Schieferhakenschnabel
Diglossa albilatera
Kleiner Hakenschnabel, Männchen ganz schiefergrau-schwärzlich und Weibchen ziemlich dunkel olivbraun. Beide Geschlechter zeigen einen weißen Blitz an den Seiten, meist durch die Flügel verdeckt, aber gewöhnlich teilweise sichtbar, besonders bei seinem häufigen Flügelschlagen. Der Schnabel ist nach oben gebogen mit einem Haken an der Spitze, typisch für einen Hakenschnabel. Kommt in mittleren Höhenlagen, etwa 1.800–2.800 m, in den Anden von Venezuela bis Peru vor. Gewöhnlich am Waldrand oder in buschigen Gebieten. Kann einzeln, paarweise oder einem gemischten Schwarm folgend gefunden werden.
Bestimmung
A fairly small flowerpiercer - slightly larger than a black-capped chickadee and slightly smaller than a great tit. Length is 12.2-13.2cm, mass is typically 9.84-10.2g.<p>The male is a blackish-slate colour overall with the exception of white “sides” (pectoral tufts and underwing linings). On a perched bird these white markings are not always noticeable but when the bird flicks its wings as it frequently does the white flash is obvious. Females are olive-brown above and buffy-brown below, with the same white sides. Both males and females have dark brown irises, bills that are blackish (sometimes paler at the base of the lower mandible), and grey legs.<p>Immature males resemble females but their plumage is a duller brown with blurred streaks on the breast. Juveniles are dark grey-brown with their dark tipped feathers giving a faintly scaled appearance.<p>
Taxonomie
The species was first described as diglossa albi-latera in 1843 by the French ornithologist Frédéric de Lafresnaye. <p>The generic name Diglossa comes from Ancient Greek diglossos (double-tongued; speaking two languages). The specific epithet albilatera derives from Latin: albus (white) and lateralis (flanks). <p>The IOC recognizes four subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Diglossa albilatera
- Autorität
- Lafresnaye, 1843
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Diglossa
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tropfenbrust-Stachelschwanz
Margarornis squamiger
Dieser wunderschöne kleine Vogel ist in Nebelwäldern der subtropischen und gemäßigten Zonen der Anden von Venezuela bis Bolivien recht häufig. Er ist auf der Oberseite leuchtend rostbraun mit einem weißen Überaugenstreif und einer weißen Kehle sowie auffälligen weißen Flecken auf der Unterseite. Könnte mit dem Berg-Baumsteiger verwechselt werden, aber achte auf den viel kürzeren Schnabel. Einzeln oder paarweise suchen sie Nahrung in gemischten Vogelschwärmen, wobei sie sich gewöhnlich an moosbewachsenen Ästen in den mittleren bis oberen Baumschichten des Waldes entlanghangeln. Kommt in Höhen von etwa 2.000–3.500 m vor.

Samtpipra
Lepidothrix velutina
Ein kleiner, kurzschwänziger Vogel, der in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern vorkommt. Das Männchen ist leicht an seinem glänzend schwarzen Körper und der azurblauen Krone zu erkennen. Das Weibchen ist meist lindgrün mit gelblichem Bauch; ihr Gefieder ist viel grüner als das anderer ähnlicher Arten wie des Chocó-Manakin und des Weibchens des Rotkappen-Manakin. Der häufigste Ruf ist ein kurzer, klingelnder Triller. Der Balzgesang des Männchens ist ein summendes „purwit!“. Gewöhnlich in den unteren bis mittleren Schichten des Waldes zu sehen, wie er Beeren von fruchttragenden Bäumen pflückt. Früher als Blaumützen-Manakin bezeichnet, bevor diese Art aufgeteilt wurde. Das Verbreitungsgebiet des Samt-Manakin umfasst Costa Rica, Panama, Westkolumbien und Nordwest-Ecuador.

Dünnschnabelgirlitz
Crithagra citrinelloides
Ein kleiner Samenfresser mit spitzem Schnabel und gegabeltem Schwanz. Die Oberseite ist olivgrün und die Unterseite gelb. Männchen haben ein schwarzes Gesicht und eine schlichte gelbe Unterseite. Weibchen haben ein schlichtes Gesicht, sind aber unterseits stark gestreift. In mittleren und hohen Lagen in einer Vielzahl von Habitaten zu finden, darunter Waldränder, Gärten, Kulturland, feuchtes Buschland und Wälder. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Südlichen Zitronenzeisig, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und das Männchen ist leicht durch sein schwarzes Gesicht zu unterscheiden. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von hohen Zwitscher- und Pfeiflauten.
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