Schwarzkopfkiebitz

Vanellus tectus

Ein attraktiver Kiebitz mit schwarz-weißem Kopf, braunem Rücken und heller Unterseite. Es gibt einen dünnen schwarzen Schopf und eine schwarze Linie in der Mitte der Brust. Im Flug zeigt er breite weiße Bänder über den Flügeln. Kommt in trockenen Savannenhabitaten vor. Meist nachts, früh morgens und spät am Tag aktiv. Oft in Paaren oder kleinen Gruppen. Nicht leicht mit anderen Kiebitzen zu verwechseln. Der Ruf ist ein schrilles, hölzernes, wiederholtes „krep.“

Taxonomie

The black-headed lapwing was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1781 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Senegal. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Charadrius tectus in his catalogue of the Planches Enluminées. The black-headed lapwing is now placed in the genus Vanellus that was erected by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson in 1760. The generic name Vanellus is the Medieval Latin for a "lapwing". It is a diminutive of the Latin vanus meaning "winnowing" or "fan". The specific epithet tectus is Latin for "covered" (i.e. blackcrowned).<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Vanellus tectus
Autorität
(Boddaert, 1783)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Vanellus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Feldtaube

Feldtaube

Uropelia campestris

Unverkennbare Bodentaube. Bräunlich oberseits und weißlich unterseits. Auffällig sind die schwarzen Flecken auf den Flügeln sowie der gelbe Augenring und die Beine. Im Flug ist der Schwanz V-förmig, mit schwarzen Seiten und weißen Spitzen. Vorkommen in Grasland und an Waldrändern, wo sie am Boden Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Reihe von hohen „wha-ooop...wha-ooop...wha-ooop...“-Noten.

Grausturmvogel

Grausturmvogel

Procellaria cinerea

Ein passend benannter, gedrungener Taubesel, der sich durch seine schlichte Färbung und das Fehlen von Mustern auszeichnet. Silbergrau-braun oben, mit weißem Bauch und heller Kehle. Die Unterseite der Flügel ist dunkel und ungefleckt. Der Schnabel ist blassgelblich mit dunklen Konturen. Die einfache zweifarbige Färbung unterscheidet diese Art von anderen Taubeseln, und die gedrungenen Proportionen sowie das kurzschnäblige Profil heben sie von ähnlich aussehenden Scherenschnäbeln ab. Folgt Kaltwasserströmungen in den südlichen Meeren und fliegt schnell und direkt auf steif gehaltenen Flügeln. Brütet auf Inseln im südlichen Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean und bevorzugt steile Hänge mit viel Bodenbewuchs.

Samtkopf-Grasmücke

Samtkopf-Grasmücke

Curruca mystacea

1. Kleine, blass graubraune Curruca-Grasmücke. Stellt beim Fressen am Boden oft ihren kontrastreich dunklen Schwanz auf. Männchen haben eine schwärzliche Kappe (anders als die kräftigere schwarze Kappe der ähnlichen Samtkopf-Grasmücke), die allmählich in den helleren Hals und Mantel übergeht. In allen Gefiedern sind die Flügel sehr schlicht. Weibchen und Jungvögel haben eine kalt getönte Unterseite, ohne die wärmeren Flanken der Samtkopf-Grasmücke. Brütet in Tamariskengebüsch, bewachsener Wüste und Halbwüsten-Wadis. Überwintert in Trockenzonen, Wüsten-Wadis und Ebenen. Der Gesang ist ein kurzer, kratzender Pfiff von etwa 2-3 Sekunden Länge mit längeren Pausen. Der Ruf ist ein tiefes „trrrrrr.“

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