Orangebrusthäherling
Garrulax annamensis
Stumpfbrauner Lachdrossel mit dunkler Kehle, gesprenkelter orangefarbener Brust und einer dünnen ocker-orangen Linie, die sich elegant über das Auge wölbt. Der dunkle Schnabel wirkt schwer und ist etwas rabenähnlich. Beschränkt auf das Langbian-Plateau in Südvietnam, wo er unwahrscheinlich mit anderen Arten verwechselt wird. Bewohnt Vorgebirgs- und submontane Wälder, Waldränder und buschige Gebiete mit dichter Bodenbedeckung. Sucht Nahrung niedrig in dichter Vegetation oder am Boden, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Kann schwer zu sehen sein, da er sich heimlich herumkratzt. Der musikalische Gesang ist recht schön und beinhaltet etwas Mimikry.
Bestimmung
The orange-breasted laughingthrush (Garrulax annamensis) is a passerine bird in the family Leiothrichidae. It was formerly regarded as a subspecies of the spot-breasted laughingthrush (G. merulinus) but has now been split as a separate species. It is a medium-sized bird with a strong bill and legs and a fairly long tail. It is 24–25 cm long with a bill length of 25–27 mm, a wing length of 83–92 mm and a tail length of 88–100 mm. It is mostly plain brown apart from an orange stripe over the eye, a black throat and an orange breast with black streaks. It has a loud, melodious song. The spot-breasted laughingthrush is similar but has a pale throat and breast with dark spots and a pale stripe above the eye. It is endemic to Vietnam where it occurs in the Da Lat Plateau in southern Annam. It inhabits montane forest between 915 and 1510 m above sea-level and can survive in degraded habitats such as secondary forest and cultivated land close to forested areas. It is most often seen in pairs. Habitat loss and trapping for the caged bird trade has extirpated the species in parts of its already small range. It is classified since 2024 as Endangered by BirdLife International, particularly because the species is susceptible to lose large percentages of the global population rapidly.
Taxonomie
Gattung: Garrulax; Familie: Leiothrichidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Garrulax annamensis
- Autorität
- (Robinson & Kloss, 1919)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Leiothrichidae
- Gattung
- Garrulax
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Silberfasan
Lophura nycthemera
Großer und spektakulärer Fasan, gefunden in bewaldeten Gebieten. Variabel in seinem großen Verbreitungsgebiet, aber das langschwänzige Männchen hat entweder weiße oder silbergraue Oberseite mit schwarzer Haube, Brust und Bauch. Nördliche Männchen sind oberseits weißer als ihre südlichen Gegenstücke, obwohl sie immer noch einige leichte schwarze Markierungen auf den Flügeln und dem Rücken haben. Weibchen sind insgesamt bräunlich mit einem viel kürzeren Schwanz. Beide Geschlechter haben leuchtend rotes Gesicht und Beine. Hybridisiert stark mit dem Kalijfasan, wo sich die Verbreitungsgebiete überschneiden, wodurch variable intermediäre Hybriden entstehen.

Helenamonarch
Hypothymis helenae
Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswald-Unterholzes. Das Männchen hat tiefblaue Oberseite, Kopf und Brust sowie einen weißen Bauch. Unterscheidet sich vom Schwarzgenick-Monarchen durch seinen schwarzen Fleck zwischen Auge und Schnabel und vom Himmelsmonarchen durch seinen kürzeren, buschigen Schopf. Das Weibchen unterscheidet sich von anderen Monarchen durch seine graublaue Oberseite. Der Gesang ist eine Reihe klarer pfeifender Töne, die an Lautstärke zunehmen. Gibt auch einen 2- bis 3-tönigen Ruf aus scharfen, raspelnden Tönen von sich, wobei der erste Ton höher ist.

Rotfußwitwe
Vidua chalybeata
Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Rot- und Braunbauch-Schmetterlingsfinken legt. Brütende Männchen sind glänzend schwarz, während Weibchen und nicht brütende Männchen auf dem Rücken gestreift und braun und unten hell sind, mit einem auffälligen Gesichtsmuster. Die Schnabelfarbe ist in Südostafrika rot und in West-, Nord- und Zentralafrika weißlich. Kommt in Savanne, Buschland, Ackerland und Städten vor. Imitiert die Rufe seiner Wirtsschmetterlingsfinken: tiefe rasselnde Serien und hohe Pfeiftöne. In Südostafrika kann er durch seinen roten Schnabel von anderen Atlaswitwen unterschieden werden. Sehr ähnlich anderen Atlaswitwen anderswo auf dem Kontinent. Brütende Männchen können durch ihre ganz schwarzen Flügel unterschieden werden, denen ein hellbraunes Feld fehlt. Die imitierten Rufe seiner Wirtsart können ebenfalls zur Bestätigung der Identifizierung beitragen. Im Nichtbrutgefieder ähnlich dem nicht brütenden Spießwitwenfink, aber durch rote Beine unterschieden.
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