorität
- (d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Geositta
Verbreitung und Lebensraum
The greyish miner is primarily a coastal bird though it does occasionally range somewhat inland on the coastal plain. It occurs in a fairly narrow band from at least Peru's Department of Ancash south to Chile's Atacama Region. Its habitat is described as "desolate" and is characterized by extreme aridity; sand, gravel, and rock substrate; and an almost complete lack of vegetation. In elevation it is usually below 2,450 m (8,000 ft) and rarely to 3,500 m (11,500 ft) in Peru. In Chile it occurs between 500 and 2,800 m (1,600 and 9,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The greyish miner is non-migratory.<p>Little detail is known about the greyish miner's foraging behavior and diet. It is known to be terrestrial and usually found singly or in pairs. Based on stomach contents of a specimen, its diet is seeds and insects.<p>Almost nothing is known about the greyish miner's breeding biology. Only one nest has been found, and it was not described in detail. The species is assumed to nest in a burrow with a small chamber at its end like others of its genus.<p>The greyish miner's song has been rendered as "an unmusical te-cherrrr..., sometimes followed by a longer series of notes ke ke ke ke ...". It has a variety of calls rendered as "plyt-plyt", "jyp", "a rasping tch-trr", and "a short, somewhat squeaky kew".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Andamanen-Nachtschwalbe
Caprimulgus andamanicus
Ein dunkler, mittelgroßer Nachtschwalbe mit einem etwas langen Schwanz und Flügeln. Die Krone und der Rücken sind merklich heller grau, und der weiße Kehlfleck kann manchmal verborgen sein. Im Flug ist der weiße Fleck auf den äußersten Schwungfedern zu beachten. Vorkommen in offenen Wäldern, Waldlichtungen und Mangroven. Der Gesang besteht aus 4-5 lauten, harten Tönen, die in einer gleichmäßigen Reihe vorgetragen werden: „chowk-chowk-chowk-...“.

Grauschopf-Fink
Lophospingus griseocristatus
Kleiner, meist bodenbewohnender finkenähnlicher Tangar trockener intermontaner Täler von Zentralbolivien bis NW-Argentinien. Einfarbig graues Gefieder und aufrechte Haube sind charakteristisch. Bevorzugt offenes Dornbuschland, besonders gemischt mit Kakteen. Der Jungvogel ähnelt dem Jungvogel und Weibchen des Schwarzhaubenfinks, aber der Überaugenstreif ist viel schmaler.

Fledermausgeier
Macheiramphus alcinus
Ein akrobatischer, schwalbenartiger Greifvogel mit kantigen Flügeln und einer massiven Schnabelspalte; fähig, Beute aus der Luft zu schnappen und im Flug blitzschnell zu verschlingen. Dunkel mit variierenden Mengen an Weiß auf der Unterseite; afrikanische Vögel haben fleckenhaftes Weiß auf der gesamten Unterseite, während Weiß bei neuguineischen Vögeln auf Kehle und unteren Bauch beschränkt ist und bei südostasiatischen Vögeln ausschließlich auf die Kehle. Tagsüber inaktiv; jagt in der Dämmerung und gelegentlich auch nachts, wenn das Licht ausreicht. Im Allgemeinen selten und lokal begrenzt, am zuverlässigsten in der Nähe großer Fledermausquartiere in bewaldeten Gebieten anzutreffen, kann aber auch über offenem Wald, Feldern und Siedlungsrändern gesehen werden.
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