Kanarenmeise
Cyanistes teneriffae
Kommt in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln in Wäldern und Gärten vor. Das Indigoblau auf Rücken und Scheitel ist intensiver als bei der Blaumeise, ohne Grüntöne und mit einem schmaleren hellen Augenstreif. Einige Unterarten haben keinen weißen Flügelstreif. Vielfältiges Rufrepertoire und große Gesangsvariationen zwischen den Inselunterarten.
Bestimmung
The African blue tit ranges from 11–12 cm (4.3–4.7 in) in size. It is a small, sharp-billed, compact tit. The nominate race has a forehead and supercilium to centre of nape white, crown deep glossy blue, becoming blackish on the neck, with a blue dorsal and yellow ventral body. The song is a variable repetition of one or two notes.
Taxonomie
This species and the Eurasian blue tit were formerly considered conspecific.<p>Subspecies are:<p>Research published in 2007 found that African blue tits on the eastern Canary Islands of Fuerteventura and Lanzarote are indistinguishable from those in North Africa and so the subspecies degener should be regarded as a synonym of ultramarinus.
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanistes teneriffae
- Autorität
- (Lesson, RP, 1831)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Cyanistes
Verbreitung und Lebensraum
The African blue tit prefers temperate forests, both low and high lying. Lowlands area preferred on Fuerteventura and Lanzarote, but populations on Tenerife and Gran Canaria prefer montane forests.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rubinralle
Laterallus ruber
Ein kleiner, schwer fassbarer Vogel von Süßwasser-Sümpfen, feuchten Feldern und Straßengräben; viel öfter gehört als gesehen. Geht leise und rennt schnell, wie alle Rallen. Kann zutraulich sein, wenn man geduldig und leise wartet. Das Gefieder ist markant, insgesamt satt rostrot mit schiefergrauem Kopf. Erwachsene haben rubinrote Augen, die bei Jungvögeln matter sind.

Gelbschnabeltangare
Paroaria capitata
Ein schlanker Vogel mit grauem Rücken, weißer Brust und Kragen und einem leuchtend roten Kopf. Jungvögel ähneln den Altvögeln, sind aber braun statt rot. Ähnlich dem Rotkardinal, aber ohne Schopf. Assoziiert mit Lebensräumen am Wasser wie bewaldeten Sümpfen, überfluteten Feldern, Ufergebüsch und -wäldern sowie bewaldeten Seeufern. Relativ tolerant gegenüber menschlichen Störungen und kann in wassernahen Städten und Gemeinden gefunden werden. Sucht Nahrung am Boden in Paaren oder Schwärmen. Der Gesang ist ein repetitives „chew-wee-chew“ und der Ruf ein nasales „wee“. Ursprünglich aus Südamerika; auf den hawaiianischen Inseln eingeführt.

Kamerundrossel
Geokichla camaronensis
Eine eher kleine, heimliche, variable Boden-Drossel mit überwiegend orange-rötlicher Unterseite, einem rostbraunen Rücken, doppelten weißen Flügelbinden und einem markanten Paar vertikaler Streifen im Gesicht. Westliche Rassen sind farbintensiver als östliche. Selten, in Paaren an verstreuten Orten in Tiefland- und Hügelwäldern im gesamten Kongobecken zu finden. Gesang ist unbeschrieben; Warnruf ist ein typisches hochfrequentes Drossel-„ssreee“. Alle anderen Bodendrosseln haben einen einzelnen vertikalen Gesichtsstirfen, außer der größeren Grauen Bodendrossel, die im Gesicht und auf der Brust heller und verwaschener ist als die Schwarzohr-Bodendrossel.
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