Guadalcanal-Krähe
Corvus woodfordi
Eine mittelgroße Krähe mit eher kurzem Schwanz und einem massiven, hellen, dunkelgespitzten Schnabel. Findet sich im Tiefland- und Bergregenwald bis zu 1250 Metern Höhe. Die Stimme besteht typischerweise aus stakkato krächzenden und raspelnden Lauten.
Bestimmung
It is a short and stocky forest bird (40–41 cm in length) with a short, squared-off tail and a relatively large head with a very distinctive deep and curved pale ivory-coloured bill with a darker tip. The dark nasal bristles, though not thick, are quite apparent against the pale coloured bill. The bird overall is very glossy black with a greenish-purple gloss to the head and purple gloss to the rest of the body. The iris is pale grey or white in the adult bird and the legs and feet are black.<p>The voice is described as being reminiscent of the Torresian crow but higher in pitch and faster, giving an "ao-ao-ao" sound.<p>This species is confined to the central part of the Solomon Islands and can be found specifically on the islands of Choiseul, Isabel and Guadalcanal where it forages in small family groups through the trees, feeding on various insects and fruits. It is normally difficult to view as it often remains well hidden in the high forest canopy while feeding and even flying low, just over the tops of the trees when moving on.<p>As is the case with many forest crows, there is little information on the species' breeding habits.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Corvus woodfordi
- Autorität
- (Ogilvie-Grant, 1887)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Rabenvögel (Corvidae)
- Gattung
- Corvus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Grauer Honigfresser
Conopophila whitei
Kleiner, unscheinbarer Wüstenhonigfresser des Landesinneren West- und Zentralaustraliens, der selten beobachtet wird. Relativ kurzer, nach unten gebogener Schnabel und extrem unscheinbares Gefieder, oberseits grau, unterseits heller grau, ohne offensichtliche Feldkennzeichen außer schwachen hellen Spitzen an einigen Schwanzfedern. Zum Vergleich: die Westliche Gerygone hat einen dünneren Schnabel und einen leichten Überaugenstreif. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Der Ruf ist sehr charakteristisch und quietschend, ein lebhafter dreitöniger „widdle-dit“.

Glanzsalangane
Collocalia uropygialis
Ein auffällig gezeichneter Salangan, der hauptsächlich tief seidenpurpurfarben ist, mit leuchtend weißem Bürzel und weißen Flecken an der Schwanzbasis. Er kommt in den meisten Habitattypen vor, fast immer im Flug. Er ähnelt dem Weißbürzel-Salangan, ist aber im Allgemeinen viel dunkler, besonders an der Unterseite, mit viel kontrastreicherer Färbung und keiner hellen Kehle. Selten stimmfreudig, aber er gibt ein elektrisches „churr“ in Brutkolonien von sich.

Bergzilpzalp
Phylloscopus sindianus
Sehr ähnlich dem Zilpzalp, aber deutlich dunkler braun und ohne jegliche grüne oder gelbe Tönung, einschließlich der Oberschwanzdecken und Säume der Flügelfedern. Man beachte den bräunlichen Anflug an der Unterseite, besonders an den Flanken, die eher kontrastierende weißliche Kehle und den weißen Überaugenstreif. Schnabel und Beine sind deutlich schwarz. Kurzer Handschwingen-Projektion. Er brütet in bewaldeten Bergen, Tälern und Vorgebirgen, einschließlich niedrigwüchsiger Mischwälder; überwintert in Buschland niedrigerer Lagen, einschließlich Akazien und Tamarisken. Der Ruf ähnelt dem Sibirischen Zilpzalp: ein hoher, leicht abfallender „Piiu“-Ruf. Der Gesang ähnelt dem Zilpzalp, ist aber schneller und weniger „organisiert“.
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