Nördlicher Schiffornis
Schiffornis veraepacis
Scheuer, gedrungener brauner Vogel des schattigen Waldunterwuchses in feuchten tropischen Tiefländern. Weitaus häufiger gehört als gesehen. Eindringlicher, verschleppter Pfiff trägt weit und ist leicht zu imitieren. Gesang wird unregelmäßig gegeben; nicht stetig wiederholt. Beachten Sie den gedrungenen Körperbau, das unscheinbare dunkel olivbraune Gefieder mit hellerem Augenring, der das große Auge betont, und den eher schlanken schwarzen Schnabel. Neigt dazu, ruhig und aufrecht zu sitzen, gleitet dann wie ein Geist davon und wird nicht wieder gesehen.
Bestimmung
It is medium-sized, about 24 cm (9 in.) long.
Taxonomie
The northern schiffornis has traditionally been placed in the manakin family, but evidence strongly suggest it is better placed in Tityridae, where now placed by SACC.<p>The species was split by the AOU in 2013 from the species complex thrush-like schiffornis.
- Wissenschaftlicher Name
- Schiffornis veraepacis
- Autorität
- (Sclater, PL & Salvin, 1860)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tityridae
- Gattung
- Schiffornis
Verbreitung und Lebensraum
It is found from southeast Mexico to western Colombia and Venezuela. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Neumannslaubsänger
Hemitesia neumanni
Ungewöhnlicher kurzschwänziger und großköpfiger Laubsänger. Die auffälligsten Merkmale sind die kräftigen schwarzen, weißen und olivgrünen Streifen am Kopf. Er kommt im Unterholz von Bergwäldern mittlerer Höhenlagen vor, gewöhnlich in dichten, feuchten Gebieten, wie entlang von Bächen. Am häufigsten durch die Stimme zu erkennen: eine Abfolge von drei Pfiffen, „tseew tsee-tyout.“ Am ähnlichsten dem Grünen Hylia, aber viel kurzschwänziger.

Graurücken-Seeschwalbe
Onychoprion lunatus
Eine mittelgroße Seeschwalbe des tropischen Pazifiks. Ähnlich der Rußseeschwalbe, aber der Rücken ist grau (nicht schwarz) und der weiße Stirnfleck erstreckt sich hinter das Auge. Auffällig ist der tief gegabelte Schwanz. Nistet am Boden und gelegentlich auf Felsvorsprüngen tropischer Inseln. Wird selten vom Ufer aus gesichtet.

Makira-Honigfresser
Meliarchus sclateri
Groß. Oberseits hellbraun, unterseits weiß mit diffusen schwarzen Streifen. Weißes Gesicht umrahmt ein perlenartiges schwarzes Auge. Schnabel lang und abwärts gebogen. Häufig in den meisten Lebensräumen. Der Ruf umfasst eine Mischung aus harschem, lautem Pfeifen, Hupen, Krächzen und Wimmern.
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