Halsband-Honigfresser

Melidectes torquatus

Ein häufiger und ziemlich großer Honigfresser des unteren und mittleren Bergwaldes und der Lichtungen. Charakteristisch gemustert mit schwarzem, weiß geschupptem Rücken, weißem Bauch mit schwarz gewellten Flanken, schwarzem Brustband, schwarzem Kopf mit großer orange-gelber Augenwarze, schwarzem Kinn und einem kleinen roten Fleck an der Schnabelbasis. Andere Melidectes kommen vor, sind aber größer und keine hat den weißen Bauch und das Brustband. Ruf, ein lautes, hohles „chok!“, oft gefolgt von einem leicht rauen, hohlen Triller.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Melidectes torquatus
Autorität
Sclater, PL, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Melidectes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blauer Hakenschnabel

Blauer Hakenschnabel

Diglossa caerulescens

Stumpfer blaugrauer Hakenschnabel, der in den Anden von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Dunkelrötliches Auge. Könnte mit dem Masken-Hakenschnabel verwechselt werden, ist aber insgesamt matter und ohne große schwarze Maske. Der Schnabel ist weniger aufwärts gebogen als bei den meisten Hakenschnäbeln. Einzeln oder paarweise anzutreffen, oft einem gemischten Vogelschwarm durch das Kronendach des Waldes folgend. Kommt in Höhen von etwa 1.600-2.700 m vor.

Rotkehl-Honigfresser

Rotkehl-Honigfresser

Conopophila albogularis

Kleiner Honigfresser mit weißer Kehle und orangerotem Brustband. Das Gesicht ist grau, der Rücken braun und der Bauch weiß. Er ernährt sich von Insekten und Nektar in Wäldern, oft in Wassernähe. Auch in Mangroven zu finden. Jungvögeln fehlt das rostfarbene Brustband und sie haben auch Rosa am Schnabel. Vorkommen in niedrigeren Höhenlagen in Nordaustralien und Neuguinea. Diese Art ist in Parks und Gärten in Darwin häufig.

Magellanischer Austernfischer

Magellanischer Austernfischer

Haematopus leucopodus

Ein auffällig gezeichneter großer und gedrungener Watvogel aus dem südlichen Südamerika und den Falklandinseln. Bevorzugt felsige Küsten und angrenzende Flussmündungen, kommt aber auch häufig auf nahegelegenen Graslandschaften und Seeufern vor. Lässt sich leicht mit anderen Austernfischern vergesellschaften. Vom Amerikanischen Austernfischer unterscheidet er sich durch seinen glänzend schwarzen Kopf und die Oberseite, die den weißen Schultersporn vermissen lassen. Im Flug trennt das charakteristische Oberflügelmuster mit der großen weißen Tafel am hinteren Rand ihn vom Amerikanischen. Aus der Nähe sind auch der gelbe Augenring (rot beim Amerikanischen) zu beachten. Die Stimme unterscheidet sich ebenfalls stark von anderen Austernfischern.

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