São-Tomé-Pirol
Oriolus crassirostris
Altwelt-Pirol, der ungewöhnlich ist, da ihm im Gefieder fast Gelb fehlt. Er hat eine dunkle Haube, die bei Männchen durchgehend und bei Weibchen gestreift ist. Ein kleiner weißer Fleck auf dem Flügel und blassgelbe Markierungen an den äußeren Schwanzfedern können im Flug auffällig sein. Kommt im Kronendach des Regenwaldes in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Der Gesang ist eine Reihe von verschliffenen, tieffrequenten, flüssigen Pfiffen. Rufe umfassen ein harsches, aufsteigendes nasales Schelten. Leicht zu identifizieren, da es der einzige Pirol auf der Insel São Tomé ist.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Oriolus crassirostris
- Autorität
- Hartlaub, 1857
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echten Pirolen
- Gattung
- Oriolus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Hodgson-Froschmaul
Batrachostomus hodgsoni
3. Kryptischer, seltener Nachtvogel immergrüner und gemischter Vorgebirgs- und Bergwälder (900-2000 Meter). Beide Geschlechter haben ein geflecktes, flechtenartiges Gefieder, das Männchen gräulich, das Weibchen rostbraun. Stille Vögel lassen sich am besten von anderen kleinen Eulenschwalmen durch Verbreitungsgebiet, Lebensraum, Höhenlage und die vergleichsweise geringe Größe des Vogels unterscheiden. Der Gesang ist ein langer, eindringlicher Pfiff, der wiederholt in Serien gegeben wird.

Bergschneefink
Leucosticte nemoricola
Ein passend benannter brauner Fink von Hochgebirgspässen, Wiesen und ländlichen Dörfern. Insgesamt unscheinbar braun mit einigen kontrastierenden braunen, schwarzen und weißen Streifen auf dem Rücken. Ein hell graubrauner Kopf unterscheidet ihn vom Schwarzkopf-Berggimpel. In den Nichtbrutmonaten versammelt er sich in riesigen, wirbelnden Schwärmen von bis zu mehreren hundert Vögeln.

Kleiner Blaureiher
Egretta caerulea
Kleiner Reiher mit auffallend unterschiedlichem Adult- und Jugendgefieder. Adulte sind unverwechselbar: hauptsächlich graublau mit einem kontrastierenden tief violetten Kopf und Hals. Auch grüne Beine und zweifarbiger Schnabel sind zu beachten. Jungvögel sind im ersten Jahr ganz weiß, mit winzigen dunklen Spitzen an den äußeren Flügelspitzen. Vorsicht bei der Unterscheidung vom Schneereiher; man beachte, dass der Blaureiher immer stumpf grüne Beine, gräuliche oder grünliche Zügel und gewöhnlich einen zweifarbigen Schnabel hat. Der Blaureiher sucht auch langsamer nach Nahrung, oft verharrt er lange Zeit mit ausgestrecktem Hals und nach unten gerichtetem Schnabel. In ihrem ersten Frühling beginnen Blaureiher, Flecken von graublauem Gefieder zu zeigen. Lokal häufig vom östlichen U.S. bis Südamerika; besonders häufig in Küstennähe. In einer Vielzahl von Feuchtgebieten zu finden, besonders in flachen sumpfigen Teichen.
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