Baumpieper

Anthus trivialis

Schlanker und gestreifter Pieper. Sucht Nahrung am Boden wie andere Pieper, sitzt aber bereitwillig in Bäumen oder Büschen, wenn er singt, oder landet am Ende seines Fallschirm-Gesangsflugs in einem Baum. Wie der Name andeutet, gewöhnlich mit Bäumen assoziiert (in den Brutgebieten), aber im Winter auch in Agrarflächen und grasigem Buschland zu finden. Alle Pieper sehen sich ziemlich ähnlich und sind am besten durch eine Kombination aus Habitat und Stimme zu identifizieren: Der Baum-Pieper-Ruf ist ein hohes, schrilles, summendes „tzzz“; der Gesang melodischer und variabler als der des Wiesenpiepers.

Bestimmung

This is a small pipit, which resembles meadow pipit. It is an undistinguished-looking species, streaked brown above and with black markings on a white belly and buff breast below. It can be distinguished from the slightly smaller meadow pipit by its heavier bill and greater contrast between its buff breast and white belly. Tree pipits more readily perch in trees.<p>The call is a strong spek, unlike the weak call of its relative. The song flight is unmistakable. The bird rises a short distance up from a tree, and then parachutes down on stiff wings, the song becoming more drawn out towards the end.

Taxonomie

The tree pipit was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Alauda trivialis. Linnaeus noted that the species occurred in Sweden. The specific epithet trivialis is Latin meaning "common" or "ordinary" from Latin trivium meaning "public street". The tree pipit is now placed in the genus Anthus that was introduced in 1805 by the German naturalist Johann Matthäus Bechstein.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Anthus trivialis
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bachstelzen
Gattung
Anthus

Verbreitung und Lebensraum

The tree pipit breeds in habitats with a wooded component, including lowland heath and coppice. It is found mostly in open woodland on the boundary with moorland, or open structured oak woodland – therefore heavy thinning is required to produce a gappy character. It prefers low canopy medium-sized trees, where there is low-growing scrub and bramble less than 2 metres high, so that horizontal visibility is relatively high. It likes a mosaic of grass and bracken, but not very grazed short turf, so light to moderate grazing is preferred.

Brutgebiet
PAL : widespread
Überwinterungsgebiet
India and AF
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Tree pipits nest on the ground amongst grass or heather tussocks. The nest is built by the female. The clutch of 4 to 6 eggs is incubated by the female. The eggs hatch after 12–14 days. The chicks are fed by both parents and leave the nest after 12–14 days. The nests are sometimes parasitized by the common cuckoo (Cuculus canorus).<p>Tree pipits mainly eat invertebrates, typically insects but will also eat some plant material. They mostly forage on the ground.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rubinkehlchen

Rubinkehlchen

Calliope tschebaiewi

44. Das stattliche Männchen ist oberseits grau mit leuchtend roter Kehle, schwarzer Brust und weißem Bauch. Beachten Sie auch die weißen Überaugenstreifen und den „Schnurrbart“-Streifen sowie weiße Felder und Ränder an einem schwarzen Schwanz. Das Weibchen ist matter, oberseits kalt graubraun mit weißem Bauch und Kehle. Extrem ähnlich dem Himalaya-Rubinkehlchen: beachten Sie die graue Fleckung an den weißen Flanken des Männchens und den weißen „Schnurrbart“ (auffällig bei Männchen, blass und manchmal unauffällig bei Weibchen). Brütet in alpinen und subalpinen offenen Gebieten mit verstreutem Buschwerk und Felsbrocken; bevorzugter Lebensraum ist im Durchschnitt höher und offener als beim Himalaya-Rubinkehlchen. Überwintert in Tiefland-Buschland. Der Gesang ist eine Reihe lauter, reicher Triller, die im Durchschnitt kürzer und weniger variiert sind als die des Himalaya-Rubinkehlchens.

Lerchenlerche

Lerchenlerche

Alaemon alaudipes

Eine einzigartige, große Wüstenlerche. Am Boden ist das Gefieder unscheinbar mit gefleckter Brust und insgesamt sandfarbenen Tönen, doch im Flug kommt ein prächtiges weiß-schwarzes Muster zum Vorschein. Männchen sind etwas heller gemustert als Weibchen. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen. Sie läuft ständig auf ihren langen Beinen. Brütet auf sandigen und steinigen Ebenen sowie niedrigen Hügeln. Standvogel oder Nomade. Der Gesang ist eine schöne aufsteigende Reihe flötender Pfiffe, gefolgt von einem absteigenden Triller; oft vorgetragen während eines dramatischen vertikalen Balzflugs.

Weißkehl-Lacheldrossel

Weißkehl-Lacheldrossel

Pterorhinus albogularis

Warmbraun mit ockerfarbenem Bauch und reinweißer Kehle, dieser Häherling ist in Vorgebirgswäldern entlang des Himalayas und in Zentralchina zu finden. Mehrere andere Häherlinge haben ebenfalls helle Kehlen, aber keiner ist oberseits so schlicht und ungemustert wie der Weißkehlhäherling. Äußert hohe Pfiffe, oft aus der Deckung heraus. Häufig in Vorgebirgswäldern und an Rändern, dringt aber auch gelegentlich in Parks und Gärten vor.

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