Streifenkehl-Jery

Neomixis striatigula

Kleiner, energischer, scharfschnäbeliger Jery-Sänger. Zeigt immer eine starke Streifung an der Unterseite. Auf Madagaskar endemisch, kommt in Regenwäldern, Dornenwäldern und Buschland vor, und nur sehr lokal in trockenem Laubwald. Schließt sich oft Schwärmen mit anderen kleinen Vogelarten an. Der Gesang im Osten ist ein langer, süßer, auf- und absteigender Triller. Der Gesang im Westen ist eine komplizierte Reihe hoher Töne und tieferer Triller. Größer und dickerschnäbeliger als andere Jery-Sänger, mit dunklen Beinen und starker Streifung unten. Kleiner als der Rand-Jery, mit einem grüneren Rücken, einem schwächeren Augenstreif und Streifung unten.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Neomixis striatigula
Autorität
Sharpe, 1881
Ordnung
Passeriformes
Familie
Bernieridae
Gattung
Neomixis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Gebirgsmeise

Gebirgsmeise

Poecile gambeli

32. Ein weißer Streifen über dem Auge trennt ihn von anderen Meisen. Ansonsten sehr ähnlich anderen Meisen: insgesamt gräulich mit großem Kopf, winzigem Schnabel sowie schwarzer Kappe und Kehle. Tendiert dazu, in hochgelegenen Berggebieten mit trockenen Nadelwäldern vorzukommen. Aktiv und akrobatisch. Oft in Schwärmen mit Kleibern und Goldhähnchen. Besucht Futterhäuschen.

Insel-Buschhäher

Insel-Buschhäher

Aphelocoma insularis

Der größte und dunkelste Buschhäher, ausschließlich anhand des Verbreitungsgebiets identifizierbar: kommt ausschließlich auf Santa Cruz Island vor der Küste Südkaliforniens vor. Ähnlich dem Kalifornischen Buschhäher, aber größer, mit dunklerem Rücken und dunklerer Maske. Bewohnt buschiges Waldland, oft am oder nahe dem Boden. Typischerweise in kleinen Familiengruppen zu finden.

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Schwarzscheitel-Sperlingslerche

Eremopterix nigriceps

11. Kleine, finkähnliche Lerche arider Zonen mit starkem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen ist auffällig mit schwarzer Unterseite, weißlichen Wangen und schwarzem Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt graubraun und leicht gestreift; am besten durch den kurzen, kräftigen Schnabel zu identifizieren. Im Flug zeigt sie dunkle Unterflügeldecken und einen schwarzen Schwanz (von oben schwarze Schwanzseiten). Brütet in Wüstenebenen mit vereinzelten Büschen. Der Gesang ist eine repetitive kurze Phrase aus klaren, hochfrequenten Pfiffen. Der Ruf ist ein kurzes, summendes „Zzz“ oder „Zik, zik…“

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.