Sumpfläufer

Calidris falcinellus

Kleiner, eigenartiger Strandläufer mit kurzen Beinen und einem langen, dünnen Schnabel, der an der Spitze nach unten gebogen ist. Die Oberseite ist dunkel und kontrastiert mit der weißen Unterseite und der gestreiften Brust. Heimlich, mit langsamer Nahrungssuche. Beim Auffliegen ist der Flug niedrig und oft kurz. Das auffällige Kopfmuster, das in allen Jahreszeiten erkennbar ist, ist das beste Merkmal für Vögel im Winterkleid. Brütet in Taiga-Mooren, gewöhnlich an Küsten und Flussmündungen während des Zugs und im Winter.

Bestimmung

Broad-billed sandpipers are small waders, slightly smaller than the dunlin, but with a longer straighter bill, and shorter legs. The breeding adult has patterned dark grey upperparts and white underparts with blackish markings on the breast. It has a pale crown stripe and supercilia.<p>In the boreal winter, they are pale grey above and white below, like a winter dunlin, but retaining the head pattern. Juveniles have backs, similar to young dunlin, but the white flanks and belly and brown-streaked breast are distinctive.<p>Contact call is a dry, whistling “dree-it, dree-it” and a clicking “dik dik”.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Calidris falcinellus
Autorität
(Pontoppidan, 1763)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Calidris

Verbreitung und Lebensraum

The broad-billed sandpiper is strongly migratory, spending the non-breeding season from easternmost Africa, through south and south-east Asia to Australasia. It is highly gregarious, and will form flocks with other calidrid waders, particularly dunlins. Despite its European breeding range, this species is rare on passage in western Europe, presumably because of the south-easterly migration route.<p>This bird's breeding habitat is wet taiga bogs in Arctic northern Europe and Siberia. The male performs an aerial display during courtship. They nest in a ground scrape, laying 4 eggs.<p>They forage in soft mud on marshes and the coast, mainly picking up food by sight. They mostly eat insects and other small invertebrates.<p>The broad-billed sandpiper is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.

Brutgebiet
PAL : patchily in low Arctic to subarctic tundra bogs of n Palearctic: Scandinavia to Kanin Pen. (nw Russia); Taimyr Pen. (nw Siberia) and Lena to Kolyma rivers (ne Siberia)
Überwinterungsgebiet
AF, OR, AU : Paleotropical coasts, e Africa, Red Sea and Persian Gulf through se Asia, Indonesian Arch., s New Guinea and Australia (except sw, sc, Tasmania)
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostbauch-Dickkopf

Rostbauch-Dickkopf

Pachycephala rufiventris

Kräftiger Singvogel mit kurzem, ziemlich kräftigem Schnabel. Das Männchen ist oberseits hellgrau, unterseits hellorange, mit einer markanten weißen, hinten begrenzten Kehle. Weibchen und unreife Vögel sind oberseits gräulich, unterseits hell mit ausgedehnter Streifung, die am gelbbraunen Unterbauch verblasst. Bewohnt trockenere Wälder und Buschland. Lauter pfeifender Gesang, von beiden Geschlechtern vorgetragen.

Rotbürzel-Ameisendrossel

Rotbürzel-Ameisendrossel

Neocossyphus rufus

Eine einfach gemusterte, langschwänzige rostbraune Drossel. Der Schwanz hat eine dunkle Mitte und hell rötliche Seiten. Am oder nahe dem Boden in feuchten Wäldern zu finden, wo sie im Allgemeinen scheu und zurückhaltend ist. Folgt oft Ameisenschwärmen. Ähnlich der Weißschwanz-Ameisendrossel, hat aber einen rötlichen statt schwarz-weiß-rötlichen Schwanz. Auch ähnlich der Rostfliegenfänger-Drossel, hat aber eine horizontalere Haltung und ist nahe am Boden statt in mittleren Ebenen des Waldes zu finden. Der Gesang ist variabel und manchmal lang: ein abfallender Einzelpfiff, zwei Pfiffe oder eine Abfolge von Pfiffen und Trillerlauten. Der Ruf ist ein kurzes, trillerndes "brttt".

Halsbandsperber

Halsbandsperber

Tachyspiza cirrocephala

4. Kleiner, zierlich gebauter grauer Greifvogel mit orangefarbener Bänderung an Brust und Bauch. Im Segelflug ist die Schwanzspitze gekerbt, wenn sie nicht aufgefächert ist. Im Sitzen achten Sie auf einen winzigen Schnabel, einen leeren Blick (keine ausgeprägte Augenbraue) und sehr dünne Beine. Kreist viel seltener hoch am Himmel als der Braunhabicht und neigt dazu, Deckung zu suchen.

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