Antipoden-Sittich
Cyanoramphus unicolor
Ein vollständig grüner Sittich, endemisch auf den subantarktischen Antipoden-Inseln. Der größte der heimischen Sittiche Neuseelands. Männchen sind größer als Weibchen. Häufig in ihrem Lebensraum und Verbreitungsgebiet, laufen und klettern beim Futtersuchen durch die Vegetation. Werden Vogelfleisch fressen. Ein neugieriger Vogel, der menschliche Besucher oft annähert. Der Ruf ist ein charakteristisches tiefes „kok-kok-kok-kok“-Gekrächze. Teilt sein Verbreitungsgebiet mit dem Reischek-Sittich, ist aber durch seine viel größere Größe und das Fehlen einer roten Krone unterscheidbar.
Bestimmung
It is the largest species in the genus Cyanoramphus at 30 cm (12 in) long. and makes a penetrating kok-kok-kok-kok noise.
Taxonomie
The Antipodes parakeet was depicted in 1831 by the English artist Edward Lear in his Illustrations of the Family of Psittacidae, or Parrots. Lear used the common name "Uniform parakeet" and coined the binomial name Platycercus unicolor. The species is now placed in the genus Cyanoramphus that was introduced in 1854 by the French ornithologist Charles Lucien Bonaparte.<p>Its closest relative is Reischek's parakeet, which also lives on the Antipodes Islands. Other relatives include the Norfolk parakeet, Society parakeet and Chatham parakeet.
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanoramphus unicolor
- Autorität
- (Lear, 1831)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Cyanoramphus
Verbreitung und Lebensraum
The Antipodes parakeet is endemic to the Antipodes Islands of New Zealand. They are common on the main Antipodes Island, but are less common on smaller islands in the group such as Bollons Island. They live in very small numbers on Leeward Island, where they only live in a 0.1 square kilometre region of the island. The Antipodes parakeet also live on the 0.1 square kilometre Archway Island as well.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
These parakeets eat leaves, buds, grass, and tussock stalks, as well as sometimes feeding on seeds and flowers, and will scavenge dead seabirds. The Antipodes parakeet also preys on grey-backed storm petrels, entering burrows to kill incubating adults, even digging at the entrance if it is too small.<p>Antipodes parakeets spend much of their time on the ground and in very small groups, in pairs or solitary.<p>They are quite inquisitive, territorial, probing and mischievous.<p>Their nest is in a tunnel 2 metres beneath the fibrous peat away from the wind.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Langschwanz-Breitschnabel
Psarisomus dalhousiae
Ein auffälliger, karikaturhaft aussehender Vogel tropischer Vorgebirgs- und Bergwälder. Völlig unverwechselbar; grün mit einem schwarz-gelben Kopf und leuchtend blauem Schwanz. Er bewegt sich in kleinen bis mittelgroßen Schwärmen durch die mittleren und oberen Schichten des Waldes. Selbst bei schlechter Sicht sind der quadratische Kopfumriss und der lange Schwanz charakteristisch. Der Gesang ist eine Reihe leicht pfeifender, abfallender Pfiffe.

Purpurastrild
Pyrenestes sanguineus
Ein dickschnäbeliger brauner Fink mit elektrisch-rotem Bürzel, rotem Schwanz und einer roten Haube, die sich von der Kehle bis zum Nacken erstreckt; die Haube des Männchens ist größer als die des Weibchens und reicht bis zu den Flanken. Das Jungtier ist matter gefärbt als das Alttier. Ein heimlicher und seltener Standvogel, der auf Oberguinea beschränkt ist, paarweise in Sumpfwäldern, Buschland an Bächen und Dickichten in Wassernähe in Primär- und Sekundärwäldern zu finden; auch manchmal in Kulturland. Der Gesang ist eine variable Reihe von Summen und Pfiffen, und der Ruf ist ein schrilles „tsut…tsut.“ Das Männchen des Schwarzbauch-Kernknackers unterscheidet sich vom Purpur-Kernknacker durch einen schwarzen (nicht braunen) Rücken und Bauch; Weibchen und Jungtiere sind fast identisch, überlappen sich aber nur in der östlichen Elfenbeinküste.

Arabisches Steinhuhn
Alectoris philbyi
Hübsches Rebhuhn der südwestarabischen Berge. Hauptsächlich blassgrau und lohfarben, mit kastanienbraunen und weißen Streifen an den Seiten und einer schwarzen Gesichtsmaske. Im Flug zeigt es dunkle Flügelspitzen und kastanienbraune Schwanzseiten. Es kommt in trockenem, felsigem Habitat in mittleren und hohen Höhenlagen vor, mit einer Vorliebe für Buschgebiete. Die häufige Lautäußerung, die hauptsächlich früh und spät am Tag zu hören ist, ist eine nachdrückliche Reihe von „chuk-chek-chuk“-Rufen. Es gibt auch gluckende Rufe von sich, besonders wenn es aufgescheucht wird. Ähnlich dem Arabischen Rebhuhn, aber durch die schwarze Gesichtsmaske und im Flug durch das Kastanienbraun im Schwanz zu unterscheiden.
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