Trauerschnäppertyrann

Contopus lugubris

Der einzige ganz dunkle Haubenfliegenschnäpper im Verbreitungsgebiet. Ganz rußgrau, nur leicht heller an Kehle und Bauch. Auffälligerer Schopf als andere Tyrannen. Geschlechter gleich. Gewöhnlich einzeln zu sehen, auffällig am Waldrand oder auf einer Lichtung sitzend. Achten Sie auf „pip“-Rufe.

Bestimmung

The dark pewee (Contopus lugubris) is a small passerine bird in the tyrant flycatcher family. It is endemic to the Talamancan montane forests of Costa Rica and western Panama. This large, dark pewee is found between 1250 m and 2150 m altitude in wet mountain forests, especially at the edges and in clearings, and in adjacent semi-open areas with tall trees. The nest is a broad, thick-walled saucer of mosses and lichens, lined with plant fibres. It is placed 5–18 m high across a branch. The eggs are undescribed, but the female builds the nest, lays only two eggs and incubates the eggs for 15–16 days before they hatch. The dark pewee is 26.5 cm long and weighs 23 g. The upperparts are sooty-grey, darkest on the prominently crested crown. The wings and tail are blackish, the wings having grey feather edges and a weak wing bar. The throat is pale grey, with most of the rest of the underparts a paler olive-grey than the back, becoming yellowish on the lower belly. Sexes are similar, but young birds are browner above and have rufous fringes to the wing feathers. The dark pewee is solitary when not breeding. It perches on a high watchpoint from which it sallies forth to catch flying insects, returning to the same exposed perch. This is a conspicuous species, with an incessant loud whip call, and repetitive fred-reek-fear song. It will defend the nest aggressively against larger species, including the emerald toucanet.

Taxonomie

Gattung: Contopus; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Contopus lugubris
Autorität
Lawrence, 1865
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Contopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graukopf-Grasmücke

Graukopf-Grasmücke

Fulvetta cinereiceps

Kleiner brauner Vogel mit einem knollenförmigen grauen Kopf und starrenden weißen Augen. Bewegt sich typischerweise in kleinen Gruppen in niedrigen, dichten Gebieten wie buschigen Flecken und Bambusbeständen. Kommt in mittleren bis oberen Lagen vor. Der Gesang ist eine charakteristische und einprägsame Serie von drei gepfiffenen Noten: Die ersten beiden Noten steigen an (die zweite Note merklich länger), und die dritte Note fällt ab.

Sichelschwingen-Nachtschwalbe

Sichelschwingen-Nachtschwalbe

Eleothreptus anomalus

Im Sitzen wirkt er wie eine unscheinbare Nachtschwalbe: eher klein, kurzschwänzig und größtenteils grau mit dunkelbraunen Flecken. Im Flug sind die Männchen spektakulär, mit einzigartigen Schwungfedern, die eine „Sichel“-Flügelform bilden. Weibchen fehlen diese modifizierten Flügelfedern. Meist in Wassernähe, um Galeriewälder herum zu finden; in einigen Gebieten auch in Grasland und Sümpfen. Der Ruf ist eine Wiederholung sehr subtiler „chip“-Noten.

Kiefernkardinal

Kiefernkardinal

Piranga ludoviciana

Männchen im Brutkleid sind atemberaubend leuchtend gelb mit schwarzem Rücken und rotem Kopf. Weibchen und unreife Männchen sind matter, manchmal überwiegend gräulich mit nur schwachem Gelb im Gesicht und an den Unterschwanzdecken. Achten Sie immer auf zwei weiße Flügelbinden und einen hellen Schnabel. Brütet hauptsächlich in Nadel- oder Mischwäldern in mittleren oder höheren Lagen. Überwintert bis nach Mittelamerika, wo er in jedem bewaldeten Lebensraum zu finden ist. Hält sich oft hoch im Blätterdach auf. Achten Sie auf den kehlig klingenden Gesang des Männchens im Frühling und Sommer und ein kurzes, ansteigendes Rasseln das ganze Jahr über.

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