Mindanao-Kuckuckskauz

Ninox spilocephala

Eine ziemlich kleine Eule des Tieflandwaldes auf Mindanao. Dunkelbraun an Kopf und Oberseite mit Sprenkeln auf dem Flügel, einer rotbraunen Brust, einem weißen Bauch mit dicker rotbrauner Streifung und gelblichen Augen. Ähnlich dem Schokoladen-Kauz, aber Mindanao ist viel kleiner und hat kein Weiß auf der Brust. Der Gesang ist eine kurze dreitönige Phrase „boo-woo! boo!“, wobei die erste und zweite Note verschliffen sind.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A fairly small owl of lowland forest on Mindanao. Dark brown on the head and upperparts with speckles on the wing, a reddish-brown chest, a white belly with thick reddish-brown streaking, and yellowish eyes. Similar to chocolate boobook, but Mindanao is much smaller and lacks any white on the chest. Song is a short three-noted phrase 'boo-woo! boo!' with the first and second notes slurred."<p>The Mindanao boobook is an earless species. The males and females look much alike.<p>Among the species complex, this owl is differentiated by its call which sounds closer to a dove than the typical screeching of the boobooks. It also has smaller size and mottled dark and light rufous brown streaking on its breast and whitish belly.<p>It, along with the even smaller Luzon boobook, are among the smallest in the Philippine hawk-owl species complex, at 18 cm. This is smaller than the Mindoro boobook and Sulu boobook which are 20 cm tall. These species are dwarfed by the much larger Camiguin boobook, Romblon boobook and Cebu boobook at 25 cm tall.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ninox spilocephala
Autorität
Tweeddale, 1879
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Ninox

Verbreitung und Lebensraum

Its habitat is in tropical moist lowland primary forest.<p>The IUCN Red List classifies this bird as near-threatened with population believed to be declining. This species' main threat is habitat loss with wholesale clearance of forest habitats as a result of legal and illegal logging, mining, conversion into farmlands and plantations and urbanization. Its entire range has suffered extensive lowland deforestation. In 1988, forest cover had been reduced to an estimated 29% on Mindanao, most of it above 1,000 m<p>There are no species specific conservation programs going on at the moment but conservation actions proposed include more species surveys to better understand habitat and population. initiate education and awareness campaigns to raise the species's profile and instill pride in locals. Lobby for protection of remaining forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schieferkappen-Fliegenschnäpper

Schieferkappen-Fliegenschnäpper

Leptopogon superciliaris

Kleiner Fliegenschnäpper mit grauer Kappe, schwarzem Ohrfleck und beigefarbenen Flügelbinden. Das Kopfmuster wirkt unordentlich. Olivfarbener Rücken und hellgelber Bauch. Am ähnlichsten dem Sepiakappen-Fliegenschnäpper, aber diese Art hat eine braune Kappe (nicht grau). Auch sehr ähnlich den Borstentyrannen Südamerikas, aber beachten Sie die beigefarbenen Flügelbinden und die Stimme – ein häufig gehörter, explosiver „pseek!“, manchmal mit einem stotternden Triller am Ende. Achten Sie auf Einzelvögel oder Paare in Wäldern und an Rändern, gewöhnlich nicht zu hoch in den Bäumen. Folgt oft gemischten Schwärmen.

Japan-Kernbeißer

Japan-Kernbeißer

Eophona personata

Ein großer Fink mit einem kräftigen, massigen Schnabel, der in Laub- und Mischwäldern lebt. Erwachsene sind nicht sehr sexuell dimorph, im Gegensatz zum eng verwandten Gelbschnabelgimpel; sowohl Männchen als auch Weibchen haben graue Körper mit schwarzen Köpfen, Flügeln und Schwänzen. Die Zugrassen brüten im nördlichen und zentralen Japan sowie im nordöstlichen China und Russland und überwintern im östlichen und südöstlichen China, wo sie tendenziell seltener vorkommen als der Gelbschnabelgimpel. Die Standvogelrasse ist das ganze Jahr über in Zentral- und Südjapan anzutreffen.

Nördlicher Königsalbatros

Nördlicher Königsalbatros

Diomedea sanfordi

24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

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