Apolinarzaunkönig

Cistothorus apolinari

47. Ein kleiner gelbbrauner Zaunkönig mit einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet in Zentralkolumbien. Achten Sie auf einen gestreiften Rücken und dunkle Bänderung an Flügeln und Schwanz. Verglichen mit dem Sumpfzaunkönig hat Apolinars Zaunkönig eine grauer Kehle und einen graueren Überaugenstreif. Findet sich in Sümpfen mit hohen Rohrkolben und Seggen von etwa 2.000 bis 3.500 m. Kann sich verstecken und ist schwer zu sehen, sitzt aber gelegentlich auf, um zu singen. Achten Sie auf einen seltsamen, rauen zwitschernden Gesang.

Bestimmung

Apolinar's wren is 12 cm (4.7 in) long. A male C. a. hernandezi weighed 17.7 g (0.62 oz). Nominate adults have a chestnut crown, blackish brown shoulders and upper back with whitish buff streaks, and bright reddish brown lower back and rump. Their tails are reddish with blackish brown barring. They have a faint supercilium that is a bit lighter than the rest of the gray-brown face. Their underparts are buff-brown that is lighter on the throat and more reddish on the lower flanks. The juvenile's head is dark gray-brown with no supercilium, a buff nape, and less streaking on the back than the adult.<p>C. a. hernandezi is much more whitish on its underparts than the nominate, rather than buffy. It wings are longer, its tail shorter, and its bill both heavier and longer.

Taxonomie

Apolinar's wren has two subspecies, the nominate Cistothorus apolinari apolinari and C. a. hernandezi. The latter was described in 2002 and has been suggested to be a separate species. Apolinar's wren, grass wren (C. platensis), and Mérida wren (C. meridae) form a superspecies.<p>The common and scientific names of Apolinar's wren commemorate the Colombian monk Brother Apolinar Maria (1877–1949) who was also an ornithologist. Its Spanish common name is cucarachero de pantano (literally, swamp cockroach hunter).

Wissenschaftlicher Name
Cistothorus apolinari
Autorität
Chapman, 1914
Ordnung
Passeriformes
Familie
Zaunkönige (Troglodytidae)
Gattung
Cistothorus

Verbreitung und Lebensraum

The nominate Apolinar's wren is found in the Andes of Colombia's Cundinamarca and Boyacá Departments. It inhabits marshes and lake-edge vegetation, especially those with Typha cattails and Scirpus bullrushes. In elevation it is generally found between 2,500 and 3,000 m (8,200 and 9,800 ft) though it also occurs at one site with an elevation of 3,015 m (9,892 ft).<p>C. a. hernandezi is restricted to the Sumapaz Massif, south of Bogotá in Cundinamarca. It inhabits very different terrain, boggy páramo at elevations between 3,800 and 3,900 m (12,500 and 12,800 ft). It favors páramo with the shrubs Diplostephium revolutum or Espeletia grandiflora and requires Chusquea tessellata dwarf bamboo for nesting.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Ockerschopftangare

Ockerschopftangare

Creurgops verticalis

Dieser seltene Tangare findet sich in der subtropischen Zone der Anden von Kolumbien bis Peru. Oberseits mittelgrau und unterseits satt beige mit einem kräftigen, hakenförmigen Schnabel. Die namensgebende rotbraune Haube, nur bei Männchen vorhanden, ist gewöhnlich nur als kleiner Scheitelfleck sichtbar. Vergleichen Sie ihn mit dem Schwarzwangen-Hemispingus, der eine deutliche schwarze Maske hat. Vorkommt von etwa 1.400-2.700 m. Einzelgänger oder Paare suchen Nahrung im Kronendach, oft gemischten Schwärmen folgend.

Steppenmöwe

Steppenmöwe

Larus cachinnans

Schwer von Mittelmeer- und Silbermöwen zu unterscheiden, ohne eine sorgfältige Beurteilung der Gefiedermerkmale. Verdächtige Vögel könnten durch ihr schlankschnäbeliges, langbeiniges und schlankes Aussehen auffallen. Abgeflachte Krone, eher kleine dunkle Augen und gewöhnlich ungestreifter Kopf sind ebenfalls nützliche Merkmale. Flügelspitzen- (Handschwingen-) Federn bei erwachsenen Tieren haben lange weiße Zungen, die in die schwarzen Spitzen eindringen. Jungvögel haben auffällige helle Unterflügel. Brütet und überwintert überwiegend an Binnengewässern mit einigen Bewegungen in Richtung Küsten im Winter.

Rotschwanz-Fuchsdrossel

Rotschwanz-Fuchsdrossel

Neocossyphus rufus

Eine einfach gemusterte, langschwänzige rostbraune Drossel. Der Schwanz hat eine dunkle Mitte und hell rötliche Seiten. Am oder nahe dem Boden in feuchten Wäldern zu finden, wo sie im Allgemeinen scheu und zurückhaltend ist. Folgt oft Ameisenschwärmen. Ähnlich der Weißschwanz-Ameisendrossel, hat aber einen rötlichen statt schwarz-weiß-rötlichen Schwanz. Auch ähnlich der Rostfliegenfänger-Drossel, hat aber eine horizontalere Haltung und ist nahe am Boden statt in mittleren Ebenen des Waldes zu finden. Der Gesang ist variabel und manchmal lang: ein abfallender Einzelpfiff, zwei Pfiffe oder eine Abfolge von Pfiffen und Trillerlauten. Der Ruf ist ein kurzes, trillerndes "brttt".

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