Pirolgimpel
Linurgus olivaceus
Ein ungewöhnliches und einzigartiges Mitglied der Prachtfinken-Familie. Männchen sind gelb und olivgrün mit schwarzem Kopf; Weibchen sind olivgrün. Beide Geschlechter haben einen rosa Schnabel. Männchen variieren geografisch darin, wie gelb oder olivgrün ihr Rücken ist, wie viel Orange sie an der Unterseite zeigen und ob sie einen gelben Kragen haben oder nicht. In und um Bergwälder zu finden, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ein ruhiger und unauffälliger Vogel. Der Ruf ist ein scharfes „tsik.“ Männchen haben ein ähnliches Muster wie einige Webervögel, unterscheiden sich aber durch ihren rosa Schnabel. Auch ähnlich Pirolen, aber viel kleiner.
Bestimmung
The oriole finch (Linurgus olivaceus) is a small passerine bird in the finch family. It is found in Africa and is native to Burundi, Cameroon, Democratic Republic of the Congo, Equatorial Guinea, Kenya, Malawi, Nigeria, Rwanda, South Sudan, Tanzania and Uganda. It lives in subtropical or tropical moist evergreen montane forests. The male has a black head, a yellow body, black flight feathers and a stout bright yellow-orange conical bill. The female is a dull greenish-olive but has black flight feathers and a yellow bill. The oriole finch was formally described in 1843 by the British zoologist Louis Fraser under the binomial name Coccothraustes olivaceus. It is now the only species placed in the genus Linurgus that was introduced by Ludwig Reichenbach in 1850. The exact relationship of this species to other finches is unclear. In their phylogenetic analysis published in 2012, Zuccon and colleagues found that the oriole finch was sister to the genus Serinus. This contrasts with an earlier 2009 analysis by Nguembock and colleagues which found that the oriole finch was sister to the genus Carduelis. Four subspecies are recognised: L. o. olivaceus (Fraser, 1843) — Cameroon line L. o. prigoginei Schouteden, 1950 — Albertine Rift montane forests L. o. elgonensis van Someren, 1918 — Imatong Mountains, Kenya and Uganda L. o. kilimensis (Reichenow & Neumann, 1895) — northern Malawi and Tanzania
Taxonomie
Gattung: Linurgus; Familie: Fringillidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Linurgus olivaceus
- Autorität
- (Fraser, 1843)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Linurgus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kokardenspecht
Leuconotopicus borealis
Seltener und rückläufiger Specht, ausschließlich in offenen Kiefernwäldern zu finden. Auffällig schwarz-weiß gemustert; beachte besonders die prominente weiße Wange und den gebänderten Rücken. Der namensgebende rote Fleck des Männchens am Hinterkopf ist winzig und schwer zu sehen. Typischerweise in Paaren oder Familiengruppen zu sehen. Achte auf hohe, quietschende „peek“-Rufe und tiefere „churr“-Laute. Besucht keine Vogelfutterstellen.

Sichelschwingen-Nachtschwalbe
Eleothreptus anomalus
Im Sitzen wirkt er wie eine unscheinbare Nachtschwalbe: eher klein, kurzschwänzig und größtenteils grau mit dunkelbraunen Flecken. Im Flug sind die Männchen spektakulär, mit einzigartigen Schwungfedern, die eine „Sichel“-Flügelform bilden. Weibchen fehlen diese modifizierten Flügelfedern. Meist in Wassernähe, um Galeriewälder herum zu finden; in einigen Gebieten auch in Grasland und Sümpfen. Der Ruf ist eine Wiederholung sehr subtiler „chip“-Noten.

Schmuckmonarch
Myiagra castaneigularis
Ein wunderschöner kleiner Fliegenschnäpper. Meist hell weißlich-grau unten und dunkelblau oben. Krone und Wange leuchtend himmelblau, Kehle kastanienbraun und Schnabel leuchtend rot. Bevorzugt einheimischen Altwald in Hügeln, meidet Nachwuchs. Ähnlich dem Vanikoro-Fliegenschnäpper, aber durch leuchtend blaue Kopfzeichnungen und reduziertes Rotbraun unten unterschieden. Fast identisch mit dem Azurhauben-Fliegenschnäpper, aber das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht. Stimme wenig bekannt, aber Rufe umfassen typische schwirrende und summende Töne.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.