Dunkler Schwärzling

Contopus lugubris

Der einzige ganz dunkle Haubenfliegenschnäpper im Verbreitungsgebiet. Ganz rußgrau, nur leicht heller an Kehle und Bauch. Auffälligerer Schopf als andere Tyrannen. Geschlechter gleich. Gewöhnlich einzeln zu sehen, auffällig am Waldrand oder auf einer Lichtung sitzend. Achten Sie auf „pip“-Rufe.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Contopus lugubris
Autorität
Lawrence, 1865
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Contopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Assamhäherling

Assamhäherling

Trochalopteron chrysopterum

Scheuer Schleicher mit goldenen Flügeln und einem langen goldenen Schwanz. Östliche Populationen in China haben einen grauen Kopf und eine orangefarbene Krone, während westliche Populationen im äußersten Nordosten Indiens und in Myanmar einen dunkelrostfarbenen Kopf haben. Sucht in kleinen Schwärmen am Boden in dichtem, buschigem Unterholz nach Nahrung, manchmal zusammen mit anderen Häherlingen. Der Gesang ist eine repetitive Reihe von modulierten Noten, darunter ein pfeifendes "whi’wi’er-wee!" und ein kürzeres "whi’wi’eeer!".

Grasgrüntangare

Grasgrüntangare

Chlorornis riefferii

Große, kräftige Tangare, die in den oberen subtropischen und gemäßigten Zonen der Anden von Kolumbien bis Bolivien vorkommt. Auffällig und kaum zu verwechseln: vollständig leuchtend grün mit rotem Schnabel und Beinen sowie rostbraunem Gesicht und Unterschwanzdecken. Ziemlich häufig in Bergwäldern und an Waldrändern, wo Einzelvögel oder Paare oft langsam mit gemischten Artenverbänden ziehen. Sucht auf allen Ebenen nach Nahrung. Achte auf seine markanten nasalen Rufe.

Raben-Drongo

Raben-Drongo

Dicrurus annectens

19. Großer dunkler Drongo offener Waldumgebungen. Glänzend schwarz mit einem charakteristisch gegabelten Schwanz. Jungvogel an der unteren Brust und am Bauch gräulich-weiß gesprenkelt. Der dicke dunkle Schnabel verleiht ihm ein generell schwerköpfigeres Aussehen als andere ähnliche dunkle Drongos wie der Schwarzdrongo, mit dem er Teile seines Verbreitungsgebiets teilt; er bevorzugt auch stärker bewaldete Umgebungen als letzterer. Aggressiv und territorial, besonders während der Brutzeit, attackiert er häufig Greifvögel und Rabenvögel mit großer Vehemenz. Wie andere Drongos verfügt er über ein vielfältiges Repertoire; Gesänge umfassen ein klingendes „Tsee-gu-gohgie!“ Rufe umfassen glockenähnliche gurgelnde Noten, raues Geplapper und durchdringende Pfiffe.

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