Ockerbrauen-Chachalaca

Ortalis superciliaris

Kleine Chachalaca, insgesamt braun mit einem blassen gelbbraunen Überaugenstreif. Sie kommt in Randhabitaten, Dickichten und jungen Sekundärwäldern vor, sogar am Rande städtischer Gebiete. Der Gesang ist typisch für eine Chachalaca: ein lautes, hochfrequentes, heiseres „TJURRE-wruh“, das ständig wiederholt wird.

Bestimmung

The buff-browed chachalaca is the smallest member of genus Ortalis. It is 42 to 46 cm (1.4 to 1.5 ft) long. Its crown, neck, and upper breast are gray and the rest of its upperparts brown. Its lower breast and belly are tan. The central tail feathers are dark green-brown with chestnut tips; the outer ones are chestnut. Unique among Ortalis, it has a prominent supercilium that can be any color from buffy white to pale cinnamon. Its facial skin is dark slate gray.

Taxonomie

What is now the buff-browed chachalaca was previously a subspecies of what was then called variable chachalaca (Ortalis motmot). (Confusingly, after the split the International Ornithological Committee (IOC) renamed O. motmot "little chachalaca" but the American Ornithological Society (AOS) and the Clements taxonomy retained the name "variable" for it.) It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Ortalis superciliaris
Autorität
Gray, GR, 1867
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Ortalis

Verbreitung und Lebensraum

The buff-browed chachalaca is found in northeastern Brazil south of the Amazon River in parts of the states of Pará, Maranhão, Ceará, Tocantins, and Piauí. It is a bird of the lowlands, inhabiting scrublands and forest thickets including those in heavily degraded areas.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

No formal study of the buff-browed chachalaca's diet has been published, but it has been observed eating palm fruits and some flowers.<p>A study of the buff-browed chachalaca's breeding phenology in Pará found a nesting season between December and February, but active nests have been found in other months as well. One described nest was a flat structure of twigs with leaves and grasses. Nests have been found in a tree fork, on top of tall grass, and in dense bushes. The typical clutch size is two or three eggs.<p>The buff-browed chachalaca's vocalizations are "typical of Ortalis"; they are higher pitched and less raucous than those of chestnut-headed chachalaca (O. ruficeps).

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Großer Pfeifentyrann

Großer Pfeifentyrann

Contopus pertinax

42. Großer, unscheinbarer Fliegenschnäpper mit stacheligem Schopf. Wenige definierende Gefiedermerkmale; insgesamt bräunlich-grau mit leicht hellerem Bauch und schwachen Flügelbinden. Schnabel ist lang mit orangefarbenem Unterschnabel. Ähnlich dem Olivenfliegenschnäpper, aber unscheinbarer ohne kontrastierende Weste. Von Waldtyrannen durch Schopf und längeren Schnabel unterschieden. Heimisch in Mexiko und dem nördlichen Mittelamerika; kommt in Bergwäldern vor, normalerweise mit Nadelbäumen. Begrenztes Verbreitungsgebiet in den USA. Sitzt oft auffällig und singt seinen klaren gepfiffenen „Jose Maria“-Gesang.

Goldkopf-Quetzal

Goldkopf-Quetzal

Pharomachrus auriceps

Großer Trogon, oberseits schimmernd smaragdgrün mit rotem Bauch. Männchen haben einen auffälligen goldenen Glanz am Kopf und einen gelben Schnabel; Weibchen haben einen braunen Kopf und eine mattere bräunliche Brust und Schnabel. In allen Gefiedern achten Sie auf den vollständig dunklen Schwanz und das dunkle Auge, um ihn vom ähnlichen Haubenquetzal zu unterscheiden. Zu finden in Wäldern und an Waldrändern in den subtropischen Zonen. Neigt dazu, stoisch in der unteren Baumkronenschicht zu sitzen; kann schwer zu entdecken sein. Meist in der Nähe eines fruchttragenden Baumes zu sehen, einzeln oder paarweise, obwohl sich manchmal mehrere Vögel an einer Nahrungsquelle versammeln können. Achten Sie auf den klagenden Gesang, ein wiederholtes „go home, go home, go home“.

Kalinago-Zaunkönig

Kalinago-Zaunkönig

Troglodytes martinicensis

Kleiner bräunlicher Zaunkönig, der jetzt nur noch auf Dominica vorkommt; früher auch auf Guadeloupe und Martinique vorkommend. Das Gefieder ist insgesamt zimtbraun, mit dunkler Bänderung an Flügeln und Schwanz. Es fehlt ein weißer Überaugenstreif. Generell mehr baumbewohnend als Festland-„Hauszaunkönige“, vorkommend in dichtem Buschwald auf der ganzen Insel. Oft sitzt er auffällig beim Singen, ist aber ansonsten ziemlich heimlich. Achten Sie auf lauten Gesang aus Zwitschern und klareren Trillern, sowie rauen Schimpfrufen.

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