Kurzschwanzlerche
Spizocorys fremantlii
Eine ungewöhnliche und charakteristische Lerche mit großem Schnabel und kurzem Schwanz. Beachte den schwarzen „Tränenfleck“ unter dem Auge. Das Gefieder variiert geografisch; diese Lerche ist im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets sandbraun und im Süden dunkelbraun. Kommt in trockenem, kurzem Grasland vor, gewöhnlich in Savannen-Umgebungen, im Allgemeinen in kleinen Schwärmen. Ähnelt etwas der Theklalerche, hat aber einen größeren Schnabel und einen kürzeren Schwanz und keine Haube. Der Gesang umfasst kurze Reihen gut verteilter, verschliffener Pfeiflaute. Der typische Ruf ist ein nasaler Pfeifton.
Taxonomie
The short-tailed lark was originally placed in the genus Calendula (which was subsequently renamed to Galerida) and then to the monotypic genus Pseudalaemon before it was re-classified to Spizocorys in 2014.<p>Three subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Spizocorys fremantlii
- Autorität
- (Lort Phillips, 1897)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Spizocorys
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
The diet of the short-tailed lark consists mostly of vegetable material.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rota-Brillenvogel
Zosterops rotensis
15. Ein kleiner Vogel, olivgrün oberseits und gelb unterseits, mit einem deutlichen weißen Augenring und einem gelben Schnabel. Gelb vor dem Auge und an der Kehle verleiht ein gelbgesichtiges Aussehen. Kommt in hohen, feuchten Urwäldern oberhalb von etwa 400 Metern Höhe vor, gelegentlich aber auch bis auf 200 Meter herab. Die Stimme besteht hauptsächlich aus hochfrequentem Zwitschern.

Tahiti-Schwalbe
Hirundo tahitica
Hübsche Schwalbe, endemisch auf Tahiti und Moorea. Der Altvogel ist oberseits irisierend blau und unterseits rauchgrau, mit einer orangefarbenen Kehle und Stirn. Könnte potenziell mit der Tahiti-Salangane verwechselt werden, aber beachten Sie die hellere Färbung und andere Körperstruktur. Gelegentlich nahe Küstenstädten gesehen, aber häufiger in „wilderen“ einheimischen Waldlebensräumen anzutreffen. Manchmal sitzt sie auf Telefonleitungen.

Blaugenick-Arassari
Aulacorhynchus coeruleicinctis
Kleiner grüner Tukan des feuchten Bergwaldes. Das blaue Brustband ist unverwechselbar, kann aber schwer zu sehen sein; beachten Sie auch die bläuliche Färbung im Gesicht und am Schnabel sowie die gelbliche Schnabelspitze. Sucht einzeln oder paarweise im kurzen Kronendach des Hochgebirgswaldes Nahrung, gelegentlich in gemischten Schwärmen, besonders mit anderen größeren Vögeln wie Bartvögeln und Blattspähern. Achten Sie auf eine gleichmäßige Reihe tiefer, krächzender „grrok“-Noten.
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